auf der suche nach einem neuen lieplinksitaljehner

Gestern waren wir mit Gudrun unt Reinhart essen. Das sint die freunde mit denen wir im sommer immer grillen unt bei denen bonzo der rottweiler wohnt. Unser früherer lieplinksitaljehner hat es sich mit uns verscherzt weil er das rautaurangkonzept geändert hat. Nun suchen wir einen neuen lieplinksitaljehner.

Wir schtarteten mit fiel forfreude.

Zur forschpeise gap es für Susanne unt Martin pasta mit schteinpilzen unt filehschtreifen. Gudrun unt reinhart haben sich büffelmozzarella mit tomaten unt basilikum geteilt.

Die nudeln waren forzüglich lekker unt wir haben alles ferpuzzt.

Susanne unt Martin hatten dann pizza.

Die sah zwar ganz gut aus schmekkte aber nicht gut. Irgentwas war mit dem teig nicht so wie es sein sollte. Susanne unt Martin wußten aber nicht was genau sie reklamieren sollten. Also haben sie in der Mitte etwas herausgegessen unt einen großen rest zurükk gehen lassen. Ich hap auf ein foto fon den resten ferzichtet weil das echt nicht gut aussieht.

Blacky unt ich haben bei Gudrun bei den nudeln zugeschlagen die Gudun als hauptschpeise gegessen hat. Die sint sehr zu emfehlen.

Zum glükk hat die gute schtimmung am tisch nicht unter der schwachen pizza gelitten. Wir hatten trozdem fiel schpaß! Unt wir sind satt geworden.

Op wir mit der suche nach unserem neuen lieplinksitaljehner schon fertich sind ist nicht so sicher!

 

 

Ausruhen fon gestern

Ich schreibe heute den blog wieder persönlich weil Susanne an diesem sonntag zuhause ist unt mir eitiesöpport geben kann.

Zimti unt Hariod sint am lezzten mittwochabent fon der langen dienztreise nach hause gekommen. Sie hatten glükk unt haben im zweiten hotel die zweite sorte zimmermätchen gehapt – also die, die ihnen die macht gelassen hat. Da haben die zwei den ganzen tag for der glozze gehokkt unt die kanäle rauf unt runter gezäppt.

Susanne hatte lezzte woche geburztag unt hat Klaudija unt Manne unt Angelika unt Martin unt Blacky unt Trio unt Bürokratis unt Siggi unt mich in ein restaurang eingeladen. Forher hat sie fon Trio mongscherie unt fon Bürokratis unt Siggi ßelebräischenz geschenkt bekommen.

Leider war in dem restaurang das wir schon lange gut kennen sehr fiel ferändert worden. Am meisten hat uns der neue kellner geschtört. Der wollte wizzich sein – war er aber nich. Die preise waren auch fiel höher als früher. Unt die schpeisekarte war fiel kürzer. Wir hatten nudeln mit trüffel als forschpeise die sehr gut geschmekkt haben. Als hauptgericht gaps dreimal fielehschtehk fom bläkk ängus rint. Das war zwar ein bisschen kühl aber lekker. Martin unt Susanne hatten mare e monti unt dabei war das kalpsfieleh leider total trokken unt durchgebraten passent zum auch sehr trokkenen kartoffelschtampf.

Nach dem essen haben wir uns in die bar gesezzt unt grappa getrunken. Opwohl das essen nicht so richtich gut war hatten wir einen schönen abent.

 

besuch im schternerestaurang – leider ohne mich

Susanne unt Martin hatten am lezzten freitag ihren 20. jahrestag. Susanne hat fon Martin 20 rote rosen geschenkt bekommen und sich sehr darüber gefreut.

Abenz sind die zwei dann nach Berlin in ein schternerestaurang gefahren unt ich durfte nicht mit. Mit war ein bißchen zum heulen unt ich musste mich mit einer großen marzipanpraline trösten. Die hat aber auch nicht richtich gewirkt.

Ich frag jezzt Susanne mal was es alles so gab. Susanne, erzähl uns doch bitte mal was es bei Frau Frühsammer alles gab.

Susanne: „Ok, Sammi, wenn Du es wirklich hören willst, erzähl ich es gerne. Es war das beste Menü, das ich jemals gegessen habe.“

Oh jeh, ich hab mir so was schon gedacht. Leg los, was gabz zuerst?

Susanne: „Zuerst haben wir ein lekkeres rundes Brot mit Teriyaki-Tomaten-Schaum und leicht gesalzener Butter bekommen. Ein Momentchen später bekamen wir als erstes Amuse Gueule ein Trio mit Vanille-Panacotta, knusprigem Teig mit Mandelcreme und Kohlrabiragout im Teigtäschchen. Der zweite Gruß aus der Küche war ein knusprig gebratener in sich gedrehter Sauerteig mit Melone und Meerettichschaum. Zum Schluss des Amuse Gueule Reigens wurden drei Süppchen im Glas serviert: eine Miso-Consommé, eine Paprikasuppe mit Kalamar und ein Sellerieschaumsüppchen. Das was alles so ausgezeichnet und so raffiniert, dass wir ab und zu die Augen zugemacht haben, um uns ganz und gar auf den Geschmack zu konzentrieren.“

Wenn ich das alles richtich ferschtanden habe, gabz das alles schon for der ersten forschpeise. Das würde mir als gourmand gourmet auch fiel fergnügen machen. Wie gingz denn dann weiter?

Susanne: „Der erste Gang von unserem Kreativ Menü war Thunfisch mit Rettich, Teriyakisauce, Champignons, Koriander und knuspriger Hühnerhaut. Vom Thunfisch gab es zweierlei – wunderbar kurz gebratene Stücke und Tartar. Die kleinen Kleckse drumherum haben die ganze Sache zu einem Hochgenuss gemacht. Nach einem Päuschen ging es mit confiertem Schweinekinn vom Iberico-Schwein weiter, das sehr knusprig gebraten war. Dazu gab es gegrillte Ananas und Ananasragout mit Wasabi-Tapioka und Erdnuss. Das war ganz wundervoll und mein erstes Schweinekinn überhaupt.“

Die Ieberikoschweine sint die dunklen glükkchen schweine aus Schpanien die am liepsten korkeicheln essen unt deren fleisch besonders lekker is. Ieberikoschwein hab ich schon gegessen aber noch nie schweinekinn. Und dann?

Suanne: „Als dritten Gang bekamen wir Wachtel mit Mais, Kokos, Petersilie und roter Johannisbeere. Von der Wachtel gab es wieder zweierlei – gebratene Stücke und eine Praline mit dem Kokos drumherum – ganz kross gebraten. Der Mais war das Einzige, das ich liegen gelassen habe. Der vierte Gang war Lamm mit allerlei von der Gurke auf Belugalinsen. Vom Lamm gab es Filet und Rücken. Der Gurkenkaviar zusammen mit den Linsen hat ausgezeichnet gut geschmeckt. Als fünfter Gang wurde uns Rehbock mit grünem Spargel, Knödel, Ochsenmark, Pfifferlinge und Haselnuss serviert – ein Gedicht!“

Was ich alles ferpasst habe! Das hört sich alles an wie für mich gekocht. Jezzt fehlt noch ein gang. Was gabz zum schluss?

Susanne: „Der Schlussakkord hatte dann auch noch drei Sätze. Als Vorab-Dessert bekamen wir ein Trio von Limetten-, Mango- und Kokos-Sorbet – schön erfrischend nach den herzhaften Gängen. Der eigentliche Dessertgang war ein Parfait von weißer Schokolade mit Karamell und schwarzer Johannisbeere – traumhaft! Unser Kaffee bzw. Tee wurde noch von einem Erdbeer-Dessert im Glas, einem weißen Schokoschaum, Zitronenpektin und einer Passionsfruchtschnitte begleitet.

Nach dem Kaffeeschaum und der Hippe war dann Schluss – mit dem Super-Menü und unseren Aufnahmekapazitäten. Du weißt ja, Sammi: Gutes Essen macht nicht nur satt, sondern glücklich.“

Das hört sich an wie mein traum fom schlaraffenlant. Ich habe nur noch eine einzige frage: was kann ich machen damit ich das näxte mal mitdarf?

Susanne: „Ich versprech’s Dir einfach.“

 

 

 

 

Besuch fon freunden

Gestern waren Brauni unt Ihsi bei uns zu besuch. Gerhart unt Anna haben die beiden mitgebracht, weil Gerhart unt Anna gestern mit Susanne unt Martin fon uns aus eine fahrradtuhr gemacht haben.

Brauni ist ja schon öfter im teddymagie-blog vorgekommen. Er ist der beste freunt fon Weisber. Die beiden haben sich 1976 kennen gelernt. Da war ich noch gar nicht zusammengenäht.

fon rechz nach linx: Brauni, ich unt Weisber

Ihsi ist fiel jünger als Brauni. Gerhart unt Anna haben ihn auf einer urlaupsreise ausgelöst. Es gipt eine fluglinje die ihsijet heißt unt daher hat Ihsi seinen namen. Ihsi verreist gerne unt ist auch sonst gerne unterwegs.

Brauni unt Ihsi ferschtehen sich sehr gut – erfahrung unt jugentlicher schwung passen gut zusammen.

Wir haben gestern eine große runde gemacht unt fiel erzählt unt fiel schoki gegessen.

Abenz nach der fahrradtuhr sint wir dann alle zusammen indisch essen gegangen. Ich esse gerne indisch weil die lekker würzen unt weil es meistens unterschiedliche sachen gibt. Gestern gabs schikken pakora unt ßkampi pakora als forschpeisen. Das war hühnchen unt ßkampi in teig ausgebakken – sehr lekker!

Zum hauptgericht gaps lamm mit soße unt reis für Gerhart, tandori schikken für Anna unt Susanne unt Martin haben sich eine grillplatte geteilt. Wir teddys haben fon allem gegessen. Zum schluss gaps dann noch mangoschnaps fom haus – das heißt dass wir den ausgegeben bekommen haben.

Heute sezzen wir uns auf den balkon und schillen.

schillen geht auf dem balkon besonders gut.

 

eine kullinarische unt schpannende reise

Unser flug am lezzten freitag wurde geschtrichen unt wir mussten mit der bahn fahren. Für uns teddys war das egal unt Susanne hatz auch nicht so doll geschtört.

Unser besuch bei Susannes eltern hat dann mit einem besuch bei einem meiner lieplinksitaljänern angefangen.

Die machen eine sehr lekkere forschpeise – halp karpatschjo unt halp witellotonato. Zur hauptschpeise gaps fisch unt dann zum nachtisch tieramißu – super!

Das apsolute kullinarische heihleiht war dann unsere tuhr über den karlsplazz. Ich hap den im lezzten august kennen gelernt – wie man in meinem blog lesen kann. Ich wollte unbedinkt wieder da hin. Es war wieder genau so schön wie beim ersten mal.

Wir haben wieder mit fisch geschtartet unt dann bier getrunken.

Dann haben wir zusammen neun reibekuchen ferdrükkt unt dann kuchen gegessen.

Wir waren sehr glükklich unt auch föllich fertich unt haben den ganzen nachmittag geschlafen.

Das schpannende an unserer reise war dass Susanne den teaterforhang für teddywood genäht hat unt dann auch noch die ösen zum aufhängen eingeschlagen hat. Sie hat gestern über fier schtunden mit der nähmaschine unt mit der hant genäht. Das erste ergepnis waren dann die forhänge – noch ohne ösen.

An die innenkanten hat sie sehr schönes samtbant genäht.

Dann kam der moment for dem ich ziemlich schiss hatte – das öseneinschlagen! Ich hatte bluthochdrukk opwohl ich gar kein blut habe. Es hat sich aber so angefühlt. Susanne ist mit Teo in die werkschatt im keller gegangen unt ich habe oben in der wohnung gezittert.

Es ist alles gut geworden unt die forhänge sint fertich.

Morgen ist unsere reise zu ende unt die ährlein hat schon wieder unseren flug geschtrichen unt wir müssen wieder mit der bahn fahren.

 

 

 

nachtleben auf La Gomera – freundinnen unt bars

Ich bin so gerne auf La Gomera weil ich da abenz immer mit ins restaurang unt in die bars darf. Früher durfte ich nur so drei oder fiermal im ganzen urlaup mit. Susanne unt Martin sagten dass das sonz ungerecht den anderen teddys gegenüber wäre. Ich hap dann argumentiert dass ich der größte gourmand-gourmet fon allen bin. Meine freunde haben gesagt dass es ihnen nichz ausmacht wenn ich abenz ausgehe unt so hat sich das dann nach und nach ergeben. Jetzt ist die regel perfekt unt ich komm immer mit außer wenn leute dabei sint die keine teddys mögen.

Einz unserer lieplinksrestaurangs ist das fon Mario. Seit lezztem dezember arbeitet Lissi dort als kellnerin. Wir sind sofort sehr gute freunde geworden. Lissi schpricht nur schpanisch. Sie hat auf ihrem händi sofort meinen blog aufgerufen unt die automatische übersezzungsfungzion eingeschaltet. Ich hoffe sie kann das hier nun auf schpanisch lesen.

meine freundin Lissi

Mario kocht für uns auch gerichte die nicht auf der schpeisekarte stehen. Wir haben uns böff schtroganoff gewünscht unt dann haben wir das am näxten tag auch bekommen. Lissi hat ein foto dafon gemacht.

böff schtroganoff bei Mario

Nach dem essen schpendiert Lissi uns immer noch einen brandi – sehr lekker.

ein lekkerer brandi weterano

Mein zweitliepstes restaurang ist das fon Pachar. Er gipt mir immer eine extra serwijette.

Ich sezz mich auf die extra serwijette fon Pachar

Wenn es regnet, werden im restaurant plastikeimer unter die löcher im dach geschtellt.

Nach dem essen gehen wir meistenz noch in den kiosko las karabelas. Dort kann man unter sehr sehr alten unt sehr sehr großen lorbärbäumen sizzen. Martin trinkt da einen kola rum unt Susanne einen kampari.

Ich mag gerne kola rum aber nicht so gerne kampari

Hier kellnert meine lieplinkskellnerin Idaira. Sie ist sehr nett unt begrüßt mich mit Sammi, Sammi, Sammi! Hier seht ihr sie mit mir:

Susanne sagt ich bin der berühmteste teddy auf La Gomera. Ich glaup das schtimmt.

 

 

was für ein restaurangbesuch

Ich war gestern abent mit Susanne unt Martin unt Angelika unt Blacky bei unserem lieplinksitaljener. Es war nicht sehr fiel los unt unser lieplinkskellner hatte fiel zeit für uns. Wir bekamen eigenes beschtekk unt eigene serwjetten.

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Zum aperitif haben wir einen prosekko getrunken unt zur forschpeise hatten wir eine meeresfrüchteplatte mit jakopsmuscheln, kalamaretti unt sardellen.

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das ist der rest fon den sardellen

Dann haben wir ganz gegessen mit grünkohl unt rotkohl unt klößen – sehr lekker! Das ist zwar nicht sehr italjenisch aber geschmekkt hat es trozdem.

Dann kam das beste! Wir konnten es erst gar nicht glauben weil Susanne unt Martin normalerweise keine nachschpeisen essen. Aber gestern haben sie eine nachschpeisenplatte „aus jedem dorf ein hunt“ beschtellt.

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So sah die aus. Darauf war ein schokotörtchen mit flüssigem kern unt eis unt pannakotta unt tiramißu unt deko. Die nachschpeisenplatte hatte eine beeinndrukkende größe unt wir haben richtich lange gebraucht bis alles weg war.

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Dann gaps noch schnaps unt wein unt espresso in der bar. Dazu hat uns unser lieplinkskellner auch noch kekse schpendiert.

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Das war ein ganz wunderfoller abent unt beim näxten mal wollen alle unsere teddyfreunde mit. Ich hatte sehr süße träume unt Susanne unt Martin sodbrennen. Das können wir als teddys zum glükk nicht bekommen weil wir keine mägen haben.

 

Diamantene hochzeit ohne ehepahr unt fast ohne fotos

Wenn man als mensch 60 jahre verheiratet ist hat man diamantene hochzeit. Nicht alle ehepahre schaffen das aber die eltern fon Martin hatten es letztes jahr unt die fon Susanne dieses jahr. Die eltern fon Susanne wollten keine feier bei sich machen unt weil sie gehbehindert sint konnten sie auch nicht zu uns kommen. Statt einer gemeinsamen feier sollten wir auf ihre kosten lekker essen gehen. Das haben wir dann gemacht. Wir waren Bürokratis, Siggi, Blacky, Trio, Susannes schwester Klaudija unt ihr freunt unt Susanne unt Martin unt ich.

Hier warten Blacky unt ich auf unsere freunde
Hier warten Blacky unt ich auf unsere freunde

Ein schönes essen im restaurang passte auch deswegen gut weil Klaudija einen tag vorher geburztag hatte. Wir wollten es ordentlich krachen lassen. Außerdem hatte ich mit Susanne verabredet das sie ganz fiele fotos für meinen blog macht.

Als alle da waren haben wir erst einmal einen kremang getrunken.

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zum aperitif gipts einen kremang

Zur vorschpeise haben alle riesengarnelen gegessen. Als ich die fotos dafon gesehen habe konnte ich es gar nicht fassen. Die sahen auf dem foto gar nicht lekker aus. Die knoplauchmajo sah aus als hätte ein flamingo in das schälchen gekakkt – echt ekelich.

Als hauptgericht hatte der freunt fon Klaudija ein kordon blö unt wir anderen ein entrekot mit gemüse. Auch diese fotos sehen überhaupt nicht gut aus. Susanne sagt das gute fotos fon essen sehr schwierik zu machen sint und das sie es nicht kann hap ich gesehen. Die kusine von Klaudija unt Susanne macht fon jedem essen ein foto befor sie anfänkt zu essen unt schikkt das an ihre freunde. Ich verschteh nicht das denen nicht schlecht wirt. Im fernsehen hap ich neulich eine fuhdbloggerin gesehen. Die hat das essen zum teil roh auf den teller getan unt manches hat sie nass gemacht damit es schön glänzt. Das sah auf den fotos echt lekker aus aber das kann man mit schpeisen die man essen will ja nicht machen. Deswegen gipt es jetzt zu diesem blog so wenich fotos.

Als nachschpeise haben wir uns alle einen schokokuchen mit eis geteilt. Auch das foto möchte niemant sehen.

Was ich aber an solchen iwents sehr schäzze das sint die tischgeschpräche. Der freunt fon Klaudija hat erzählt das er schpazzen auf dem balkon hat di jeden tag fon ihm kuchen bekommen. Er isst morgenz immer ein schtükk kuchen – so ein kastenrührkuchen mit schokoladenmantel drumherum. Ich glaup den kennt jeder. Er hat festgeschtellt das die schpazzen den rant mit schoko nicht mögen. Schpazzen sint halt keine gourmand-gourmets. Unt seit er das weis kriegen die fon ihm immer das mittelschtükk. Ich finde das sehr nobel unt sehr tierliep fon ihm.

Das näxte mal erzähl ich fon meinem freunt Trio unt wie er zu seinen kuhlen klamotten gekommen ist.

 

 

schtinkekäse

Ich hap ferschprochen zu erzählen was ich nicht mag. Als gourmand-gourmet mag ich alle lekkeren unt besonderen unt ekskwisieten speisen. Was ich nicht mag sint schtinkende sachen. Ich mag deswegen keinen schtinkekäse. Ich finde das nicht geniesbar wenn etwas so schtinkt.

Susanne unt Martins fater mochten gerne maroall. Das ist ein schtinkekäse fon der ganz schlimmen sorte. Wenn die beiden den in frankreich gegessen haben dann konnten alle anderen das nur ertragen wenn es draußen passierte. Der maroall musste in eine extra schtinkekäsedose unt wenn Susanne oder Martins Fater die geöffnet haben haben alle anderen die luft angehalten. Aber die beiden sahen aus als hätte es ihnen geschmeckt.

Ich bin oft am kaiserschtuhl mit Susanne unt Martin zum wandern. Da haben wir ein lieplinksrestaurant unt ich hap da eine lieplingskellnerin. Ich weiß nicht op die mag das ich ihren namen sag, deshalp sag ich einfach lieplinkskellnerin. An einem abent haben wir da schön gegessen unt nachhher noch einen weiswein getrunken unt dann passierte es – es schtank! Es schtank ganz fürcherlich unt es schtank nach schtinkekäse. Ich konnte mich noch gerade so retten unt hap mein schnäuzchen bei Pünktchen in den schoß geschtekkt. Hier sieht mans.

ich wi ich meine nase bei pünktchen im schoß verschtekke
ich wi ich meine nase bei pünktchen im schoß verschtekke

Meine lieplinkskellnerin war ganz erschrokken unt hat gefrakt was denn mit mir lossei unt Susanne hat ihr dann gesagt das ich den geschtank nicht ertrage. Das war flammkuchen mit munsterkäse – unt wenn der heiß wirt – ich kann euch sagen das wollt ihr echt nicht riechen! Fant meine lieplinkskellnerin auch. Di sagte das sie beim serwieren fon dem flammkuchen auch immer die luft anhalten muss.

Ich wünsch euch schtinkefreies essen unt immer einen guten appetit.

ein lekkerer schteinbutt

Ich war mit Susanne, Martin unt freunden die wir schon sehr lange kennen im restaurant. Ich als gourmand-gourmet gehe sehr gerne in gute restaurants. Ich bin ein gourmand-gourmet weil ich zum einen die fielfalt sehr liebe unt zum anderen das gute. Manche denken gourmand heißt fielfraß aber das schtimmt nich. Ich weiß das weil Martins eltern in frankreich gelept haben unt die haben mir beschtätikt das ein gourmand jemant ist der gutes essen schätzt unt das tu ich! Susanne sagt oft das bessere ist des guten feint unt das finde ich auch unt deshalp bin ich ein gourmand-gourmet.

Also was ich sagen will is das der schteinbutt den ich mit Susanne in dem restaurant gegessen habe sehr sehr gut war.

Hier sint ich unt der schteinbutt zum anfang unseres essens

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der schteinbutt unt ich

unt so sah der schteinbutt dann nach dem essen aus

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der schteinbutt nach dem essen

fisch muss schwimmen unt dafür haben wir dann noch nen weiswein getrunken

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ein lekkerer weiswein unt ich

Beim näxten mal erzähl ich was ich nicht so gerne esse.

Bis balt unt fiele grüße fon sammi