Ausruhen fon gestern

Ich schreibe heute den blog wieder persönlich weil Susanne an diesem sonntag zuhause ist unt mir eitiesöpport geben kann.

Zimti unt Hariod sint am lezzten mittwochabent fon der langen dienztreise nach hause gekommen. Sie hatten glükk unt haben im zweiten hotel die zweite sorte zimmermätchen gehapt – also die, die ihnen die macht gelassen hat. Da haben die zwei den ganzen tag for der glozze gehokkt unt die kanäle rauf unt runter gezäppt.

Susanne hatte lezzte woche geburztag unt hat Klaudija unt Manne unt Angelika unt Martin unt Blacky unt Trio unt Bürokratis unt Siggi unt mich in ein restaurang eingeladen. Forher hat sie fon Trio mongscherie unt fon Bürokratis unt Siggi ßelebräischenz geschenkt bekommen.

Leider war in dem restaurang das wir schon lange gut kennen sehr fiel ferändert worden. Am meisten hat uns der neue kellner geschtört. Der wollte wizzich sein – war er aber nich. Die preise waren auch fiel höher als früher. Unt die schpeisekarte war fiel kürzer. Wir hatten nudeln mit trüffel als forschpeise die sehr gut geschmekkt haben. Als hauptgericht gaps dreimal fielehschtehk fom bläkk ängus rint. Das war zwar ein bisschen kühl aber lekker. Martin unt Susanne hatten mare e monti unt dabei war das kalpsfieleh leider total trokken unt durchgebraten passent zum auch sehr trokkenen kartoffelschtampf.

Nach dem essen haben wir uns in die bar gesezzt unt grappa getrunken. Opwohl das essen nicht so richtich gut war hatten wir einen schönen abent.

 

grüße fon der dienztreise

Das is mein erster blogeintrag – ich bin Zimti. Hariod, Susanne unt ich sint auf dienztreise, die wir mit einem besuch bei meiner schwester Fuxi ferbinden unt dann mit dem zweiten teil der dienztreise apschließen. Wir sint mit dem auto unterweks unt schlafen im hotel, dann bei Teo unt Fuxi unt dann noch in einem zweiten hotel.

Hier sint wir im ersten hotel

Im hotel ist es manchmal ziemlich langweilich unt wir kukken dann gerne fernsehen – wenn da nicht das zimmermätchen wäre. Manche zimmermätchen sehen uns überhaupt nich. Die suchen nur die fernbedienung unt wenn sie sie bei uns entdekkt haben: schwupps ist sie wek. Die hören nich wenn wir protestieren sondern kukken sich nur ein wenig irritiert um. Brummen hilft bei dieser sorte zimmermätchen auch nich.

Es gipt auch noch eine andere sorte zimmermätchen, die sehr führsorklich ist. Diese zimmermätchen sehen uns sofort, sagen „oh wie süß!“ unt fersorgen uns mit gummibärchen unt lassen die fernbedienung in unseren foten. Wir mögen die zweite sorte zimmermätchen lieber.

Teo hat Fuxi nich gesakt dass wir kommen unt so war unsere ankunft eine große überraschung.

Wir haben sofort einen begrüßungssekt aufgemacht. Wir haben sehr fiel zu erzählen, auch fon der mädelsreise nach Majorka. Wir haben beschlossen, dass Fuxi näxtes jahr mit auf die mädelsreise kommt.

Oskar unt Fritz haben unseren besuch genuzzt, sich ordentlich die beuche foll zu schlagen. Susanne hat dafür gesorkt, dass sie beim essen dabei waren. Trozdem haben die beiden Blacky unt Sammi fermisst.

Oskar wollte gerne so richtich ins internet unt da hat Susanne noch zwei einzelporträhß fon ihm gemacht.

Heute nachmittak müssen wir wieder fortfahren. Ich finde das ferhältnis fon dienztreise zum besuch bei Fuxi nicht so gelungen. Es steht 8:2 für die dienztreise.

 

 

Die mädels sint zurükk

Gestern kamen die mädels zurükk. Sie sint ganz hellzimtich, weiß unt braun geworden. Sie haben gute laune, mitbringsel und neue nakktfotos mitgebracht.

Das neue nakktfoto hat Susanne nachz gemacht –

unt dann noch ein schönes apschiezbilt

Sie haben fiel zu erzählen. Nachmittagz gapz meist sekt unt tapas.

Der blikk aus dem apartment war sehr schön.

Ich glaup die wollen näxtes jahr wieder auf mädelsreise nach Majorka. Wir haben nichz dagegen.

Es gap große wiedersehensfreude unt Martin hatte blumen besorkt.

Es wurde geküsst:

unt umarmt:

Als mitbringsel hat Martin eine schöne flasche rum gekriegt unt wir teddys sehr lekkere weiche große karamellbrokken. Auf der tüte schteht FUDGE. Das ist englisch unt wird fatsch ausgeschrochen.

Wir teilen die mitbringsel: wir geben Martin ein fatsch ap unt er lässt und fon seinem rum trinken. Zusammen schmekkt das auch lekker.

 

 

mit neulingen über den Karlsplazz

Sigrit ist gestern in einer urne beerdicht worden. Teo, Klaudija unt Susanne unt familije unt freunde waren dabei. Wie ich schon im lezzten blog geschrieben habe sint wir teddys nicht mitgegangen. Teo, Klaudija unt Susanne haben gesagt dass der trauerredner gut geschprochen hat unt dass die trauerfeier auch schön war.

Heute sint wir dann zu acht auf den Karlsplazz gegangen unt haben den neulingen unsere lieplinkstuhr gezeigt. Die neulinge waren Siggi unt Bürokratis unt Klaudija. Die karlsplazzprofis waren Teo unt Susanne unt Oskar unt Blacky unt ich.

Wie immer haben wir mit fisch unt krabben angefangen.

Die ferkäuferin war sehr nett unt wollte uns gerne dabehalten. Das kam natürlich nicht infrage unt wir sint weiter zum bierlokal gegangen.

Siggi unt Büro hat das altbier sehr gut geschmekkt.

Wir profis haben auch gut getrunken.

Oskar sieht immer ein bißchen mürrisch aus. Isser aber gar nicht.

In Düsseldorf kriegt man immer ein neues folles glas bier wenn man sein glas ausgetrunken hat. Der kellner macht für jedes bier einen schtrich auf den bierdekkel. Wenn man kein bier mehr trinken will legt man seinen bierdekkel auf das glas. Dann weiß der kellner bescheit unt man bezahlt.

Die dritte schtazjohn auf dem karlsplazz ist der reibekuchenbäkker.

Die haben uns allen sehr gut geschmekkt. Die sint draußen sehr lekker knusprich unt drinnen schön saftich. Klaudija mochte früher nie reibekuchen aber sie hat ein kleines schtükkchen probiert unt musste auch zugeben dass die gut sint. Aber gegessen hat sie trozdem keinen.

Die fierte unt lezzte schtazjohn ist dann das cafe. Hier gabs für Teo apfelkuchen unt für uns eis. Beim apfelkuchen haben wir aber auch einmal abgebissen – sehr lekker.

Dann haben wir noch zum apschluss die kekse gegessen unt dann passte nichtz mehr rein.

Wir sint schon auf der taxifahrt zurükk zu Teo in Susannes tasche eingeschlafen. Susanne hat uns dann auf auf kissen gelegt – wir waren wieder einmal föllich fertich! Das gehört zu einer gelungenen karlsplazztuhr dazu unt am näxten tag mag ich dann auch wieder was essen.

So wars dann auch. Als wir am näxten tag aufgewacht sint haben wir ein üppiges frühstükk ferdrükkt.

Der lax war besonders forzüglich!

 

zurükk fom Kaiserschtuhl

Wir hatten einen schönen wanderurlaup am Kaiserschtuhl. Das hat zwar meiner tu du liste nicht gut getan aber dafür unserer kondizjohn unt der lebensfreude.

Dieses mal war Berri mit.

Wir hatten super fiel sonne unt Susanne unt Martin haben ganz schön geschwizzt beim wandern. Wir nicht so.

Berri unt ich haben uns manchmal eine wandertasche geteilt.

Die pausen beim wandern finden wir besonders schön.

ein bad im blumenmeer
Manchmal muss man die wanderkarte lesen.

Manchmal waren wir trozz pausen ganz schön fertich nacch dem wandern.

ausruhen in Martins baiskäp

Abends waren wir oft bei meiner freundin Frau Haas in der dorfwirtschaft.

Das donnerstagsschnizzel ist neu unt sehr lekker.
Wir konnten auch oft draußen sizzen.

Frau Haas hat mir einen schnaps schpendiert.

leider schon leer

Susanne hat was ganz neues für uns gemacht. Sie hat uns eine bärenhöhle zum schlafen gebaut. Das war superklasse. Wenn man mit seinen freunden in einer bärenhöhle schläft hat man die besten träume die man sich als teddy forschtellen kann.

nachts in der bärenhöhle
unt morgens kurz for dem wachwerden

 

 

 

es war fiel los in der zwischenzeit

Ich bin wieder zurükk zuhause. Pünktchen hatte ja schon geschrieben dass ich am Karlsplazz war. Es war wie immer klasse aber schade war dass Sigrit nicht mitkonnte weil sie krank ist.

Als ich gehört hap dass Pünktchen einen blogbeitrag schreipt hap ich mir erst sorgen gemacht. Ich hap gedacht dass niemant die schprache fon Pünktchen ferschteht. Pünktchen schpricht den dialekt fom Kaiserschtuhl unt die schprechen oft ein o anstatt ein a wie zum beischpiel in „beitrag“. Oder die lassen den lezzten buchschtaben weg also statt trinken nur trinke. Es gipt noch fiel mehr beischpiele für den dialekt. Wir haben aber mehrere s-m-esse un iehmailz bekommen in denen der beitrag fon Pünktchen sehr gelohpt wirt. Jezzt freue ich mich dass noch ein teddy mehr bloggen kann – falls ich mal entlastung brauche.

Bei Sigrit unt Teo gap es einen maratonlauf. Wir haben uns den am fenster angekukkt. Die leufer und leuferinnen sint fast drei schtunden bei uns forbei gekommen.

For dem haus war eine trinkschtazjon für die leufer und leuferinnen unt nach dem maraton war die schtraße foll fon leeren bechern. Die müllapfuhr ist mit einem rieseigen schtaupsauger über die schtraße gefahren unt hat alle becher aufgesaugt.

Leider mussten Susanne unt Teo Sigrit dann ins krankenhaus bringen. Wir wünschen dir, liebe Sigrit, dass du schnell wieder gesunt wirst!

eine kullinarische unt schpannende reise

Unser flug am lezzten freitag wurde geschtrichen unt wir mussten mit der bahn fahren. Für uns teddys war das egal unt Susanne hatz auch nicht so doll geschtört.

Unser besuch bei Susannes eltern hat dann mit einem besuch bei einem meiner lieplinksitaljänern angefangen.

Die machen eine sehr lekkere forschpeise – halp karpatschjo unt halp witellotonato. Zur hauptschpeise gaps fisch unt dann zum nachtisch tieramißu – super!

Das apsolute kullinarische heihleiht war dann unsere tuhr über den karlsplazz. Ich hap den im lezzten august kennen gelernt – wie man in meinem blog lesen kann. Ich wollte unbedinkt wieder da hin. Es war wieder genau so schön wie beim ersten mal.

Wir haben wieder mit fisch geschtartet unt dann bier getrunken.

Dann haben wir zusammen neun reibekuchen ferdrükkt unt dann kuchen gegessen.

Wir waren sehr glükklich unt auch föllich fertich unt haben den ganzen nachmittag geschlafen.

Das schpannende an unserer reise war dass Susanne den teaterforhang für teddywood genäht hat unt dann auch noch die ösen zum aufhängen eingeschlagen hat. Sie hat gestern über fier schtunden mit der nähmaschine unt mit der hant genäht. Das erste ergepnis waren dann die forhänge – noch ohne ösen.

An die innenkanten hat sie sehr schönes samtbant genäht.

Dann kam der moment for dem ich ziemlich schiss hatte – das öseneinschlagen! Ich hatte bluthochdrukk opwohl ich gar kein blut habe. Es hat sich aber so angefühlt. Susanne ist mit Teo in die werkschatt im keller gegangen unt ich habe oben in der wohnung gezittert.

Es ist alles gut geworden unt die forhänge sint fertich.

Morgen ist unsere reise zu ende unt die ährlein hat schon wieder unseren flug geschtrichen unt wir müssen wieder mit der bahn fahren.

 

 

 

kreuzfahrt auf dem meer

Ich schreibe heute für Sammi den blogbeitrak weil Sammi heute nix einfällt. Wir haben heute morgen die erste weißwurst unseres lebens gegessen unt die hat sehr gut geschmekkt. Danach haben wir uns zum schillen hingesezzt unt dann hat Sammi nachgedacht was er heute bloggen will unt da hat er festgeschtellt dass er heute keine ideen hat.

 

wir beim schillen mit Sammi ohne ideen

Ich hap schon im lezzten mai verschprochen fon der kreuzfahrt auf dem meer zu erzählen unt will das jezzt auch mal machen.

Susanne unt Martin hatten ein super sonder sonderangebot für die Sieborn Preid gebucht – sieben tage fon Nizza nach Rom im september. Alles inklusiwe auf der Sieborn hieß schampanjer wann unt wo man möchte, beluga-kawiar auch unt alles was man sich sonst so vorschtellen konnte. Es gap auf diesen schiffen nur außenßwieten unt die forfreude auf die erste kreuzfahrt war groß.

Susanne fragte uns wer fon uns mit wollte. Wir hatten noch nie eine kreuzfahrt gemacht unt wollten wissen op wir da immer auf dem meer wären unt op wir echt immer wenn wir wollten schampanjer kriegen könnten unt op Zimtis schwester Fuxi mitkommen könnte unt op wir ein fenster nach draußen hätten unt was wäre wenn das schiff wakkeln oder untergehen würde. Susanne unt Martin erklärten uns die kondizjonen, gaben uns das prospekt unt sagten, sie hätten plazz für sex teddys.

Wir schtellten die reisegruppe zusammen. Es war klar dass ich mitwollte. Ich war forher noch nie AUF dem meer. Wenn ich dann auch Mekki. Zimtis teilnahme an der kreuzfahrt war selpsferschtäntlich weil Zimtis lieplinksgetränk schampanjer ist. Im prospekt stand dass schampanjer inklusiwe ist unt dass es einen 24 schtunden kabinenßörwis gibt – auch inklusiwe. Sammi musste mit weil er als gourmand-gourmet die schiffsküche testen wollte. Joki wollte mit weil er sich mit seinem morbus bechteref nicht mehr so fiel bewegen kann unt daher auf einem schiff gut aufgehoben war.

Im prospekt schtant auch dass an jedem tag der dresskoht für den abent bekannt gegeben würde. Wir brauchten also alle was schikkes zum anziehn.

Klaudija brachte Fuxi fon ihrem besuch bei Susannes unt Klaudijas eltern mit. Sie trug einen niegelnagelneuen schikken Hosenanzug unt eine goltkette. Susanne nähte aus Martins paisli krawatte für jeden der teddyjungs seidene fliegen. Zimtis unt meine kreuzfahrt-kleidung wurde im KadeWe besorgt. Das ist eine extra geschichte.

Die kreuzfahrt war der super knaller. Es war genau wie im prospekt beschrieben. Wir wurden herzlich begrüßt unt nach dem ersten schampanjerbeschtellen kannte uns jede ßörwiskraft.

die Sieborn reisegruppe

Schampanjerbeschtellen war einfach. Es gap eine telefonnummer für die zeit fon morgens um 10 bis abenz um 10 unt eine andere für die zeit dazwischen. Zimti oder Fuxi haben dann die nummer gewählt unt gesagt: plies bring as a glas of schampain. Auer swiet namber is twäntiait – ßänk ju. Die bortschprache war englisch. Wir mussten dann ein paar minuten warten unt dann hat uns eine der freundlichen ßörwiskräfte den schampanjer gebracht.

Wir hatten ein großes panoramafenster unt konnten gut rauskukken. Wir haben delfine beim schpielen gesehen. Leider gipz dafon keine fotos.

Wir an unserem panoramafenster

Es war ein echter hei leit urlaup unt wir würden gerne wieder so eine kreuzfahrt machen.

Das bilt hat Susanne in einem hafen gemacht.

nachtleben auf La Gomera – freundinnen unt bars

Ich bin so gerne auf La Gomera weil ich da abenz immer mit ins restaurang unt in die bars darf. Früher durfte ich nur so drei oder fiermal im ganzen urlaup mit. Susanne unt Martin sagten dass das sonz ungerecht den anderen teddys gegenüber wäre. Ich hap dann argumentiert dass ich der größte gourmand-gourmet fon allen bin. Meine freunde haben gesagt dass es ihnen nichz ausmacht wenn ich abenz ausgehe unt so hat sich das dann nach und nach ergeben. Jetzt ist die regel perfekt unt ich komm immer mit außer wenn leute dabei sint die keine teddys mögen.

Einz unserer lieplinksrestaurangs ist das fon Mario. Seit lezztem dezember arbeitet Lissi dort als kellnerin. Wir sind sofort sehr gute freunde geworden. Lissi schpricht nur schpanisch. Sie hat auf ihrem händi sofort meinen blog aufgerufen unt die automatische übersezzungsfungzion eingeschaltet. Ich hoffe sie kann das hier nun auf schpanisch lesen.

meine freundin Lissi

Mario kocht für uns auch gerichte die nicht auf der schpeisekarte stehen. Wir haben uns böff schtroganoff gewünscht unt dann haben wir das am näxten tag auch bekommen. Lissi hat ein foto dafon gemacht.

böff schtroganoff bei Mario

Nach dem essen schpendiert Lissi uns immer noch einen brandi – sehr lekker.

ein lekkerer brandi weterano

Mein zweitliepstes restaurang ist das fon Pachar. Er gipt mir immer eine extra serwijette.

Ich sezz mich auf die extra serwijette fon Pachar

Wenn es regnet, werden im restaurant plastikeimer unter die löcher im dach geschtellt.

Nach dem essen gehen wir meistenz noch in den kiosko las karabelas. Dort kann man unter sehr sehr alten unt sehr sehr großen lorbärbäumen sizzen. Martin trinkt da einen kola rum unt Susanne einen kampari.

Ich mag gerne kola rum aber nicht so gerne kampari

Hier kellnert meine lieplinkskellnerin Idaira. Sie ist sehr nett unt begrüßt mich mit Sammi, Sammi, Sammi! Hier seht ihr sie mit mir:

Susanne sagt ich bin der berühmteste teddy auf La Gomera. Ich glaup das schtimmt.

 

 

ausflüge machen reisen besonders intressant

Ausflüge machen auf reisen besonders fiel schpaß. Dieses mal hatten wir eine rote heizkeksdose als mietauto. Wir passten alle auf die rükkbank unt haben uns ortnungsgemäß angeschnallt.

Wir auf der rükkbank der heizkeksdose

Der erste ausflug ging nach Ermigua zu Don Pedro.

Don Pedros lokal in Ermigua

Pedro backt lekkere kuchen unt macht  den besten tee auf der insel. Sein lokal hat eine schöne terasse, auf der man in der sonne sizzen kann.

wir bei der einkehr im lokal fon Don Pedro

Wenn wir einkehren kukken die anderen leute manchmal ein bisschen komisch – nur Engländer nicht. Engländer sint total kuhl im umgang mit teddyberen. Neben uns saßen fier Engländer. Als die uns sahen sagten sie – oh teddys ät e piknik. Mäj we täjk e pikscher? Susanne hat jes gesagt unt dann haben die uns fotografiert. Fanden wir nett. Wir haben beibei gesagt.

Manchmal sint auch nur ein paar fon uns mit auf einen ausfluk gegangen.

Blacky, Berri unt ich im auto

Hier kehren wir am nachmittak in der bar Cuba libre ein. Susanne hatte einen weiswein unt Martin einen mochito unt wir beides unt nüsse. Auf La Gomera bekommt man als schtammgast nüsse geschenkt wenn man alkohol trinkt.

In der bar Cuba Libre mit weiswein
mochito unt nüssen

Mochito ist ein lekkerer kocktäjl mit rum unt zucker unt fiel frischer minze unt wasser unt eis – sehr lekker!

Wir sint aber nicht jeden tag unterweks weil es auch da wo wir wohnen sehr schön ist. Es gipt fiele pläzze wo wir uns sehr wohlfühlen.

schillen unt dabei aufs meer kukken macht fiel schpaß