ein restaurangbesuch wie im ßplätterfilm

Wir waren mit unseren freunden Hubi unt Mauli in einem schönen französischen restaurang essen.

im französischen restaurang

Wir hatten fiele lekkere sachen weil sich Susanne unt Martin unt Sabine unt Jörg unt Mälwin alle unterschietliche sachen beschtellt haben. Wir hatten fier ferschiedene forschpeisen unt fier ferschiedene hauptgerichte. Besonders gut haben mir die krewetten geschmekkt. Der rukkola auf den nudeln bei Susanne unt Mälwin war leider sandich. Aber das war nich das schlimmste an dem abent.

Als wir mit dem essen fertich waren wollten Susanne unt Sabine unt Martin noch ein glas wein trinken. Der kellner hat dann den roseewein for Susanne apgeschtellt unt dann hat er die beiden rotweine für Sabine unt Martin zwischen den beiden unt über die beiden drübergekippt anschtatt sie zu serwieren. Die gläser sint dabei natürlich in tausent schplitter zerbrochen unt Sabine unt Martin sahen aus wie nach einem massaka. Zum glükk sint alle schplitter auf dem boden gelandet unt die ganzen rote schprizzer waren fom rotwein unt nich fon blut.

Sabines hose mit rotwein

Ich konnte mich nicht um ein foto fon Martin kümmern weil der so getropft hat daß er nach hause gegangen is. Bei Sabine waren for allem ihre schuhe schpektakulär getroffen- der rechte war immer noch ziemlich weiß aber der linke war eindeutich komplett rosa unt kwietschte. Sabine unt Martin haben dann gutscheine für die reinigung gekriegt unt wir haben noch einen apsakker schpendiert bekommen.

dies unt das unt ein eihkätscher

Susanne sagt ich hätte im forlezzten blog nicht alle unsere süchte erwähnt. Sie meint wir sind nicht nur alkohol- unt fergnügungssüchtich sondern mindestenz auch noch schpiel- unt zukker- unt freß- unt schokoladensüchtich. Ich weiß nicht wie sie darauf kommt – wir mögen nur das leben!

Mein freunt Bürokratis hat auch einen balkohn unt auf seinem balkohn wäxt eine eiche.

das erste bilt fon Bürokratis mit seiner eiche
das zweite bilt fon Bürokratis unter seiner eiche

Ich finde daß die zwei bilder zwei schöne eihkätscher abgeben. Fielen Dank an Bürokratis dafür!

Susanne unt ich prüfen for unserem posten immer die apdaiz unt die kommentare auf der teddymagieseite. Heute hatten wir 27 kommentare mit kürillischen zeichen unt jeder menge links zu anderen seiten. Dabei handelt es sich um ßpäm den wir überhaupt nicht auf unserer seite wollen. Wir haben daher die kommentarfunkzjohn apgeschaltet. Freunde können uns gerne eine iehmail schreiben an sammi@teddymagie.de. Die beantworte ich dann persönlich.

leider doch noch weitere tükken

Leider is mein wunsch „keine weiteren tükken des alltags“ nicht in erfüllung gegangen. Ich will aber der reihe nach erzählen.

Die erbsensuppentükke hat nach 13 schtunden kochzeit ein gutes unt schmakkhaftes ende genommen – in unseren beuchen.

das war die erbsensuppe nach unserem durchhaltefermögen von 13 schtunden
da war ordentlich fleisch drin

Meine iehmail is inzwischen auf dem neuen notebukk auch eingerichtet unt funkzjohniert. Susanne hat sich tagelang mit dem söpport auseinandergesezzt unt nun klapptz.

Dann kamen aber neue tükken des alltags auf uns zu.

Unsere näxten opernferanschtaltungen sint apgesakt! Wir hatten karten für Rigoletto unt Schwanda der dudelsakkfeifer unt dann das – hap ich noch nie erlept! Wir haben Schwanda ferschoben unt für Rigoletto eine gutschrift bekommen.

Susanne sakt das is jezz schtrenge kulturnulldiät. Ich hätte das nie gedacht daß das passiert.

Gestern abent haben wir aber esskultur genossen. Wir waren bei unseren freunden eingeladen. Es gap fiel zu erzählen unt fiele lekkere sachen zu essen.

Zur forschpeise hatten wir fischsuppe. Zum hauptgericht lammkeule mit grünen bohnen mit basilikum unt bratkartoffeln unt scharlottensoße – sehr lekker. Zum nachtisch gaps noch pannakotta mit himbeersoße.

Susanne hat einen schnappschuss fon uns gemacht:

einfach ein schnappschuss

Dann haben wir uns aber noch einmal ordentlich hingesezzt damit alle gut zu sehen sint.

jetzt ein ordentliches gruppenbilt

Ich bin mir nicht sicher dass es keine weiteren hiopsnachrichten geben wirt. Zum glükk können teddybären keine wirusinfekzjohnen bekommen. Ich wünsche aber allen anderen dass sie nix kriegen unt wenn doch dann nur ganz leicht!

Erschtaunliche tükken des alltags

Es passieren immer wieder dinge von denen würde man behaupten daß es sie nich gipt wenn man sie nich selps erleben würde.

Ich hap gerade drei solcher erschtaunlicher sachen erlept. Ich hap natürlich keine fotos dazu. Bei solchen sachen is man so perplex daß man gar nich auf die idee kommt zu fotografieren!

Die erste is unsere erpsensuppe für heute abent.

Susanne hat die grünen getrokkneten erpsen am samstagabent eingeweicht unt am sonntag um zwei uhr mit dem einweichwasser aufgesezzt. Das machen wir immer so. Wir wissen auch daß man da kein salz reinmachen darf weil die sonz nich weich werden. Nach zwei schtunden waren die erpsen immer noch hart und Susanne hat mit dem fleisch noch ne halbe schtunde gewartet. Nach zweieinhalp schtunden hat Susanne dann das eisbein reingetan. Dann hat Martin übernommen weil Susanne wekmußte (siehe nummer zwei der erschtaunlichen sachen). Martin hat dann nach fier schtunden das gemüse in die suppe getan. Da waren die erpsen immer noch hart. Um 10 uhr abents hat er die ganze sache dann zum apkühlen auf den balkon geschtellt weil er keine lust mehr auf suppebeaufsichtigen hatte. Da hatten die erpsen dann schon acht schtunden gekocht unt waren immer noch hart.

Susanne konnte es gar nich glauben aber ein blikk in den topf hat genügt. Das fleisch war fom knochen gefallen unt das gemüse ferkocht unt die erpsen HART! Susanne hat heute formittag dann im internet nach einer lösung gesucht unt einen bakkpulfertrikk gefunden. Ich bin geschpannt was aus der suppe wirt unt was ich heute abent zu essen bekomme.

Die zweite erschtaunliche sache is daß Susanne opernkarten in der zweiten reihe hatte.

Die zweite reihe is für teddybären gar nix! Wir können aus der zweiten reihe nichz sehen. Deshalp ist Susanne gestern alleine zu ihrer schwester gefahren unt die waren dann ohne uns in der oper. Bürokratis unt Siggi sint auch nicht mitgegangen. Was sollten sie da auch? Wenn jezzt jemant denkt daß wir ziemlich ferwöhnt sint soll sich diese person erst mal hinter einen berg sezzen der ungefähr zwanzich mal so hoch unt mindestenz fünfzehn mal so breit is wie sie selps unt dann fon operngenuss schprechen!

Die dritte erschtaunliche sache is daß Susanne ihre unt meine iehmail auf ihrem neuen notebukk nicht eingerichtet bekommt.

Sie sagt daß sie alles so eingeschtellt hat wie es sein soll unt das kann man ihr glauben. Aber es funkzjohniert nicht! Sie hat heute schon mit dem söpport telefoniert aber die wussten auch nicht weiter. Sie hat denen dann das problem mit ßkrienschots gemailt unt hofft dass die sich mit einer lösung wieder melden.

Ich wünsche mir jezz ne woche ohne weitere tükken!

ein schrekk mit fast-herzschtillschtant

Forgestern hat Susanne eine iehmail bekommen unt mich sofort gerufen. Das schtant in der iehmail:

Das war die schrekkensnachricht

Neunhundertsiebenuntsechzich prozent! Die hatten unseren akaunt geschperrt. Nix zu sehen bei teddymagie – kein einziger beitrag! Kein einziges foto! Nur ne meldung daß die seite nicht gezeigt werden kann! Susanne sagte zu mir: „Du bist ja ganz blass geworden, Sammi!“

Ich bin ganz blass geworden!

Das schtimmte. Mir gings garnich gut.

Ich fragte Susanne: „Hast Du eine Ahnung, wie wir das wieder hinkriegen?“

Susanne antwortete: „Noch nicht, aber das wird schon!“

Sie hat dann mit unserem wephostproweider telefoniert. Dann hat sie sich als atministrator eingeloggt unt einen haufen bäkkapps gelöscht unt dann war alles wieder in ordnung!

Ich hap mich schnell erholt und bin jetzt wieder normal.

wieder lebendich unt farbich

Ruht is geschtorben

Susanne unt Martin waren auf dem familjenfest fon Martins familje unt sint heute mit einer traurigen nachricht wiedergekommen. Martins mutter Ruht is am freitak geschtorben.

Ich kannte Ruht gut. Ich habe sie unt Richart oft in frankreich besucht. Mein freunt Bürokratis war auch einmal dabei. Ruht unt Richart haben immer großen wert auf gutes essen unt trinken gelegt. Da waren wir auf einer wellenlänge! Als Richart geschtorben is is Ruht nach deutschlant gezogen unt ich war mit ihr öfter in der oper. Außerdem war sie eine treue leserin fon teddymagie. Sie fant meine geschichten lustich.

Susanne unt Martin haben uns erzählt wie Ruht geschtorben is. Am freitak sint alle familjenmitglieder zum mehr gefahren. Einige wollten schwimmen unt Ruht gehörte dazu. Sie ist ganz besonders gerne geschwommen besonders im mehr. Dieses mal gingz aber nicht so gut unt ihr enkel hat ihr rausgeholfen. Dann hat sie sich in den sant gesezzt unt gesagt daß es ihr nicht so gut ginge. Nadiehn hat sie in den arm genommen unt Ruht hat erst aufs mehr gekukkt unt dann nach unten unt dann war sie tot. Nadiehn wusste das zu diesem zeitpunkt noch nicht unt hat sofort den schtrantsanitäter gerufen. Der hat fersucht Ruht wieder zu beleben aber fergeplich. Es ist dann noch ein notarzt mit dem huhpschrauber zum schtrant geflogen gekommen aber der konnte auch nichz mehr ändern.

Alle familjenmitglieder unt ich auch sint der meinung daß es so für Ruht der beste tot war den sie sich wünschen konnte.

Traurich is es trozdem.

Zimtis foten-op

Meine freundin Zimti hatte kaputten fotenbesazz an den forderfoten. Das foto fon den kaputten foten hat Sammi im lezzten blog gezeigt. In der woche haben Susanne unt Zimti den filz für die foten besorgt.

Zimti auf einkaufstuhr

Sie mussten in fier geschäften fragen bis sie ihn entlich bekommen haben. Susanne hatte das übrige opmaterijahl forrätich.

komplettes opmaterijahl

Gestern nachmittach gings dann los. Ich habe Zimti fiel glükk gewünscht.

noch ein kuß for der op

Dann hat Zimti eine follnarkose gekriegt.

follnarkose für Zimti

Susanne hat dann mit der linken fote angefangen unt erst einmal das nekrotische gewebe entfernt.

entfernung des nekrotischen gewebes

Ich hap Zimti zwischenduch auch mal in den arm genommen.

zwischendurchtrösten

Ich konnte aber nich die ganze zeit zukukken weil mir schlecht geworden ist. Ich kann das nicht sehen wenn Susanne mit der nadel durch die foten schticht. Da wirtz mir übel!

Dann war der erste schritt erledicht unt alles alte war ap.

alles alte is ap!

Dann hat Susanne den schönen neuen fotenfilz angenäht. Die linke fote war zuerst fertich.

eine fote is fertich

Dann gings ziemlich schnell. Die rechte fote wurde fertich unt Zimti konnte aus der follnarkose geholt werden.

neuer fotenbesazz an den fordertazzen

Ich hap mich sehr gefreut daß die op so gut ferlaufen ist unt ich finde meine freundin sehr sehr tapfer. Ich hab sie nach der op ordentlich gedrükkt.

ich drükk die tapfere Zimti

Danach haben wir dann eine Feier zu ehren fon Zimti feranschtaltet.

die post-op feier

Grundis foten-op

Lezzte woche waren wir bei Teo unt haben daher keinen blogbeitrak gepostet. Heute kommt aber ein ziemlich aufregender.

Forher will ich noch etwas über das altern fon teddybären sagen. Dabei kommt es for allem drauf an was man für ein teddy is – ein kinderteddy, ein witrinen-, regal- oder kautschteddy oder ein aktiwer teddy der mit allen foten im leben schteht. Wir gehören zur lezzten sorte. Der forteil dabei ist daß wir immer äkschen haben unt alle genüsse des lebens foll auskosten. Der nachteil ist dabei dass wir drekkich werden, dass sich das fell apnüzzt, dass wir älter werden, aber wir sint glükklich unt deshalp nehmen wir das altern in kauf. Das ist bei unserer sorte teddys genau so wie bei menschen.

Grundi hat seit einiger zeit probleme mit ihren krallen. Die waren ganz apgenuzzt unt sie konnte die tazzen nicht mehr so richtich benuzzen.

So sieht mans gar nicht richtich
die krallen waren kaputt
sowohl an den hinter- als auch an den forderfoten

Susanne hat zwar einen doktortitel ist aber keine ärztin. Trozdem reicht es für teddyoperazjohnen. Sie hat das op-materijahl zusammen gesucht unt Grundi gegeben.

Grundi mit dem op-materijahl

Dann gings los.

währent der op

Uns wurde ein bißchen schlecht unt Mekki als Grundis freunt musste sich apwenden.

Mekki kanns nicht mit ansehen

Grundi war super tapfer unt balt war eine seite fertich.

Grundi mit neuen krallen links.
Mekki bewundert die neuen krallen.

Dann gings zügich weiter unt auch die andere seite war fertich.

so gut wie neu

Grundi meinte dann dass sie nur noch eine felltransplantazjohn in größerem ausmaß benötigen würde um wieder jung auszusehen. Das will sie aber nicht weil sie in der lezzten woche 27 geworden ist unt dazu schteht. Erfahrung schticht jugent!

Zimti muss zum zweiten mal an den foten operiert werden. Das kommt demnäxt. Wir werden es auch dokumentieren unt bloggen.

bei Teo ohne karlsplazz

Wir waren bei Teo unt haben Fuxi für den mädelsurlaup apgeholt.

Fuxi unt Zimti

Die beiden schwestern sehen sich ziemlich ähnlich: links ist Fuxi unt rechs ist Zimti.

Leider konnten wir dieses mal nicht unsere geliepte karlsplazzrunde machen weil Teos humpelfuß megaärger macht. Seine gelenkscheibe im fuß ist komplett hinüber unt er hat schmerzen unt kann nicht auftreten.

Lieber Teo: wir wünschen dir alles gute unt dass der fuß wieder so schtabil wird dass wir wieder unsere karlsplazzrunde zusammen machen können.

Schtatt karlsplazz gaps den super nudelsalat nach Sigrits rezept unt das war auch super lekker. Gestern abent hatten wir tessiner risotto mit iberico schweineschtehx – das essen gehört zu unseren lieplinksschpeisen unt Teo war auch sehr begeistert.

Außerdem haben wir alle unsere freunde bei Teo wiedergesehen unt das war auch sehr schön.

 

 

Wir waren krank! WASSER!

Blacky unt ich waren zum ersten mal in unserem leben ernsthaft krank. Zum glükk waren wir dann rekonwaleszenten unt inzwischen geht es uns wieder gut!

Wir hatten wasser unt so haben wir das gekriegt:

Wir waren mit Susanne unt Martin wandern – ich in der seitentasche fom ruksakk unt Blacky im ruksakk.

mein ruksakkplazz beim wandern

Erst war schöner sonnenschein. Dann hörten wir einen donner und sahen dunkle wolken langsam auf uns zu kommen. Dann fing es an zu regnen unt ich bin zu Blacky in den ruksakk gegangen. Wir haben die regentropfen auf den ruksakk fallen hören unt fühlten uns sicher.

Dann wurde das regengereusch immer lauter unt Martin unt Susanne liefen schnell durch den regen. Dann änderten sich die gereusche – es knallte sehr laut auf den rusakk – wir hörten durch den lärm Susanne oder Martin AUA! sagen. Sie haben uns schpäter erzählt dass sie von kirschgroßen hagelkörnern getroffen wurden – kirschgroß!

Dann sahen wir, wie durch die nähte fom ruksakk kleine rinnsale liefen unt wie sich zu unseren füßen im ruksakk ein kleiner see bildete. Erst haben wir uns an den wänden fom ruksakk festgekrallt aber irgendwann war alles so rutschich dass wir im ruksakksee landeten. Wir haben laut gerufen aber Susanne unt Martin konnten uns nicht hören weil der hagel so knallte unt der regen so prasselte.

Wir konnten gar nichts machen. Wir haben nur gehofft dass es sich nicht um den weltuntergang handelt. Es war ein scheußliches gefühl so nass zu werden. Wir waren ziemlich ferzweifelt unt ratlos. Zum glükk waren wir zu zweit.

Irgendwann wurde es dann ruhiger unt der ruksakk ging auf. Susanne fischte Blacky aus dem ruksakk unt sagte: „Du bist ja dreimal so schwer wie sonst!“ Dann nahm sie mich raus unt meinte: „Du auch!“ Man sah ihr an dass sie kaum glauben konnte was sie fühlte und sah – zwei pitschnasse teddys!

Sie holte Blacky aus der patsche unt gap ihn Martin mit den worten – wring ihn erst mal aus! Ich fiel beinahe in ohnmacht! Dann nahm sie mich unt drükkte mich in einem frottehanttuch aus – kwaaatsch! Ich dachte jetzt ist es aus mir mir so furchtbar hat sich das angefühlt. Der ausgewrungene Blacky wurde auch noch ausgedrükkt unt ich konnte ihm ansehen dass es ihm genau so ging wie mir – hundeelent!

Wir haben es dann alle zusammen mit einem taxi zum auto geschafft unt dann in unsere ferijenwohnung. Dort haben unsere freunde einen riesen schrekken gekriegt. Susanne hat uns nakkich ausgezogen unt noch mal forsichtich im hantuch gedrükkt.

Unsere sachen hat sie auf den wäscheschtänder gehängt. Mein basecap unt die fliegen waren ganz dunkel for lauter wasser.

Leider hat Susanne keinen fön unt wir konnten keine wärmeterapieh machen.

Uns war kalt unt elent unt schlecht. Wir konnten unseren freunden gar nichts erzählen so mies haben wir uns gefühlt. Ich hab zum ersten mal in meinem leben überhaupt keinen apetit gehabt unt nichts gegessen. Wir haben nur dagesessen unt gewartet dass es besser wirt.

For dem schlafengehen in unserer bärenhöhle hat Martin uns noch einen schlukk kolarum gegeben. Das war gut weil es ein bisschen fon innen gewärmt hat. Unsere freunde haben sich ganz eng an uns gekuschelt unt uns gewärmt.

Am näxten morgen ging es uns schon ein bisschen besser. Ich war schon trokkener als Blacky. Susanne hat dann doch einen fön gefunden unt wir haben mit der termoterapieh begonnen.

Die termoterapieh tat sehr gut unt Blacky ging es balt auch wieder besser.

Abents hatten wir dann wieder apetit unt konnten zum apschietsessen ein fiergängiges menü ferdrükken.

Hoffentlich kriegen wir nie mehr wasser – eine wirklich scheußliche teddykrankheit!