ein echter gourmand gourmet abent

Ich war mit Susanne unt Martin in meinem apsoluten lieplinksrestaurang! Es war superlekker unt superschön. Die atmosfähre is da auch immer so klasse weil die scheffin so klasse is. Die is nett unt lustich unt hat immer einen kuhlen schpruch parat.

Hier is das menü

hier die schpeisenfolge

Ich kann nich sagen was am besten war weil alles so gut geschmekkt hat. Die nachschpeise haben wir aber gegen krehmbrüleh ausgetauscht.

Ich hap zum zweiten mal felsenbirne gegessen. Das sint kleine dunkelblaue behren die sehr gut schmekken. Mit birnen haben die aber nichz zu tun.

Essbare Felsenbirne 'Ballerina' - Amelanchier laevis 'Ballerina'
das sint felsenbirnen
Hier sizze ich in meinem lieplinksrestaurang

Hoffentlich gehen wir balt wieder hin. Ich könnte da jeden tag essen.

Oper auf – restaurangs auf – schreipblokkade wek!

Jezt weiß ich daß nicht ich an meiner schreipblokkade schult war sondern die äußeren umschtände!

Gestern waren Blacky unt ich mit Siggi unt Bürokratis unt Susanne unt Klaudija das erste Mal seit acht monaten wieder in der oper. Wir haben den zigeunerbaron gesehen unt es war klasse! Wir mußten aber auch ein bißchen kreatief sein um das opernfergnügen gut genießen zu können.

Das erste hinderniß war die komplett geschlossene gastronomie in der oper. Die lösung hieß selps sint die opernbesucher unt opernbesucherinnen. Wir haben prosekko unt gläser eingepakkt unt unseren aperitief for der oper getrunken.

Opernaperitief aus dem kofferraum
war ziemlich schtielfoll

Das zweite hinderniß war daß Klaudija unt Susanne keine pläzze in der ersten sondern nur in der zweiten reihe bekommen haben. Die lösung war daß wir die pläzze genuzzt haben die für menschen ferboten waren.

Blacky unt Siggi saßen in der ersten reihe.

Blacky unt Siggi in der ersten reihe fon forne
Blacky unt Siggi in der ersten reihe fon hinten wobei man Siggi hier nicht sehen kann

Bürokratis unt ich haben neben Klaudija den freien plazz besezt.

Bürokratis unt ich auf einem eigenen plazz in der zweiten reihe

Wir hatten alle eine ungeschtörte sicht auf die bühne unt es war ein großer schpaß mit fiel aplaus.

Das dritte hinderniß war die sehr eingeschränkte gastronomie in der nähe des opernhauses. Die lösung war eine reserwierung in einem urigen restaurang.

Wir haben einen schönen tisch draußen bekommen.

Die haben tatsächlich mit dem küchenschluß extra auf uns gewartet weil die früher zu machen weil noch nicht so fiele tuhristen da sint unt es sich daher für das restaurang nicht lohnt lange geöffnet zu haben.

Wir haben lekkeren flammkuchen gegessen.

Es war ein super samstak unt ich hoffe sehr daß ich weiter guten blogschtoff bekomme.

Wir sint zurükk

Nach der blogpause bin ich jezz wieder dabei.

Wir waren ferreist unt Susanne unt Martin sint jezz in der karantäne unt haben heute morgen wieder einen pehzeherrtest gemacht unt wenn sie die ergepnisse haben können sie wieder raus. Wir müssen keine pehzeherrtests machen weil wir immun gegen wieren sint. Also sint wir eigentlich auch nicht in karantäne – aber: mitgefangen – mitgehangen! Wir würden das winterwetter gerne ausnuzzen und schlittenfahren. Susanne kann aber schnee nicht ausschtehen unt würde auch ohne karantäne nicht mit uns schlittenfahren. Das gilt auch für Martin.

Wir haben im urlaup bei unserem lieplinkskoch Mario eine pahelljah beschtellt. Eine pahelljah nur mit fleisch also ohne muscheln unt ohne fisch unt ohne gambaß. Befor wir die pahelljah gegessen haben haben wir einen schönen aperitief genommen.

aperitief mit forfreude auf pahelljah

Danach sint wir das restaurang gegangen und haben die pahelljah bekommen.

unsere superpahelljah

Außer reiß unt gemüse unt oliewen waren kanienchenfleisch unt hühnchen unt rintfleischstükkchen in der pahelljah. Sie war sehr lekker unt sehr groß. Wir konnten sie selps zu fünft nicht aufessen.

Wir haben danach fon Mario noch einen schnaps bekommen. Es ist wohl ein irrtum daß schnaps bei zu fiel gegessen hilft aber gefühlt hilft es doch ganz gut!

der schnaps danach tut gut egal op er hilft oder nicht

Auch teddymädchen mögen blumen

Fuxi hatte am 17. august geburztak. Der geburztaksblog kommt erst so schpät weil Susanne das teddymagie ievent mit dem 200. blogpost forziehen wollte. Wir haben das mit Fuxi apgeschtimmt. Sie war einferschtanden – fielen Dank Fuxi! Fuxi ist 37 geworden unt hat immer noch dichtes fell.

Fuxi hat fon ihren freunden eine schöne geburztakskarte unt eine sehr schöne blume geschenkt bekommen.

Fuxi mit ihrer geburztakskarte unt ihrer blume im hintergrunt

Fuxi war mit Siggi, Bürokratis, Gerri, ihrer schwester Zimti unt ihrem freunt Kleinerbär am hafen zum mittagessen.

Kleinerbär hat sich ein bißchen gegrämt daß er als Fuxis freunt nicht auf die idee mit einer blume für Fuxi gekommen is. Er weiß ja fon Martin daß der Susanne oft blumen schenkt aber daß er selps das auch machen könnte darauf is er nich gekommen. Er hat sich fest forgenommen im näxten Jahr Fuxi eine blume zu schenken. Dieses mal hat er Fuxi dann einen besonders schönen geburztakskuß geschenkt.

Fuxi bekommt fon Kleinerbär einen besonderen geburztagskuß

Zu hause ging die feier dann ganze zwei tage lang. Es gab brause unt gintonik unt schoki. Fuxi hat immer wieder nachgesehen op ihre blume noch genuk wasser hat.

Fuxi paßt gut auf ihre blume auf

Heute is die Blume schon fast 14 tage alt unt sieht immer noch gut aus. Fuxi is sehr schtolz darauf daß ihre blume so ein langes leben hat.

ein restaurangbesuch wie im ßplätterfilm

Wir waren mit unseren freunden Hubi unt Mauli in einem schönen französischen restaurang essen.

im französischen restaurang

Wir hatten fiele lekkere sachen weil sich Susanne unt Martin unt Sabine unt Jörg unt Mälwin alle unterschietliche sachen beschtellt haben. Wir hatten fier ferschiedene forschpeisen unt fier ferschiedene hauptgerichte. Besonders gut haben mir die krewetten geschmekkt. Der rukkola auf den nudeln bei Susanne unt Mälwin war leider sandich. Aber das war nich das schlimmste an dem abent.

Als wir mit dem essen fertich waren wollten Susanne unt Sabine unt Martin noch ein glas wein trinken. Der kellner hat dann den roseewein for Susanne apgeschtellt unt dann hat er die beiden rotweine für Sabine unt Martin zwischen den beiden unt über die beiden drübergekippt anschtatt sie zu serwieren. Die gläser sint dabei natürlich in tausent schplitter zerbrochen unt Sabine unt Martin sahen aus wie nach einem massaka. Zum glükk sint alle schplitter auf dem boden gelandet unt die ganzen rote schprizzer waren fom rotwein unt nich fon blut.

Sabines hose mit rotwein

Ich konnte mich nicht um ein foto fon Martin kümmern weil der so getropft hat daß er nach hause gegangen is. Bei Sabine waren for allem ihre schuhe schpektakulär getroffen- der rechte war immer noch ziemlich weiß aber der linke war eindeutich komplett rosa unt kwietschte. Sabine unt Martin haben dann gutscheine für die reinigung gekriegt unt wir haben noch einen apsakker schpendiert bekommen.

Trio liept das ausgehen

Unser freunt Trio lept bei Klaudija unt Manne unt liept bierchen trinken. Am liepsten mag er bier fom faß unt das gips nur in der kneipe. Also liept Trio ganz besonders das ausgehen. In lezzter zeit hatte er damit großes glükk.

Lezzte woche gab es erst einmal lekkeres dunkles weizenbier.

Trio in der ersten kneipe

Trio hat sich für die kneipenbesuche extra in schale geschmissen. Er hat das schöne haweihemt das ihm Susanne genäht hat angezogen unt alle knöpfe geschlossen. Seine dikke goltkette sieht man zum glükk trozdem.

Er bekam sogar ein eigenes glas.

Nachdem die bedienung bemerkt hatte wie gerne Trio bier trinkt hat sie ihm ein eigenes glas hingestellt – das ist natürlich was ganz besonderes. Außerdem fant sie ihn süüß!

das kleine glas wird schnell leer

Leider war sein eigenes glas ziemlich klein so daß Trio es auch schnell ausgetrunken hatte.

Dann war er lezzte woche in noch einer anderen kneipe. Da hat er zuerst mal ein helles weizenbier getrunken.

diesmal mit hellem weizenbier

Dann hat ihm Klaudija auch noch ihr pils hingestellt unt Trio war im 7. bierhimmel. Wer die wahl hat ist glükklich!

wer die wahl hat ist glükklich!

Treffen mit freunden

Wir hatten seit fast fier monaten unsere freunde Bürokratis, Siggi unt Gerri nich mehr gesehen. Das lag an den kontaktbeschränkungen wegen des koronawirus. Zum glükk sint die forschriften jezzt bei uns wieder etwas lokkerer unt wir haben uns mit Klaudija unt unseren freunden getroffen.

Wir sint am hafen in ein restaurang gegangen unt hatten einen schönen tag.

entlich wiedersehen

Bei teddybären gipt es keine apschtanzregel weil wir immun gegen wirusinfekzjohnen sint. Also konnten wir uns in den arm nehmen. Teddybären gelten als kuscheltiere weil wir kuscheln sehr schäzzen. Das schlimmste für einen teddybär ist isolazjohn unt einsamkeit.

Das restaurang liegt direkt am wasser unt wir hatten ein schönes urlaupsfiehling – mitten in der schtatt.

urlaupsfiehling mitten in der schtatt

urlaupsfergnügungen

Im urlaup is immer ordentlich was los. Susanne unt Martin gehen fast jeden tag im meer schwimmen unt wir nuzzen das um fom autofenster aus die schtrantpromenade zu beopachten. Susanne unt Martin können wir nur an den zwei kleinen wellenbergen erkennen die sich durchs wasser ziehen. Auf der schtrantpromenade gips aber fiel zu sehen – jogger unt joggerinnen – hundebesizzer mit ihren hunden – fahrratfaherinnen unt fahrratfahrer

im autofenster ist es schön bekwehm unt man kann fiel sehen

Nach dem schwimmen gehen wir alle zusammen tee trinken. Manchmal gipt es auch ein säntwitch jamon käßo dazu. Unt ganz selten wenn Susanne unt Martin sehr hungrich sint gehen wir in unsere lieplinksbar unt nehmen einen drink unt essen einen halben meter wurst mit pommes.

Wir hatten immer glükk unt haben einen schönen plazz in der sonne gefunden.

wir warten auf die drinks unt die wurst
ein halber meter sehr lekkere wurst

Der halbe meter wurst wirt sehr schtielfoll serwiert unt es gipt drei soßen dazu: kätschap unt majo unt senf. Opwohl das ein ganzer halber meter is is sie balt wek. Das liegt daran daß sie so lekker is.

alles aufgegessen

leifmusik im restaurang

Als gourmand-gourmet weiß ich es sehr zu schäzzen wenn ich auf einer reise jeden abent mit ins restaurang darf. Weil ich fielfalt besonders mag gefällt es mir sehr gut wenn es eine lekkere forschpeise gipt und wenn Susanne unt Martin danach zwei unterschiedliche hauptschpeisen essen. Das klappt oft!

Was ich überhaupt nich mag is leifmusik im restaurang. Das hatten wir auf unserer reise leider öfter. Beim ersten mal hatten wir es zuerst gar nicht mitbekommen daß an einem tisch eine gitarre schtant. Wir haben nichzahnent beschtellt unt konnten daher auch nich wek. Als wir bei der forschpeise waren gings los. Der eine schpanjer schpielte gitarre unt sang dazu – so jammerlieder und LAUT! Sein freunt hatte eine kleine Holzkiste unt machte darauf pling pling pling.

Kleinerbär unt ich haben uns mit grauen apgewendet

Nach dem ersten lied haben sogar einige gäste geklatscht – wir nich!

Unt es ging weiter mit dem näxten jammerlied. Ich haps kaum ausgehalten unt mich bei Kleinerbär ferschtekkt.

Ich hap mich bei Kleinerbär ferschtekkt

Die beiden schpanjer haben mit fiel fergnügen den ganzen abent mit dem klampfen und den jammerliedern weitergemacht und wir waren föllich fertich als wir mit dem essen fertich waren unt sint schnell gegangen.

Ab da haben wir uns immer forsichtich unt grüntlich im restaurang umgesehen unt geprüft op irgentwo eine gitarre schteht. Einmal sint wir dann gleich gegangen als wir die gitarre entdekkt hatten unt haben dem restaurangbesizzer gesagt daß wir laute jammerlieder beim essen nich so gerne mögen.

Ein anderes mal war die luft eigentlich rein unt es gap keinerlei anzeichen für leifmusik. Als wir mit der forschpeise fertich waren kamen die zwei schpanjer aber dann doch zur tür rein. Susanne hat mir schnell aus einer serwijette einen ohrschuzz gemacht. Das hat ganz gut funkzjohniert unt dieses mal haben sie auch nur zwei lieder geschpielt – das ging.

mein ohrschuzz gegen leifmusik
funkzjohniert sehr gut!

Kulturabend mit freunden

Am freitakabent hatten wir einen schönen kulturabent. Geschtartet haben wir im museum im schpint. Weil Susanne ihre hantasche nicht mit in die ausschtellung nehmen darf unt wir in der hantasche saßen landeten wir im schpint. Kleinerbär unt ich hatten eine bekwehme ekke in der hantasche unt haben uns die zeit mit einem guten geschpräch fertrieben. Susanne unt Martin hat die ausschtellung gefallen.

Dann sint wir mit dem farraht in die lieplinksbar fon Susanne unt Martin gefahren. Wir kannten die bar noch nicht unt waren echt gefläscht. Die bar ist super schön unt die koktailschaker haben echt ahnung unt beraten einen gut. Wir haben zwei lekkere rumkoktails getrunken unt konnten uns gar nicht sattsehen.

Kleinerbär unt ich auf dem bartresen

Danach mussten wir nur ein haus weitergehen unt sint in einem griechischen lokal eingekehrt. Dort haben wir unsere freunde Hubi unt Schipp getroffen. Schipp is ein bieber unt kommt aus Kanada unt lebt mit Hubi bei Sabine unt Jörg. Er hat scharfe forderzähne unt sieht ziemlich kuhl aus.

Schipp, Kleinerbär, Hubi unt ich im griechischen lokal

Wir haben eine lekkere forschpeise gegessen unt dann eine große platte mit gieross unt zazziki unt fleischschpieß unt tomatenreis. Danach gaps ers mal einen uhso fom haus.

der erste uhso fom haus

Der uhso sah nicht wie ein uhso aus unt war auch kein richtiger. Er hat zwar etwas nach uhso geschmekkt aber nicht so schtark. Wir fermuten daß es uhso gemischt mit saft war.

Wir haben uns gut unterhalten unt Schipp hat fon Kanada erzählt. Da gips auch schwarzbären unt andere wilde tiere die bei uns nicht frei rumlaufen. Schipp hatte aber keine schwierichkeiten mit wilden tieren.

interessante tischgeschpräche

Wir waren immer noch ein bißchen durstich unt haben uns sehr gefreut daß die bedienung uns noch einen uhso fom haus gebracht hat – jezzt ein richtiger – lekker!

ein richtiger uhso als apsakker