Treffen mit freunden

Wir hatten seit fast fier monaten unsere freunde Bürokratis, Siggi unt Gerri nich mehr gesehen. Das lag an den kontaktbeschränkungen wegen des koronawirus. Zum glükk sint die forschriften jezzt bei uns wieder etwas lokkerer unt wir haben uns mit Klaudija unt unseren freunden getroffen.

Wir sint am hafen in ein restaurang gegangen unt hatten einen schönen tag.

entlich wiedersehen

Bei teddybären gipt es keine apschtanzregel weil wir immun gegen wirusinfekzjohnen sint. Also konnten wir uns in den arm nehmen. Teddybären gelten als kuscheltiere weil wir kuscheln sehr schäzzen. Das schlimmste für einen teddybär ist isolazjohn unt einsamkeit.

Das restaurang liegt direkt am wasser unt wir hatten ein schönes urlaupsfiehling – mitten in der schtatt.

urlaupsfiehling mitten in der schtatt

urlaupsfergnügungen

Im urlaup is immer ordentlich was los. Susanne unt Martin gehen fast jeden tag im meer schwimmen unt wir nuzzen das um fom autofenster aus die schtrantpromenade zu beopachten. Susanne unt Martin können wir nur an den zwei kleinen wellenbergen erkennen die sich durchs wasser ziehen. Auf der schtrantpromenade gips aber fiel zu sehen – jogger unt joggerinnen – hundebesizzer mit ihren hunden – fahrratfaherinnen unt fahrratfahrer

im autofenster ist es schön bekwehm unt man kann fiel sehen

Nach dem schwimmen gehen wir alle zusammen tee trinken. Manchmal gipt es auch ein säntwitch jamon käßo dazu. Unt ganz selten wenn Susanne unt Martin sehr hungrich sint gehen wir in unsere lieplinksbar unt nehmen einen drink unt essen einen halben meter wurst mit pommes.

Wir hatten immer glükk unt haben einen schönen plazz in der sonne gefunden.

wir warten auf die drinks unt die wurst
ein halber meter sehr lekkere wurst

Der halbe meter wurst wirt sehr schtielfoll serwiert unt es gipt drei soßen dazu: kätschap unt majo unt senf. Opwohl das ein ganzer halber meter is is sie balt wek. Das liegt daran daß sie so lekker is.

alles aufgegessen

leifmusik im restaurang

Als gourmand-gourmet weiß ich es sehr zu schäzzen wenn ich auf einer reise jeden abent mit ins restaurang darf. Weil ich fielfalt besonders mag gefällt es mir sehr gut wenn es eine lekkere forschpeise gipt und wenn Susanne unt Martin danach zwei unterschiedliche hauptschpeisen essen. Das klappt oft!

Was ich überhaupt nich mag is leifmusik im restaurang. Das hatten wir auf unserer reise leider öfter. Beim ersten mal hatten wir es zuerst gar nicht mitbekommen daß an einem tisch eine gitarre schtant. Wir haben nichzahnent beschtellt unt konnten daher auch nich wek. Als wir bei der forschpeise waren gings los. Der eine schpanjer schpielte gitarre unt sang dazu – so jammerlieder und LAUT! Sein freunt hatte eine kleine Holzkiste unt machte darauf pling pling pling.

Kleinerbär unt ich haben uns mit grauen apgewendet

Nach dem ersten lied haben sogar einige gäste geklatscht – wir nich!

Unt es ging weiter mit dem näxten jammerlied. Ich haps kaum ausgehalten unt mich bei Kleinerbär ferschtekkt.

Ich hap mich bei Kleinerbär ferschtekkt

Die beiden schpanjer haben mit fiel fergnügen den ganzen abent mit dem klampfen und den jammerliedern weitergemacht und wir waren föllich fertich als wir mit dem essen fertich waren unt sint schnell gegangen.

Ab da haben wir uns immer forsichtich unt grüntlich im restaurang umgesehen unt geprüft op irgentwo eine gitarre schteht. Einmal sint wir dann gleich gegangen als wir die gitarre entdekkt hatten unt haben dem restaurangbesizzer gesagt daß wir laute jammerlieder beim essen nich so gerne mögen.

Ein anderes mal war die luft eigentlich rein unt es gap keinerlei anzeichen für leifmusik. Als wir mit der forschpeise fertich waren kamen die zwei schpanjer aber dann doch zur tür rein. Susanne hat mir schnell aus einer serwijette einen ohrschuzz gemacht. Das hat ganz gut funkzjohniert unt dieses mal haben sie auch nur zwei lieder geschpielt – das ging.

mein ohrschuzz gegen leifmusik
funkzjohniert sehr gut!

Kulturabend mit freunden

Am freitakabent hatten wir einen schönen kulturabent. Geschtartet haben wir im museum im schpint. Weil Susanne ihre hantasche nicht mit in die ausschtellung nehmen darf unt wir in der hantasche saßen landeten wir im schpint. Kleinerbär unt ich hatten eine bekwehme ekke in der hantasche unt haben uns die zeit mit einem guten geschpräch fertrieben. Susanne unt Martin hat die ausschtellung gefallen.

Dann sint wir mit dem farraht in die lieplinksbar fon Susanne unt Martin gefahren. Wir kannten die bar noch nicht unt waren echt gefläscht. Die bar ist super schön unt die koktailschaker haben echt ahnung unt beraten einen gut. Wir haben zwei lekkere rumkoktails getrunken unt konnten uns gar nicht sattsehen.

Kleinerbär unt ich auf dem bartresen

Danach mussten wir nur ein haus weitergehen unt sint in einem griechischen lokal eingekehrt. Dort haben wir unsere freunde Hubi unt Schipp getroffen. Schipp is ein bieber unt kommt aus Kanada unt lebt mit Hubi bei Sabine unt Jörg. Er hat scharfe forderzähne unt sieht ziemlich kuhl aus.

Schipp, Kleinerbär, Hubi unt ich im griechischen lokal

Wir haben eine lekkere forschpeise gegessen unt dann eine große platte mit gieross unt zazziki unt fleischschpieß unt tomatenreis. Danach gaps ers mal einen uhso fom haus.

der erste uhso fom haus

Der uhso sah nicht wie ein uhso aus unt war auch kein richtiger. Er hat zwar etwas nach uhso geschmekkt aber nicht so schtark. Wir fermuten daß es uhso gemischt mit saft war.

Wir haben uns gut unterhalten unt Schipp hat fon Kanada erzählt. Da gips auch schwarzbären unt andere wilde tiere die bei uns nicht frei rumlaufen. Schipp hatte aber keine schwierichkeiten mit wilden tieren.

interessante tischgeschpräche

Wir waren immer noch ein bißchen durstich unt haben uns sehr gefreut daß die bedienung uns noch einen uhso fom haus gebracht hat – jezzt ein richtiger – lekker!

ein richtiger uhso als apsakker

Mit Blauermaus im schpanischen restaurang

Wir waren mit Susanne unt Martin unt Sabine unt Jörg unt Melwin im schpanischen restaurang ferapredet. Eigentlich gehen immer Blacky unt ich mit dahin. Dieses mal hat Kleinerbär gefragt op er nich auch mitkann. Das gap ein ziemliches dilemma weil Susanne unt Martin nicht mit drei teddies ins restaurang gehen wollten. Da hat Blacky tatsächlich fon sich aus gesagt dass er zuhause bleipt unt daß Kleinerbär an seiner schtelle mitgehen darf. Ich fant das sehr großherzich fon Blacky! Er ist schon wirklich ein super guter freunt!

mein superfreunt unt ich

So ist Kleinerbär zu einem schönen restaurangbesuch gekommen. Blauemaus war auch wieder dabei.

Kleinerbär, Blauemaus unt ich im schpanischen restaurang

Wir haben sehr fiele tapas gegessen. Besonders lekker fant ich die hühnerbrust mit schorißo unt das eis zum nachtisch.

nuhgat- unt haselnusseis

Für unser näxtes treffen haben wir uns in einem griechischen restaurang ferapredet in dem es griechische tapas geben soll.

super menü in super restaurang

Ich kann zurzeit nicht so regelmäßich posten wie ich es normalerweise mache. Das liegt daran daß Susanne ein wehes hantgelenk hat unt daß sie es schonen will. Die gelenkscheibe im rechten hantgelenk is kaputt unt das auswexeln würde bedeuten daß Susanne ihre rechte hant für ein halbes jahr nicht richtich benuzzen kann. Wir wissen alle nicht wie das gehen könnte. Nun hat Susanne eine daumensattelhantgelenksortehse unt antischmerzsalbe. Wir hoffen daß das hilft.

Jetzt zu den guten nachrichten.

Martin hat Susanne zum jahrestag schöne rosen geschenkt.

die jahrestagsrosen fon Martin für Susanne

Unt abenz sint wir dann zusammen in das noble restaurang gegangen – ich habe meinen geburztaksgutschein eingelöst.

Wir haben das 6-gänge-menü gegessen unt haben noch vorwek ein amühsgöhl bekommen unt zum diejestief noch pralinees.

Hier ist das menü:

Ich finde daß das menü sich nur halp so gut liest wie es geschmekkt hat! Es war apsolut affentittenschpizzenobergeil! Das sag ich nich so oft aber wenns sein muss muss es sein! Alles war sehr fein angerichtet unt es gap fiele geschmäkker auf dem teller die wunderbar harmonierten. Ich fant alle gänge superklasse!

Außer dem essen war auch der sörwiß schpizze. Die dame wusste gut bescheid unt konnte Susanne ihre angst for dem grieß in der hauptschpeise nehmen. Es waren lekkere grießnokken die gut zur soße passten. Die dame war auch sehr aufmerksam unt wir mussten nicht mit leeren gläsern dasizzen. Außerdem war sie gutgelaunt unt lustich unt fant es auch nicht seltsam daß ein gourmand-gourmet-teddy mit am tisch saß.

Wir haben für Susannes geburztag wieder einen tisch reserwiert! Da freu ich mich jezzt schon drauf! Dann frag ich die sörvißscheffin nach ihrem namen damit ich nicht nur „die dame“ schreiben muss.

Wir haben schpanische tapas gegessen

Ich war mit Susanne unt Martin unt Sabine unt Jörk unt Melwin unt Kleinerenergieber schpanische tapas essen. Wir hatten 14 ferschiedene sorten. Ich fersuch mal mich an ein paar zu erinnern:

lekkerer ßeranoschinken
mit schpinat gefüllte schaminjongs
tortieja eßpanjola mit schpinat unt schpekk
hühnchenkeulen
reißbellchen
tafelschpizzscheiben mit zwiebelschatney
bokerones (das sint kleine sardinen)
knoplauchbrot
süßkartoffelschpalten

Mehr krieg ich nich mehr zusammen. Zum schluss haben wir noch nachtisch gegessen. Es gab krehm brüleh unt eis. Das Foto fom Eis is föllich ferwakkelt unt wir haben es gelöscht.

Fon dem ganzen schmaus haben wir nur ein foto – das fon der krehm brüleh wie Kleinerenergieber unt ich uns drüber hermachen.

diese klasse zukkerkruste knakkt so ferlokkent


besuch fon freunden

Diese woche hatten wir zweimal besuch fon freunden.

Zuerst kamen die möwe Berta unt der motorratbär Hubi.

Hubi war mit Sabine unt Jörk mit dem motorrat auf einem beikertreffen. Er liept es sehr wenn ihm der wint ordentlich um die nase weht.

Berta kommt aus Helgoland unt ist sehr lustich. Wenn sie lacht dann schnattert sie.

Die beiden haben uns zitonentart mitgebracht – sehr fruchtich unt lekker.

Wir haben freuntschaft geschlossen.

Gestern kam dann Tom Bola zu besuch.

Wir haben ihm als gastgeschenk einen unserer schokiwürfel geschenkt.

Wir haben einen lekkeren eierlikörkoktail getrunken.

Danach sint wir zusammen indisch essen gegangen. Zu beginn gaps ein scharfes dünnes brot – ganz schön feurich!

Wein haben wir auch getrunken

Die fotos fom essen sind so schlecht geworden dass einem schlecht wirt wenn man die ankukkt. Ich ferzichte daher darauf die hier zu zeigen.

Zum schluss war der wein alle unt Tom Bola ist wieder nach hause gefahren.

Wir mögen besuch fon freunden.

 

sommer hei leiz

Was für ein sommer!

Zimti hat ihr chaneljäkkchen aus- unt ihre sommerbluse angezogen:

Zimti in ihrer sommerbluse

Grundi hat jienz unt tshört aus- unt ihren bikini angezogen:

unt jetzt das erschtaunlichste: Bobbi hat seine lederhose aus- unt seine sommerhose angezogen:

Wir hatten lezzte woche besuch fon Siggi unt Bürokratis unt wir waren alle zusammen mit Susanne unt Klaudija in einem super sommer restaurang am wasser. Wir haben erst sehr lekker gegessen – büffelmozarella unt salat unt tunfisch unt dann ein fotoschuhting gemacht.

Ersmal haben wir fersucht ein fünferßelfie zu machen – ist nicht so einfach aber siggi hat das ßmartfohn gehalten unt es ganz gut hingekriegt. Ich war gerade apgelenkt unt hap nicht in die kamera gekukkt.

Zum richtigen fotoschuhting haben uns am fuß der palme in position gebracht. Ich glaub hier sint wir nicht so gut zu sehen.

Dann haben wir in einem boot posiert

unt dann haben wir einen schönen schtrantkorp gefunden

Das kann man ja kaum glauben dass das alles in einem restaurang zu finden ist – sehr schön. Im august gehen wir da noch mal alle zusammen hin!

 

 

ein schöner wanderurlaup

Wir waren in der bewährten zusammensezzung der reisegruppe wieder im wanderurlaup. Außer Susanne unt Martin waren Pünktchen unt Grundi unt Mekki unt Berri unt Blacky unt ich mit.

Unsere freundin Frau Haas hat uns wieder mit wein unt lekkeren sachen ferwöhnt unt wir hatten dieses mal glükk dass niemant flammkuchn mit schtinkekäse beschtellt hat. Wir hatten lekkere sachen:

flammkuchen als forschpeise

Susanne hatte als hauptschpeise salat mit hünchen

Martin hatte als hauptschpeise schnizzel mit brägele

Besonders schön an unseren wanderurlauben ist das gemeinsame schlafen in der bärenhöhle. Ich glaube das hat damit zu tun dass unsere wilden ferwanten winterschlaf in einer höhle machen. Martin sagt das ist kwatsch weil wir nicht mit wilden bären ferwant seien. Ich glaubz trozdem!

Wir haben uns auch an der planung der wanderungen beteilicht

weil wir unsere lieplinksziele besuchen möchten.

Auf einer wanderung sint Blacky unt ich in einem weinschtokk rumgeklettert – macht schpaß!

Wir haben auch weiter ßelfies geüpt. Hier sint zwei die uns ganz gut gelungen sind – finden wir!

Wir hatten in diesem wanderurlaup leider nicht immer so gutes wetter unt haben uns zum ersten mal in unserem leben eine ernsthafte krankheit zugezogen. Wir mögen noch gar nicht dafon berichten – aber im näxten blog!