ap in die sommerpause

Nänzi is jezz wieder zuhause bei Klaudija unt Bürokratis unt den anderen. Unt ich sizz hier ohne die neuste bloggerin bei teddymagie. Ich hap heute nicht so fiel neues zu erzählen. Wir haben schon wieder zwei apsagen fon opern wegen krankheiten im ensombel bekommen unt das schtinkt uns gewaltich. Susanne hat mir heute morgen gesagt daß ich drekkich bin. Wie immer kommt das fom leben selps. Es hinterläßt halt seine schpuren. Zum glükk schtinke ich nich unt so hoffe ich daß ich noch länger einer seuberungsakzjohn entkommen kann. Was wir teddys aus tiefstem herzen hassen is gewaschen zu werden!

Ich glaup man merkts beim lesen. Ich bin heute nicht in bester laune. Immerhin winkt heute abent ein restaurangbesuch unt forher ein lekkerer koktail.

Martin hat mich auf die idee gebracht daß ich eine sommerpause einlegen könnte. Das mache ich jetzt hiermit. Wer per iehmail eine benachrichtigung bekommen möchte wenns wieder los geht kann mir das gerne per iehmail an sammi@teddymagie.de mitteilen.

geschillte sommerpause

meine schönen ferijen

Ich hab lezte woche ferschprochen dieses mal fon meinen ferijen zu berichten. Forher will ich aber noch erzählen wie ich zu Klaudija unt zu meinem schönen kleit gekommen bin. Ich war eine der asülantinnen unt Klaudija unt ich waren uns auf den ersten blikk sehr simpatisch – also war entschieden daß ich ab sofort bei Klaudija wohnen würde. Als ich zu Klaudija kam hatte ich meinen winterpulli an.

Hier bin ich mit meinem pulli auf der heimreise mit Osito Merzedes zu sehen.

Dann wurde es wärmer unt da ich nich mehr immer nur auf der kautsch rumsizze sondern ein bewegtes leben habe wurde es auch mir immer wärmer. Klaudija is dann mit mir in ein schpezjahlgeschäft für bärenmode gefahren unt wir haben ein schönes kleit für mich ausgesucht. Klaudija hat einen bikini gekriegt. Auf dem sizze ich auf dem bilt.

Im bärenmodenschpezjahlgeschäft mit meinem neuen kleit auf Klaudijas bikini

Ich habe mich sehr über das neue kleit gefreut unt alle sagen daß es mir ausgezeichnet gut schteht. Mein bruder Kleinerbär sagt daß ich damit alles machen kann nur keine schpagettibolongnese essen.

Kurz befor die reisegruppe nach Kreta apgefahren is hat Klaudija mich zu meinem ferijenort zu Susanne unt Kleinernbär gebracht. Ich bin fon allen herzlich begrüßt worden unt war sofort mitten drin.

Beim schillen am wochenende

Hier is immer was los. Wir mögen alle sehr gerne auf dem balkong sizzen.

auf dem balkong

Am liebsten sizzen wir da mit einem lekkeren koktail. Zurzeit schteht bluschampain hoch im kurs.

unser aktueller lieplinkskoktail bluschampain

Ein weiteres heileit sint die wochenenden. Zuerst gibt es da opstsalat mit waniljekwark am bett.

opstsalat unt waniljekwark

Wenn Susanne unt Martin unt Kleinerbär unt ich dann aufschtehen zieht Bobby seine ohrenschüzzer auf unt legt sich hin.

Bobby mit seinen ohrenschüzzern

Unser bransch schtartet mit einer lekkeren weißwurst.

lekkere weisßwurst als erstes

Danach haben wir eine große auswahl an aufschnitt unt käse. Außerdem gibt es ein gekochtes ei.

zweiter teil fom lekkeren bransch

Danach wird entweder geschillt oder wir legen uns auch ein wenich hin.

schläfchen

Ich habe auch noch eine schpezjahlaufgabe übernommen. Ich bin die pokermuse unt glükksfee fon Martin unt bringe ihm glükk beim onleinpokern. Er war bisher sehr zufrieden mit mir.

glükksfee beim onleinpokern

Das waren einige eindrükke fon meinen schönen ferijen hier. Näxte woche holt Klaudija mich ap unt wir fahren gemeinsam nach hause. Darauf freue ich mich auch schon. Wenn die reisegruppe wieder nach Kreta fährt mache ich wieder ferijen bei meinem bruder. So haben dann alle eine besonders schöne zeit.

meine freunde machen ferijen unt ich auch

Susanne hat mich ganz neu als autorin auf dem teddymagieblog eingerichtet unt das is jezz mein erster blogbeitrak. Was ich echt doof finde is dabei daß das programm kein ä kann unt ich hier schtatt Nänzi Naenzi heiße. Susanne hat gesagt entweder ich akzeptier das oder ich laß das bloggen sein. Ich habe mich fürs bloggen entschieden.

Ich bin die schwester fon Kleinerbär der bei Susanne unt Martin wohnt. Ich bin eine der asülantinnen unt wohne seit einigen wochen bei Klaudija was mir sehr gut gefällt.

Klaudija unt Manne unt Burschi unt Bürokratis unt Siggi unt Gerri unt Trio unt Sakis machen urlaup auf Kreta. Ich konnte nich mit weil die reisegruppe foll war. Also hap ich mich entschlossen daß ich ferijen bei meinem bruder Kleinerbär mache. Es sint bisher sehr schöne ferijen aber dafon berichte ich näxte woche weil diese woche sint die urlauber auf Kreta dran. Sie haben mir fotos geschikkt.

Es geht allen sehr gut unt die reisegruppe genießt den schtrant unt die berge. Ich hap aber nur fotos fon Burschi unt Trio bekommen.

Burschi läßt es sich wie immer gut gehen. Er trinkt ordentlich bier.

Burschi beim biertrinken

Außerdem ist er ein großer ertnußfreunt.

Burschi mag gerne ertnüsse unt Trio is auch ein großer biertrinker.
Burschi unt Trio lieben kaltes bier.

Den nachtisch läßt er natürlich auch nich schtehen.

was süßes is auch lekker

Burschi is aber nicht nur ferfressen sondern auch ein großer abenteuerbär. Er wollte unbedingt auf dem roller mit Klaudija unt Manne mitfahren unt brauchte einen sicheren plazz. Den hat er dann gefunden.

Burschis sicherer plazz beim rollerfahren

Trio fährt auch gerne roller.

Trio auf dem roller

Die reisegruppe kommt balt nach hause unt dann sint auch meine ferijen zu ende. Forher schreibe ich aber näxte woche noch einen eigenen ferijenbericht.

Bärri Koskis all jiddisch rewüh

Es war wirklich ein besonderer opernabend gestern. Blacky unt ich waren mit Susanne unt ihrer freundin Alexandra in der oper. Eigentlich schpricht Alexandra nicht mit teddybären aber gestern war sie sehr nett. Wir haben uns beim aperitief sogar etwas unter unterhalten.

Es war eine sehr besondere aufführung weil Bärri Koski sich damit beim Berliner puplikum unt seinen künstlerinnen unt künstlern als intendant ferapschiedet. Er wirt aber weiterhin als regißör dabei sein.

Es war eine sehr schöne rewüh unt der forhang war schon sehenswert.

schöner rewühforhang

Es war eine sehr gute mischung aus schmissigen rewühnummern mit jäß unt ßwing unt kleßmer unt traurigen liedern. Die rewüh zeigt das jüdische laß wegas der ostküste nörtlich fon Njuh Jork wo nach dem zweiten weltkrieg in den fünfziger unt sechziger jahren fiele juden ferien machten unt wo in den Bars unt klups jede menge los war. Die traurigen lieder besingen meistenz die trennung der in amerika lebenden juden fon ihren familienangehörigen die in europa leben.

Uns haben ganz besonders die tänzerinnen unt tänzer unt die nummer fon den Bärri Koski singers gefallen – das waren unsere heileiz.

In der pause hatten wir wieder einen pausenßnäkk. Hier haben wir allen grunt für kritik. Früher gabs echt super lekkere laxschnittchen auf pumpernickkel. Die wurden ersetzt durch ein gläßchen mit laxtatar auf pumpernikkelbröseln. Das war fiel weniger lax unt hat schon nicht mehr ganz so gut geschmekkt. Jetzt gibs nur noch pumpernikkelbrösel mit soner fischigen krehm unt das ist nun überhaupt nich mehr lekker. Beim näxten mal kaufen wir nur noch brezel unt bringen uns was dazu mit.

Nach der forschtellung waren wir bei einem italjener unt haben wasser unt wein getrunken.

wasser unt wein beim italjener

Es war ein sehr warmer sommerabend unt der apschluss mit uns fieren war echt gelungen. Zuhause haben wir dann noch einen kleinen ßnäkk unt einen wein auf dem balkong zu uns genommen unt Martin fon unserem schönen abent erzählt.

koktailtrinken in unserer lieplinksbar

Ich war mit Susanne unt Martin in einem fischrestaurang unt es war eine ziemliche katastofe. Die forschpeisen lax unt häkkerle waren noch ziemlich lekker. Aber die hauptgerichte waren nicht genießbar. Martins dorsch war genauso durchgebraten wie Susannes scholle – trokkener fisch is wirklich was schlimmes! Susannes bratkartoffeln waren uralt unt der gurkensalat war kwietschsüß. Ich ess gerne was süßes aber nicht als gurkensalat!

Damit unsere schtimmung nicht in den keller sinken sollte haben wir einen schpontanbesuch in unserer lieplinksbar unternommen. Erst mal was lekkeres außsuchen.

Es gipt eine große auswahl an köstlichen koktails.

Dann habe ich mich an der bar an die seite mit dem gewürzregal ferdrükkt.

Ich wollte nich so doll auffallen.

Martin hatte einen wirklich ausgezeichneten maitai.

Der maitai fon Martin

unt Susanne hatte einen echten mochito

Der mochito fon Susanne

unt ich hatte beides!

Der barbesuch hatte genau die beapsichtikte wirkung auf unsere schtimmung. Wir waren alle wieder gut gelaunt. Wir sint uns aber auch einich daß wir beim näxten mal nich wieder zuerst ins fischrestaurang müssen!

entlich wieder oper

Es war echt ferflixt. Wir wollten im märz in die oper Schwanda der dudelsakkfeifer gehen. Leider gap es effeffpehzweimaskenzwang unt da kriegt Susanne keine luft unt deshalp konnten wir nicht hin. Im april wollten wir in den ball im Sawoi unt da is ein ensombelmitglied krank geworden unt deshalp konnten wir auch da nicht hin (ich hap im april darüber geschrieben).

Jezz wars entlich wieder soweit. Martin unt Susanne unt Blacky unt ich waren in Falstaff. Die schtori fon dieser oper is echt kurios unt man überlegt sich wie der librettist Arigo Boito auf diese geschichte gekommen is. Ich kann mir besser forschtellen wie der komponist Werdi auf die schöne musik gekommen is. Wir haben ers mal einen aperitif genommen unt haben uns dazu einen brezel geteilt.

aperitif unt brezel

Auf jeden fall is ßör Jonn Falstaff ziemlich fersoffen unt ferfressen unt hinter Mäg unt Äliß her unt pleite. Er schreipt dann beiden die gleichen briefe unt wirt dann fon den beiden frauen ziemlich forgeführt weil die sich apschprechen. Der mann fon Äliß hat auch noch mitgemischt. Zum glükk sieht Falstaff zum schluss ein dass das so nich in ortnung war.

Wir hatten wieder super pläzze.

unsere superpläzze

In der pause gaps dann ßnäkks unt ein getränk.

lekker ßnäkks in der pause

Hinterher haben wir dann noch ein großes bier zusammen getrunken unt über die schöne oper geschprochen. Näxten monat gehen wir wieder hin.

ein großes bier zum apschluß

ladie Kärolein is eigentlich ladie Äbigail

Anfang april hatte Osito Merzedes über die jopsuche fon ßör Henri unt ladie Kärolein berichtet https://teddymagie.de/blog/2022/04/09/zwei-baeren-auf-jopsuche/.

Die jopsuche hat sich inzwischen erledicht weil die firma trotz mehrerer nachfragen fon Susanne nicht antwortet. Unt ladie Äbigail kann jezzt auch wieder ihren richtigen namen benuzzen. Sie hatte sich für die jopsuche Kärolein genannt weil die firma die teddys damals so genannt hatten unt da dachte sie daß ihr angebot auf mitarbeit größere schanzen hätte wenn sie sich Kärolein nennen würde. Aber damit is jezzt schluß! Wir unter uns dürfen sie natürlich Äbigail nennen unt müssen nich immer das ladie mitsagen.

Osito hat am lezzten wochenende geschrieben daß Klaudija Äbigails rokk zum waschen unt ändern mitgenommen hat. Klaudija hat ihn wie ferschprochen am mittwoch zurükk gebracht.

Äbigail hatte bis mittwoch keinen rokk an.

Äbigail ohne rokk

Sie musste dann ihren mantel auch noch ausziehen.

bereit zur anprobe

Äbigail war so aufgeregt daß sie kaum schtehen konnte.

der rokk paßt perfekt

Zum glükk is Klaudija eine echte profischneiderin für teddyklamotten unt der rokk paßt perfekt. Er sizzt genau so wie es sein soll unt rutscht nicht runter unt zwängt Ägigail auch nich ein.

Gürtel rum
unt mantel wieder an

Jezzt is alles wieder in ortnung mit der kleidung. Unt weil ßör Henri unt ladie Äbigail jezzt auch die unsicherheit wegen der jopsuche los sint is auch mit der schtimmung alles wieder in ortnung.

flüchtlinkshilfe lezzter teil

Ich bin mit Klaudija unt Susanne wieder zu Teo gefahren. Wir hatten eine gute fahrt unt eine lekkere pause.

lekkere pause auf der hinfahrt

Dann haben sich alle teddys fersammelt unt wir haben ihren auszuk gefeiert.

auszuksfest

Wir haben genau kontrolliert op alle teddypläzze follschtändich leer sint unt wirklich keine unt keiner zurükk geblieben is.

kautsch is leer
unt sessel is auch leer

Ich als kopilotin sizze im auto natürlich forne. Meine wichtikste aufgabe ist die tankfüllung zu kontrollieren damit wir nicht wieder mit 2 litern schprit an der zapfseule schtehen. Die anderen teddys unt zwei schweine unt eine maus unt Hedwich die eule haben sich auf die rükkbank gesezzt.

mitfahrer unt mitfahrerinnen auf der rükkbank

In der pause auf der rükkfahrt konnten nicht alle mit an den tisch weil Susanne die große tasche in ihren koffer gepakkt hatte unt sie nicht alle transportieren konnte.

piknik auf der rükkfahrt

Als wir dann angekommen sint sint einige teddys unt die schweine unt die maus mit Klaudija nach hause gefahren unt die übrigen haben es sich bei Kadäng gemütlich gemacht. Da isses jezzt ziemlich kuschelich.

bei Kadäng is ganz schön was los!

Klaudija hat Äbigails rokk mitgenommen. Der braucht ein neues gummi unt eine wäsche. Äbigail hat 40 zentimeter tallje unt der rokk hatte 52 zentimeter unt daß das nich paßt is ja ferschtäntlich. Am mittwoch kriegt Äbigail ihren sauberen unt paßenden rokk wieder.

Op-termin ferschoben

Es is schon wieder so weit daß Zimti eine foten-op braucht. Sie hatte erst vor drei Jahren eine op an den forderfoten. Die schtorie kann man hier lesen: https://teddymagie.de/blog/2019/07/14/zimtis-foten-op/

Jezzt is die rechte hinterfote kaputt. Im bilt sieht man die natürlich auf der linken seite.

Zimtis rechte hinterfote is kaputt

Zimti sagt zwar daß es nich weh tut aber ich finde es sieht ziemlich ernst aus. For allem aus der nähe:

das is ein ganz schön großes loch

Susanne wundert sich über das loch weil sie Zimti gar nicht so fiel rumlaufen sieht. Wir auch nich. Aber das loch is da unt Zimti braucht dringent neuen hintertazzenbesazz. Fieleicht handelt es sich um eine alterserscheinung. Susanne unt Klaudija haben auch alterserscheinungen unt sint darüber nich erfreut. Grundi auch unt einige andere fon uns auch. Meistenz betrifft es bei uns die felldichte unt löcher im schtoff.

Weil Susanne auf einer konferenz war unt weil Klaudija unt Susanne näxte woche wieder zu Teo fahren unt die restlichen asülantinnen unt asülanten apholen hat Susanne diese woche keine zeit für die foten-op fon Zimti. Der neue op-termin is jezz ende näxter woche. Dann können wir hofentlich fon einem guten erfolk berichten.

gastbeitrag fon meinem freunt Burschi

Ich hab einen text unt fotos fon meinem freunt Burschi bekommen. Die schtorie gefällt mir sehr gut unt deswegen feröffentliche ich sie heute hier.

„Ich bin ein abenteuerbär. Manchmal schpringe ich auch ins essen aber das mag Klaudija nich so weil ich mich dabei drekkich mache besonders bei rote beete. Außerdem bin ich nicht waschbar unt Klaudija hat gesagt daß sie mich schwarz färbt wenn ich so weitermache unt ich will kein schwarzbär werden obwohl mir Blacky sehr gut gefällt.

Also muß ich abenteuer machen die nich drekkich machen. Lezzte woche hatte ich ein tolles abenteuer unt habe es sauber überschtanden.

Ich durfte mit Manne einkaufen fahren. Ich war doll aufgeregt unt Klaudija hat uns beiden gesakt daß wir sehr gut aufpassen sollen.

ap aufs farat unt maske nich fergessen

Dann gings los – zuerst zu rehweh.

bei rehweh angekommen

Wir haben leere flaschen zurükk gegeben. Der automat war klasse! Ich hap gut aufgepaßt daß ich nich in den schacht gekommen bin. Eigentlich wollte ich mal ausprobieren wies is wenn der automat mich rumrollt um meinen barkoat zu finden. Aber Manne hats ferboten.

der flaschenrükkgabeautomat

Dann haben wir brötchen gekauft unt ich bin auf dem laufbant mitgefahren.

laufbantfahren

Weiter gings zu aldie. Die haben sehr fiele einkaufsautos.

der einkaufsautofuhrpark bei aldie

Zuerst haben wir bier für uns unt Trio unt Fredi geholt

bier einkaufen

unt dann noch wein für Klaudija.

leider unscharfer weineinkauf

Ich war wieder auf dem laufbant unt wir haben bezahlt.

laufbantfahren unt bezahlen bei aldie

Dann haben wir alles im rukksakk ferschtaut.

alles in den rukksakk

Es war jezzt schon halp acht unt wir haben uns einen käsetwister zum frühschtükk geteilt.

lekker käsetwister zum frühschtükk

Die rükkfahrt war besonders schön unt wir haben ein wenich die außsicht genossen. Das war ein echt schönes abenteuer unt ich freu mich auf weitere.“

tolle außsicht!