open ähr oper freischüzz

Wir waren in einer open ähr oper unt dieses mal hat das wetter mitgeschpielt. Wir haben den Freischüzz fon Karl Maria fon Weber gesehen.

Zuerst haben wir lekker gegessen und im operngarten haben wir wie immer mit einem aperitif geschtartet.

Blacky hat sich extra für die oper wieder seine seidene päislie fliege angezogen.

Wir hatten gute pläzze unt konnten die bühne gut sehen. Im open ähr teater haben wir leider keine brüstung auf der wir uns breit machen können. Wir sizzen dann in Susannes tasche unt das funkzjoniert auch gut.

Susanne hat mir geholfen die fotos datenschutzkonform zu machen. Wir haben eier über die gesichter gelegt die man erkennen konnte.

Beim freischüzz geht es darum dass Max seine Agate kriegt. Weil er schießschwierichkeiten hat unt fon einem treffer seine hochzeit aphängt muss Max sich mit einem falschen freunt Kaspar rumschlagen der mit dem teufel einen pakt geschlossen hat. Das ende war ein bißchen ferworren aber im internet schteht dass Max unt Agate sich nach einem bewährungsjahr kriegen.

Die oper hat uns sehr gut gefallen. Besonders gelungen fanden wir die schtimme fon Agathe unt die bösen geister fom teufel. Die hatten tolle gruselige masken unt haben sich auch wie böse geister bewegt.

unsere schoki schmilzt

An unserem sonntagsschillplazz ist es jezzt so warm dass wir die schoki die Susanne für uns gekauft hat in ein schälchen legen müssen weil sie sonst über den tisch fließt. Susanne bewahrt unsere schoki im kühlschrank auf unt wir nehmen zum schillen nur ein schtükk heraus unt tun es in das schälchen. In dem schälchen ändert sich die konsistenz der schoki sehr schnell unt wir haben razzfazz schokisuppe.

Martin findet schokisuppe foll eklich. Er isst die schoki lieber kalt aus dem kühlschrank. Wir mögen beides: wenn Martin sich ein schtükk aus dem kühlschrank holt beißen wir gerne ap unt zwischendurch genießen wir unsere schokisuppe.

sommer hei leiz

Was für ein sommer!

Zimti hat ihr chaneljäkkchen aus- unt ihre sommerbluse angezogen:

Zimti in ihrer sommerbluse

Grundi hat jienz unt tshört aus- unt ihren bikini angezogen:

unt jetzt das erschtaunlichste: Bobbi hat seine lederhose aus- unt seine sommerhose angezogen:

Wir hatten lezzte woche besuch fon Siggi unt Bürokratis unt wir waren alle zusammen mit Susanne unt Klaudija in einem super sommer restaurang am wasser. Wir haben erst sehr lekker gegessen – büffelmozarella unt salat unt tunfisch unt dann ein fotoschuhting gemacht.

Ersmal haben wir fersucht ein fünferßelfie zu machen – ist nicht so einfach aber siggi hat das ßmartfohn gehalten unt es ganz gut hingekriegt. Ich war gerade apgelenkt unt hap nicht in die kamera gekukkt.

Zum richtigen fotoschuhting haben uns am fuß der palme in position gebracht. Ich glaub hier sint wir nicht so gut zu sehen.

Dann haben wir in einem boot posiert

unt dann haben wir einen schönen schtrantkorp gefunden

Das kann man ja kaum glauben dass das alles in einem restaurang zu finden ist – sehr schön. Im august gehen wir da noch mal alle zusammen hin!

 

 

ein schönes geschilltes wochenende

Wir haben ein wochenende ohne sensazjohnen. Das gefällt uns ap und zu auch mal sehr gut.

Gestern abent haben wir mit Susanne unt Martin auf dem balkon gegrillt. Es gap wiltschweinbratwurst, oberginen, gemüseschpieße mit schpekk unt meishähnchenßüpräm – alles sehr forzüglich. Hertie hat mit Martin bier getrunken – er liebt grillen besonders weil es dann immer ein bier gibt.

Hier ist er beim forglühen

Den schönen schrantkorp hat er for fielen jahren fon seiner freundin Anjelika geschenkt bekommen. Es ist sein schtrantkorp und wir anderen dürfen nicht drin sizzen. Wenn Hertie mal was zu tun hat unt nicht im schtrantkorp sizzt dürfen wir ausnahmsweise mal rein – aber nur kurz! Es ist sehr gemütlich in so einem schtrantkorp.

Ansonsten gaps keine aktiwitäten. Beim schillen auf unserem lieplinksschillplazz mussten wir dann festschtellen dass unsere schokiforräte fast aufgegessen sind. Wir haben nur noch einen kümmerlichen rest

Wir haben aber fon Susanne schon das ferschprechen bekommen dass sie uns näxte woche eine tafel schoki besorgt!

 

 

Oskar ist umgezogen

Wir haben Teo besucht unt Oskar hat ihn gefragt op er zu uns umziehen kann. Teo hat ja gesagt unt jetzt ist Oskar bei uns nicht mehr zu besuch sondern gehört richtich hierher.

Als wir das lezzte Mal bei Teo waren ist Oskar bei der rükkfahrt einfach mit ins auto geschtiegen weil er mitwollte. Dann hat er gefallen an unserem teddyleben mit fiel äkschen gefunden unt wollte gerne bleiben. Wir haben ja eigentlich zuzuksschperre aber wir haben trozdem mit Susanne unt Martin geschprochen op Oskat für immer zu uns ziehen kann. Susanne unt Martin haben gesagt dass sie nichz dagegen haben wenn Teo zuschtimmt. Oskar war ein bißchen aufgeregt weil er ja nicht wusste was Teo sagen würde. Jezzt ist alles klar unt er ist sehr entschpannt.

Wir haben mit Teo wieder die tuhr über den Karlsplazz gemacht unt alle schtazjohnen besucht. Das eis war diesmal besonders groß

Es waren drei riesenkugeln in einem großen eisbecher. Susanne kriegte erst einen schekk als sie es sah weil sie dachte dass sahne drauf wäre – war aber nicht  – echt nur drei kugeln: haselnuß amarenakirsche unt wanilje.

Jezz sint wir wieder zu hause. Oskar unt ich sizzen gerne zusammen auf der blackymane

Oskars apsoluter lieplinksplazz ist aber Blackys schoß. Wenn Bürokratis nicht da ist passt das auch prima.

Wenn Bürokratis da ist müssen sich die beiden Blackys schoß teilen.

 

 

mei fähr lady – ein tolles mjusikel

Gestern waren wir wieder in der oper! Bürokratis, Siggi unt Klaudija waren gerade aus dem urlaup zurükk unt wir waren wieder komplett in unserer ersten reihe.

Wir haben uns das mjusikel mei fähr lady angesehen. Schon mal forweg: es war super schpitzenklasse!

Die hantlung ist ziemlich bekannt: das anfangs sehr wülgäre blumenmädchen Ieleisah kriegt fon professor Higginz schprachunterricht unt wirt fon ihm unt fon oberst Pikkering zu einer lady gemacht. Ieleisah ist aber fiel schtärker als die zwei denken unt es gipt schwierichkeiten als Ieleisah dann eine lady ist. Zum häppient kriegen sich Ieleisah unt professor Higginz.

Die musik ist noch bekannter als die hantlung. Wenn wir nicht schtriktes mitbrummferbot hätten hätten wir fiele schtükke mitbrummen können: „mit een kleen schtükkchen glükk“ oder „es grünt so grün wenn schpanjens blüten blühn“ oder „hei! heute morgen mach ich hochzeit“.

In der pause hatten wir laxhäppchen,

die aber schnell ferpuzzt waren

Dann haben wir unsere netten sizznachbarn kennengelernt unt für ein paar fotos posiert

Posing für die sizznachbarn

Dann gings weiter unt wir waren ganz besonders faßziniert dass ganz fiele tänzer unt tänzerinnen auf der bühne gute schtimmung machten unt aus den großen grammofonen der bühnendekorazjohn ruschten. Wir finden dass alle sehr gut geschpielt haben.

Nach dem langen schlussapplauß gings in die opernkantine

Bei unserem schtandardopernschmaus haben wir den abent ausklingen lassen

Ich hab heute Susanne gefragt was mei fähr lady eigentlich bedeutet. Sie wusste es auch nicht gleich auswendich unt so haben wir es geguhgelt. Das „fähr“ ist englisch unt heißt „anständig, schön, blont“ aber auch „leidlich unt mittelmäßich“ unt als supstantif heißt es auch „markt“. Mei fähr lady kann also sowohl „meine schöne dame“ als auch „meine marktfrau“ heißen. Es kann auch eine anschpielung auf den Londoner schtattteil „Mayfair“ sein.

Wir hatten jedenfalls einen super mjusikelabend unt sint immer noch ganz foll fon der musik. Zuhause gibt es kein brummferbot!

 

 

gestern war ein fast perfekter samstag

Susanne unt Martin waren am lezzten wochenende bei ihrem jährlichen familjenfest unt da kommen teddys nicht mit. Es ist da mit 20 personen so wuselich dass sich keiner um uns kümmern würde unt so beforzugen wir zuhause zu bleiben. Das heißt aber auch dass wir schokoladendiät machen weil uns keiner etwas lekkeres kocht. Wir mögen es lieber wenn wir schokolade unt herzhaftes essen apwexelnt bekommen weil das besser schmekkt als nur schoki allein.

Gestern hatten wir dann einen fast perfekten samstag. Das „fast“ ereignete sich gleich beim bransch weil der mezger unseres fertrauens keine weißwürste für uns hatte. Er hat als ausrede erzählt dass er am freitag eine beschtellung fon 75 weißwürsten bekommen hat unt da hat er unsere fier weißwürste unt die fon den anderen schtammkunden alle mit ferkauft. Wir finden das nicht gerecht weil wenn die leute mit dem großen weißwurstbedarf früher beschtellt hätten hätte unser mezger mehr weißwürste machen können unt dann wären genug für alle da gewesen.

Trozdem hatten wir einen lekkeren bransch unt dann einen schönen nachmittag auf dem balkon in der sonne.

Abenz waren wir dann wieder einmal in der oper.

Wir haben die Nase fon Dimitri Schoßtakowitsch gesehen. Wir können mit fug unt recht behaupten dass da ganz schön was los war auf der bühne. Der Kowaljof wacht eines morgens auf unt hat keine nase mehr – das ist auch für uns eine scheußliche forschtellung. Ihn bekümmert aber nicht so sehr dass man ohne nase nichz schmekken oder riechen kann sondern fiel mehr dass er sich in der gesellschaft ohne nase nicht blikken lassen kann. Er macht sich auf die suche mach seiner nase unt wirt nicht so recht ernst genommen dabei. Es gibt fiel trubel auf der bühne unt schteppende nasen unt fiele bunte kostüme unt laute schräge mitreißende musik. Am ende denkt man schon dass er seine nase wieder hat aber dann ist das nicht mehr so sicher. Besonders gut hat uns das wortschpiel entnasifizierung gefallen.

Nachher gab es noch flammkuchen unt wir waren ganz foll mit den bunten bildern unt der tollen musik.

 

Teddybären unt ßex

Heute schreib ich mal über ein tema über das die wenixten etwas wissen. Es wissen so wenige darüber weil wir teddybären nicht so oft darüber schprechen. Das tema ist: ßex bei teddybären.

Es ist ganz klar dass es teddymädchen unt teddyjungs gibt. Ich bin ein teddyjunge unt das sieht wohl jede unt jeder:

Sammi

Noch mehr teddyjungs:

Mekki
Hertie
Weisber

Die leser unt leserinnen fon meinem blog kennen noch mehr teddyjungen: Blacky, Teddy Teddybär, Bürokratis, Siggi, Oskar unt noch mehr.

Jetzt ein paar teddymädchenbilder:

Zimti
Hariod
Grundi
Pünktchen

Unt jetzt hab ich ein ganz erschtaunliches bilt:

Was man hier sieht is ganz eindeutich ein teddyjunge in einem teddymädchenkleid. Wer dem teddyjungen ein kleid angezogen hat hat überhaupt kein geschpür für teddybären.

Woran erkennt man op man einen teddyjungen oder ein teddymädchen for sich hat?

am Gesicht!

Wir teddybären haben nämlich keine geschlechzorgane unt auch keine sekundären geschlechzmerkmale. Bei menschen oder hunden ist es meistens einfach zu erkennen op man einen mann oder eine frau oder einen hunt oder eine hündin for sich hat. Bei kazzen ist es schon schwieriger – da geht es nur wenn man glükk hat unt die kazze mit hoch erhobenem schwanz an einem forbei geht. Wenn die kazze kurzes fell hat kann man dann manchmal die eier sehen unt weiß bescheit. Bei fögeln ist es nicht so einfach – meist sint die bunten die männchen unt die einfachen die mädchen aber nicht immer. Bei fischen wirts dann ganz schwierich.

Wie funkzjoniert denn nun liebe unt fermehrung bei teddybären?

Liebe funkzjoniert wie bei allen anderen auch: wenn man sich sehr gut findet unt sich ganz besonders gut leiden kann ferliebt man sich ineinander. Blacky unt Zimti sint ineinander ferliebt:

Grundi unt Mekki auch

unt GrauGrau unt Holli

Es ist bei teddybären fiel weniger üplich, eine geliebte oder einen geliebten zu haben weil das nicht nötich ist um nicht allein zu sein. Teddybären leben gerne in größeren gruppen unt umgeben sich mit fielen guten freunden.

Außerdem haben teddybären keinen ßex. Wie auch – ohne geschlechzorgane?

Stattdessen mögen wir gerne kuscheln! Manchmal werden wir deswegen auch kuscheltier genannt. Wir hören das nicht so gerne weil wir nicht auf kuscheln reduziert werden wollen. Wir können noch fiel mehr!

Wenn zwei teddybären unbedingt nachwuhx wollen gehen sie gemeinsam zur näherin. Da suchen sie sich dann ein tier aus – einen plüschlöwen oder ein plüschhäschen oder auch einen teddy, legen eine fellfarbe fest unt die fellart unt natürlich die augen unt die nase. Für die augen kommen glasaugen oder knopfaugen infrage. Die nase kann aus kunzstoff sein oder geschtikkt oder bei elefanten aus holzwolle unt fell. Die näherin näht dann den gewünschten nachwuhx zusammen unt die teddybären holen ihn ab. Es gibt aber keine eltern-kint-beziehung weil das neue plüschtier fertich ist wenn zum schluss des nähforgangs die nase fertich ist.

 

Wir hatten kein internet aber jezz wieder

Ich konnte am lezzten sontag nicht bloggen weil wir den ganzen tag kein internet hatten. Bei uns heißt das kein internet unt kein festnezztelefon unt kein fernsehen. Wir teddys fanden das nicht so schlimm unt haben einfach geschillt

schillen ohne internet

aber Susanne hatte eine kleine krise weil sie iemails verschikken wollte. Sie hat dann die iemails als entwürfe geschpeichert unt apgeschikkt als wir wieder internet hatten. Das war dann zum glükk für Susanne abenz wieder ferfügbar.

Blacky unt ich haben fiel mitgefühl wegen unserer krankheit gekriegt. Bürokratis unt Siggi haben uns sehr bemitleidet unt sich mehrmals erkundigt op alles wieder gut ist.

Die bären fon Gerhart haben unterschietlich reagiert. Einige der teddymädchen mussten über unsere geschichte fast weinen. Brauni unt andere erfahrene teddys haben etwas apgeklärter reagiert: „Wir hatten auch schon nasse holzwolle (meine anmerkung: meist fon zu fiel wein) unt haben nicht so gejammert.“

Ich finde es ist schon ein großer unterschied op man sich die holzwolle foll säuft oder op man fast im ruksakksee ertrinkt.

 

 

Wir waren krank! WASSER!

Blacky unt ich waren zum ersten mal in unserem leben ernsthaft krank. Zum glükk waren wir dann rekonwaleszenten unt inzwischen geht es uns wieder gut!

Wir hatten wasser unt so haben wir das gekriegt:

Wir waren mit Susanne unt Martin wandern – ich in der seitentasche fom ruksakk unt Blacky im ruksakk.

mein ruksakkplazz beim wandern

Erst war schöner sonnenschein. Dann hörten wir einen donner und sahen dunkle wolken langsam auf uns zu kommen. Dann fing es an zu regnen unt ich bin zu Blacky in den ruksakk gegangen. Wir haben die regentropfen auf den ruksakk fallen hören unt fühlten uns sicher.

Dann wurde das regengereusch immer lauter unt Martin unt Susanne liefen schnell durch den regen. Dann änderten sich die gereusche – es knallte sehr laut auf den rusakk – wir hörten durch den lärm Susanne oder Martin AUA! sagen. Sie haben uns schpäter erzählt dass sie von kirschgroßen hagelkörnern getroffen wurden – kirschgroß!

Dann sahen wir, wie durch die nähte fom ruksakk kleine rinnsale liefen unt wie sich zu unseren füßen im ruksakk ein kleiner see bildete. Erst haben wir uns an den wänden fom ruksakk festgekrallt aber irgendwann war alles so rutschich dass wir im ruksakksee landeten. Wir haben laut gerufen aber Susanne unt Martin konnten uns nicht hören weil der hagel so knallte unt der regen so prasselte.

Wir konnten gar nichts machen. Wir haben nur gehofft dass es sich nicht um den weltuntergang handelt. Es war ein scheußliches gefühl so nass zu werden. Wir waren ziemlich ferzweifelt unt ratlos. Zum glükk waren wir zu zweit.

Irgendwann wurde es dann ruhiger unt der ruksakk ging auf. Susanne fischte Blacky aus dem ruksakk unt sagte: „Du bist ja dreimal so schwer wie sonst!“ Dann nahm sie mich raus unt meinte: „Du auch!“ Man sah ihr an dass sie kaum glauben konnte was sie fühlte und sah – zwei pitschnasse teddys!

Sie holte Blacky aus der patsche unt gap ihn Martin mit den worten – wring ihn erst mal aus! Ich fiel beinahe in ohnmacht! Dann nahm sie mich unt drükkte mich in einem frottehanttuch aus – kwaaatsch! Ich dachte jetzt ist es aus mir mir so furchtbar hat sich das angefühlt. Der ausgewrungene Blacky wurde auch noch ausgedrükkt unt ich konnte ihm ansehen dass es ihm genau so ging wie mir – hundeelent!

Wir haben es dann alle zusammen mit einem taxi zum auto geschafft unt dann in unsere ferijenwohnung. Dort haben unsere freunde einen riesen schrekken gekriegt. Susanne hat uns nakkich ausgezogen unt noch mal forsichtich im hantuch gedrükkt.

Unsere sachen hat sie auf den wäscheschtänder gehängt. Mein basecap unt die fliegen waren ganz dunkel for lauter wasser.

Leider hat Susanne keinen fön unt wir konnten keine wärmeterapieh machen.

Uns war kalt unt elent unt schlecht. Wir konnten unseren freunden gar nichts erzählen so mies haben wir uns gefühlt. Ich hab zum ersten mal in meinem leben überhaupt keinen apetit gehabt unt nichts gegessen. Wir haben nur dagesessen unt gewartet dass es besser wirt.

For dem schlafengehen in unserer bärenhöhle hat Martin uns noch einen schlukk kolarum gegeben. Das war gut weil es ein bisschen fon innen gewärmt hat. Unsere freunde haben sich ganz eng an uns gekuschelt unt uns gewärmt.

Am näxten morgen ging es uns schon ein bisschen besser. Ich war schon trokkener als Blacky. Susanne hat dann doch einen fön gefunden unt wir haben mit der termoterapieh begonnen.

Die termoterapieh tat sehr gut unt Blacky ging es balt auch wieder besser.

Abents hatten wir dann wieder apetit unt konnten zum apschietsessen ein fiergängiges menü ferdrükken.

Hoffentlich kriegen wir nie mehr wasser – eine wirklich scheußliche teddykrankheit!