Oskar ist umgezogen

Wir haben Teo besucht unt Oskar hat ihn gefragt op er zu uns umziehen kann. Teo hat ja gesagt unt jetzt ist Oskar bei uns nicht mehr zu besuch sondern gehört richtich hierher.

Als wir das lezzte Mal bei Teo waren ist Oskar bei der rükkfahrt einfach mit ins auto geschtiegen weil er mitwollte. Dann hat er gefallen an unserem teddyleben mit fiel äkschen gefunden unt wollte gerne bleiben. Wir haben ja eigentlich zuzuksschperre aber wir haben trozdem mit Susanne unt Martin geschprochen op Oskat für immer zu uns ziehen kann. Susanne unt Martin haben gesagt dass sie nichz dagegen haben wenn Teo zuschtimmt. Oskar war ein bißchen aufgeregt weil er ja nicht wusste was Teo sagen würde. Jezzt ist alles klar unt er ist sehr entschpannt.

Wir haben mit Teo wieder die tuhr über den Karlsplazz gemacht unt alle schtazjohnen besucht. Das eis war diesmal besonders groß

Es waren drei riesenkugeln in einem großen eisbecher. Susanne kriegte erst einen schekk als sie es sah weil sie dachte dass sahne drauf wäre – war aber nicht  – echt nur drei kugeln: haselnuß amarenakirsche unt wanilje.

Jezz sint wir wieder zu hause. Oskar unt ich sizzen gerne zusammen auf der blackymane

Oskars apsoluter lieplinksplazz ist aber Blackys schoß. Wenn Bürokratis nicht da ist passt das auch prima.

Wenn Bürokratis da ist müssen sich die beiden Blackys schoß teilen.

 

 

gestern war ein fast perfekter samstag

Susanne unt Martin waren am lezzten wochenende bei ihrem jährlichen familjenfest unt da kommen teddys nicht mit. Es ist da mit 20 personen so wuselich dass sich keiner um uns kümmern würde unt so beforzugen wir zuhause zu bleiben. Das heißt aber auch dass wir schokoladendiät machen weil uns keiner etwas lekkeres kocht. Wir mögen es lieber wenn wir schokolade unt herzhaftes essen apwexelnt bekommen weil das besser schmekkt als nur schoki allein.

Gestern hatten wir dann einen fast perfekten samstag. Das „fast“ ereignete sich gleich beim bransch weil der mezger unseres fertrauens keine weißwürste für uns hatte. Er hat als ausrede erzählt dass er am freitag eine beschtellung fon 75 weißwürsten bekommen hat unt da hat er unsere fier weißwürste unt die fon den anderen schtammkunden alle mit ferkauft. Wir finden das nicht gerecht weil wenn die leute mit dem großen weißwurstbedarf früher beschtellt hätten hätte unser mezger mehr weißwürste machen können unt dann wären genug für alle da gewesen.

Trozdem hatten wir einen lekkeren bransch unt dann einen schönen nachmittag auf dem balkon in der sonne.

Abenz waren wir dann wieder einmal in der oper.

Wir haben die Nase fon Dimitri Schoßtakowitsch gesehen. Wir können mit fug unt recht behaupten dass da ganz schön was los war auf der bühne. Der Kowaljof wacht eines morgens auf unt hat keine nase mehr – das ist auch für uns eine scheußliche forschtellung. Ihn bekümmert aber nicht so sehr dass man ohne nase nichz schmekken oder riechen kann sondern fiel mehr dass er sich in der gesellschaft ohne nase nicht blikken lassen kann. Er macht sich auf die suche mach seiner nase unt wirt nicht so recht ernst genommen dabei. Es gibt fiel trubel auf der bühne unt schteppende nasen unt fiele bunte kostüme unt laute schräge mitreißende musik. Am ende denkt man schon dass er seine nase wieder hat aber dann ist das nicht mehr so sicher. Besonders gut hat uns das wortschpiel entnasifizierung gefallen.

Nachher gab es noch flammkuchen unt wir waren ganz foll mit den bunten bildern unt der tollen musik.

 

Wir hatten kein internet aber jezz wieder

Ich konnte am lezzten sontag nicht bloggen weil wir den ganzen tag kein internet hatten. Bei uns heißt das kein internet unt kein festnezztelefon unt kein fernsehen. Wir teddys fanden das nicht so schlimm unt haben einfach geschillt

schillen ohne internet

aber Susanne hatte eine kleine krise weil sie iemails verschikken wollte. Sie hat dann die iemails als entwürfe geschpeichert unt apgeschikkt als wir wieder internet hatten. Das war dann zum glükk für Susanne abenz wieder ferfügbar.

Blacky unt ich haben fiel mitgefühl wegen unserer krankheit gekriegt. Bürokratis unt Siggi haben uns sehr bemitleidet unt sich mehrmals erkundigt op alles wieder gut ist.

Die bären fon Gerhart haben unterschietlich reagiert. Einige der teddymädchen mussten über unsere geschichte fast weinen. Brauni unt andere erfahrene teddys haben etwas apgeklärter reagiert: „Wir hatten auch schon nasse holzwolle (meine anmerkung: meist fon zu fiel wein) unt haben nicht so gejammert.“

Ich finde es ist schon ein großer unterschied op man sich die holzwolle foll säuft oder op man fast im ruksakksee ertrinkt.

 

 

tag der arbeit ohne arbeit

Ich konnte am sontag nicht posten weil Susanne auf dienztreise in der schweiz war unt den rechner mitgenommen hatte. Sie war im Tessin unt hat ein risotto nach dem anderen ferschpeist. Risotto auf tessiner art ist eine unserer lieplinksschpeisen. Unser lieplinksrisotto ist das risotto al porschini – mit schteinpilzen. Es wirt mit rotwein käse unt sahne zubereitet unt selpstferschtändlich mit schteinpilzen. Es muss so kremich unt flüssich sein dass es über den teller läuft – ich war ein bisschen neidisch opwohl Martin uns lekkere bratkartoffeln mit fisch gemacht hat.

Jetzt ist Susanne wieder zurükk unt ich kann wieder posten.

Morgen gehen Büro unt Siggi wieder nach hause. Wir fahren gemeinsam zu zu Klaudija unt ich fahr dann mit Susanne wieder zurükk zu uns.

Heute ist tag der arbeit ohne arbeit. So was kann man einem teddybär nich erklären! Wir brauchen zum schillen keinen besonderen tag!

Tag der arbeit ohne arbeit

unser besuch fühlt sich wohl

Bei uns sint weiterhin Siggi unt Bürokratis unt Oskar unt Brauni zu besuch. Oskar ist das erste mal bei uns unt lernt alles kennen. Wir sint zurzeit fier kleine teddys unt passen gerade so auf die bläckymane. Ab unt zu schuppst mal einer fon uns unt dann plumst einer runter. Der krabbelt aber auch schnell wieder rauf.

Damit Oskar alles gut kennenlernen kann haben wir unsere bahn eingesezzt. Kleinpädingten ist der lokomotifführer unt fährt uns hin wo wir hinwollen.

Hier sind wir besser zu sehen:

Oskar gefällt es sehr gut hier. Ganz besonders gut gefällt ihm das regelmäßige lekkere essen. Gestern hatten wir zum ersten mal in diesem jahr schpargel mit butter unt schinken unt hühnchen – sehr gut!

Jezzt fergnügen wir uns beim sonntagsschillen mit schoki unt prosekko

Menü mit käsefongdü

Ich kann zurzeit nicht so regelmäßich bloggen wie ich es gerne möchte weil Susanne so fiel auf dienztreisen ist. Mir fehlt dann nicht nur ihr eitießöpport sondern auch der pehzeh – unt ohne den gehz nich.

Am lezzten samstag haben wir mit Anna unt Gerhart unt Brauni ein lekkeres Menü zubereitet unt gegessen.

Geschtartet haben wir mit Martins schpezjahlkoktail mit eierlikör unt gin unt limette unt sekt – ausgezeichnet gut unt immer wieder fon allen gerne getrunken!

Anna unt Gerhart haben eine sehr delikate forschpeise mitgebracht – wiltschweinpateh mit feltsalat unt preiselbehrsoße.

Wir haben alles restlos ferpuzzt weil es so lekker geschmekkt hat.

Dann haben wir den tisch gedekkt unt den fongdütopf in die mitte geschtellt.

Dann gingz los unt wir mussten schtändig ein schtükk brot oder ein schtükk ananas durch den geschmolzenen käse ziehen damit der käse nicht ansezzt.

Wir haben einen fongdütopf aus der zeit als orangsch sehr modern war. Heute ist der nicht mehr so schikk aber er funkzjoniert noch einwandfrei.

Zum nachtisch gab es ein lekkeres nusseis.

Brauni hatte seine feife nicht mit weil die ihm häufich aus der hosentasche rutscht unt er angst hat sie zu ferlieren. Martin hat ihm eine gastfeife aus ton geliehen so dass er nach dem essen eine feife rauchen konnte. Susanne hat ihm ferschprochen dass sie ihm ein maßgeschneidertes rotes lederetwie für seine feife macht wenn er das näxte mal bei uns ist. Brauni wäre am liepsten sofort dageblieben aber ohne die feife hat das ja keinen sinn.

Wir hatten einen sehr schönen abent unt sint alle sehr satt unt glükklich gewesen.

 

Küchenpartie mit schpizzenergepnis

Gestern nachmittag bis gestern abend haben wir es in der küche ganz ordentlich krachen lassen. Wir haben drei doppelporzjonen ruhladen unt drei doppelporzjonen schpagettisoße gekocht. Dazu haben wir knödel selps gemacht, rosenkohl zubereitet unt eine super lekkere bratensoße fertich geschtellt.

Als erstes haben wir einen sehr alten rotwein fon unserem lieplinkswinzer fom Kaiserschtuhl aus dem keller geholt.

Es war eine trokkene schpätburgunder schpätlese fon 2008. Susanne war erst ein bißchen skeptisch op der noch gut war – aber er war! unt wie! For dem probieren haben wir ihn erst mal dekantiert.

Wir haben seit neustem wieder eine dekantierflasche. Unsere war kaputt gegangen unt da Teo seine nicht benuzzt hat er sie uns geschenkt unt deshalp konnten wir den wein gestern fachmännisch dekantieren. Er hat sehr gut geduftet.

Dann haben wir ihn gekostet.

Er war sehr follmundich unt schön weich unt dabei noch sehr fruchtich!

Dann haben wir die ruhladen mit feinen schpekkschtreifen unt zwiebeln gefüllt unt für zweieinhalp schtunden im krösoletttopf in den ofen getan.

Die knödel sint uns auch sehr gut gelungen. Susanne unt Martin haben den teig aus gekochten kartoffeln mit mehl unt ei unt einer priese salz hergeschtellt unt dann die knödel geformt. Dabei tut Susanne immer ein schtükk käse in die mitte. Wenn die knödel gut gelingen unt man sie auf dem Teller aufschneidet läuft der geschmolzene käse raus – hmm!

Zwischendurch haben wir noch einen großen topf bolongnehser soße gekocht. Die gipt es heute abend zu schpaghetti unt zwei doppelporzjonen frieren wir ein. Ich habe die soße apgeschmekkt – sehr lekker.

Dann war alles fertich unt wir konnten unser lekkeres essen genießen.

Ich liebe kochparties!

 

 

Die mädels sint zurükk

Gestern kamen die mädels zurükk. Sie sint ganz hellzimtich, weiß unt braun geworden. Sie haben gute laune, mitbringsel und neue nakktfotos mitgebracht.

Das neue nakktfoto hat Susanne nachz gemacht –

unt dann noch ein schönes apschiezbilt

Sie haben fiel zu erzählen. Nachmittagz gapz meist sekt unt tapas.

Der blikk aus dem apartment war sehr schön.

Ich glaup die wollen näxtes jahr wieder auf mädelsreise nach Majorka. Wir haben nichz dagegen.

Es gap große wiedersehensfreude unt Martin hatte blumen besorkt.

Es wurde geküsst:

unt umarmt:

Als mitbringsel hat Martin eine schöne flasche rum gekriegt unt wir teddys sehr lekkere weiche große karamellbrokken. Auf der tüte schteht FUDGE. Das ist englisch unt wird fatsch ausgeschrochen.

Wir teilen die mitbringsel: wir geben Martin ein fatsch ap unt er lässt und fon seinem rum trinken. Zusammen schmekkt das auch lekker.

 

 

wieder ein normaler sonntag

Am lezzten sonntag konnte ich nicht bloggen weil ich keinen ßörport hatte. Susanne war am sonntag ab 8 uhr morgens auf einer konferenz unt ich kann den blog nicht ohne ihren ßörport schreiben. Die konferenz dauerte fier ganze tage unt abends hatte sie dann auch keine lust mehr mit mir zu bloggen. So isses dann passiert dass der blog fom lezzten wochenende ausgefallen ist.

Ein weiteres händikäpp war dass das windohsfohn fon Susanne seinen geist aufgegeben hat unt sie nun ein ändreuht smartfohn hat. Da is alles anders mit den fotos unt der einbindung der fotos in meinem blog.

Heute ist zum glükk ein normaler sonntag. Der schtart in den tag war aber besonders gelungen weil wir opstsalat mit waniljesahnejokuhrt bekommen haben – 2 schüsseln foll – sehr lekker.

Jezzt sizze ich hier unt blogge.

Ich hab ein schtükk schoki dabei damit ich was zu naschen hab. Ich nasche sehr gerne unt oft. Weil teddybären nicht zunehmen können können sie so fiel naschen wie sie wollen. Forausgesezzt sie haben jemanden der ihnen die schoki unt die anderen süßichkeiten besorgt. Wir haben damit keine probleme weil Susanne unt Martin uns sehr gut fersorgen.

Die näxte woche ist eine normale woche ohne konferenz. Am freitag gehen wir in eine premjerenoper in der kammeroper Reinsberg. Die oper heißt Tucholzkis schpiegel unt ich werde berichten wies war.

 

 

Ich freu mich dass ich keine schtreitsüchtigen nachbarn sondern so fiele gute freundinnen unt freunde hap

Gestern abent war ich mit Blacky, Susanne unt Alexandra wieder in der oper. Wir haben mal ein anderes bilt geschossen.

Hier sizzen wir unt gukken die anderen besucher an unt freuen uns dass es balt losgeht.

Wir haben Zoroastre fon Ramoh gesehen. Das ist eigentlich eine alte barokkoper aber die inzenierung war ganz modern. Da haben sich Zoroastre unt Abramane als nachbarn nicht nur um frauen sondern auch um ein schtükk rasen geschritten dass die fezzen flogen. Der kohr war als ameisen ferkleidet. Die haben die ameisen auf dem schtükk rasen geschpielt unt das wurde ganz riesig groß auf einer leinwant gezeigt währent forn auf der bühne die schtreitigkeiten tobten. Es ist alles in schutt unt asche gelegt worden – ganz furchtbar! Aber die aufführung war sehr imposant unt hat uns gut gefallen.

Ich hap zum glükk so gut wie nie schtreit unt fiele gute freundinnen unt freunde. In der lezzten woche war Hedwich wieder da. Sie hat ihre freundin Huberta unt ein gastgeschenk mitgebracht. Wir hatten einen schönen filosofischen formittag.

Das gastgeschenk sieht man auf dem foto leider nicht. Es war ein super lekkerer keks mit einem ßmeilie drauf – nochmals fielen dank an die eulen!

Am samstag habe ich post bekommen. Keine iemail sondern richtige post aus griechenland fon Bürokratis unt Sigi unt der reisegruppe mit der die beiden auf Kreta waren. Büro ist schon wieder zu hause aber die post aus griechenland braucht halt etwas länger.

Hier noch die forderseite

Büro unt die reisegruppe hatten eine abenteuerrükkreise mit einem mehrtägigen schtopp in Atehn. Wenn ich Büro das näxte mal treffe werde ich ihn dazu interwjuhen unt das interwjuh dann posten.