Ich hatte gestern geburztak unt habe eine tolle geburztaksiehmail fon Nänzi unt meinen freunden aus der waltschtraße bekommen. Sie haben mir gratuliert unt alles gute gewünscht unt gesagt daß sie meinen blog echt gut finden.
Hier ein sehr herzliches Dankeschön dafür!
Ich bin 21 geworden. Das is so mittelalt für einen teddy. Weisber is schon 63 jahre alt unt Blacky wirt im oktober 20. Blacky is unser jüngster unt ich bin gar nich fiel elter.
Ich finde daß ich mich ganz gut gehalten habe.
21 jahre alt
Hier zum fergleich ein bilt fon früher.
vor 6 jahren
Ich hatte schon einmal geschrieben daß bei uns teddygeburztage normalerweise nich groß gefeiert werden. Susanne unt Martin sagen daß wir sonst fast jeden tag eine geburztaksparti hätten. Aber heute haben wir an unserem schillplazz in einer netten kleinen runde mit fiel schoki gefeiert unt heute abent bring ich die schoki mit zu den anderen. Das reicht dann.
Gestern war ich mit Susanne unt Martin bei Hubi unt Mauli unt Neigra unt Sabine unt Jörk zum Grillen. Das hatten wir leztes jahr schon mal gemacht. Es gab eine herzliche begrüßung.
Hier sieht man wie ich zuerst fon Hubi unt Mauli am schtrantkorp begrüßt werde. Dann schtellen sie mir Neigra for unt dann flehzen wir uns in den schtrantkorp unt tauschen ganz entschpannt neuichkeiten aus unt freuen uns aufs essen. Jörk meinte es sähe so aus als op uns das wasser im munt zusammenliefe aber das geht bei uns ja gar nich.
Als ersten gang gaps eine lekkere bratwurst. Die haben wir so schnell ferpuzzt daß Susanne mit dem fotografieren nicht schnell genug war.
schon alle
Der näxte gang war geflügel. Zuerst ein putenschnizzel unt dann eine ausgelöste hähnchnkeule – beides sehr gut gewürzt unt schön zart unt saftich.
der geflügelgang
Dazu hatten wir bagettbrot mit kreuterbutter unt griechischen bauernsalat.
Danach brauchten wir alle eine pause. Sabine hatte die rinderßpährripps für den dritten gang schon langsam im ofen heiß gemacht. Die waren forher ßuwied gegart unt brauchten nich auf den grill. Sabine konnte die knochen ganz leicht rausziehen. Das ist das merkmal daß sie gar unt zart sint. Das waren sie auch.
ein schtükk fon den rinderßpährripps
Danach waren wir gar nich mehr so hungrich. Aber nun kam noch als fierter gang unt als besonderes heileit rinderfileh mit kreuterbutter. Jörk hat das grillen unt Sabine die schtoppuhr unt Susanne die gargratkontrolle übernommen. Martin unt wir waren das puplikum.
das rinderfileh
Das fileh war ganz ausgezeichnet. Sabine unt Susanne unt wir mögen es miedjemrähr unt Martin unt Jörk haben es miedjem genossen. Dann war schluß mit essen. Wie waren alle richtich schön satt unt glükklich.
Jörk hat dann eine rumferkostung zelebriert. Es gap zuerst zwei alte rums die schön weich unt lekker waren.
einer der beiden alten rums
Dann hatte er noch einen in einer sehr besonderen flasche die wie ein affenkopf aussieht.
affenkopfflaschenrum
Mauli hat so getan als op er den affen reizt indem er ihm seine nase in das affennasenloch schtekkt. Wir haben uns sehr amüsiert.
Mauli macht unsinn mit der affenkopfflasche
Zum schluss gaps dann noch ein lagerfeuer für uns an dem wir den schönen abent ausklingen lassen konnten.
Susanne war ferreist unt wir hatten schturmfreie bude. Schturm war aber nur am mittwoch – mit hagel. Ansonsten haben wir es uns mit Martin schön gemacht mit fischschtähpchen unt kartoffelsalat.
schillwochenende
Susanne hatte das alte nohtbuk mit unt das neue kann ich nich alleine bedienen unt deshalp gibs jez nur einen kleinen schillblog.
Am näxten donnerstag sint wir zum grillen bei meinen freunden Hubi unt Jörk unt den Maulis eingeladen. Da werde ich wieder etwas zu schreiben haben.
Gestern hatten wir wieder einen tollen abent in meinem unt unserem lieplinksrestaurang. Susanne hatte was zu feiern unt hat Martin unt mich zu einem französischen menü eingeladen. ßwenja hat uns herzlich gegrüßt unt das menü las sich schon fielferschprechent.
das menü in unserem lieplinksrestaurang
Susanne hat sich geweigert fon jedem gang ein foto zu machen. Sie sakt das machen nur ferrükte die alles auf ßohschal miedja pohsten. Also hap ich nur ein foto fom nachtisch.
hier isser: käsekuchen unt lawendeleis
Es war alles sehr köstlich unt die atmoßfähre im restaurang gefällt uns auch immer ausgezeichnet gut.
Susanne hat zurzeit fiel arbeit mit ihrem neuen nohtbuk. Das monster hat den neuen rechner ers mal auf schwachschtellen geprüft.
prüfung auf schwachschtellen
Es überwacht auch die einrichtung unt überprüft alle lizenzen.
Das monster sorgt für eine ordnungsgemäße einrichtung
Susanne sakt daß ich teddymagie schon mit dem neuen rechner machen kann. Ich werde es aber ers näxte woche benuzzen.
Nänzi is wieder zu hause bei ihren jungs. Ihr kleid mit dem soßenflekk is noch bei uns in die wäsche gegangen.
mädelswäsche
Sie hat dann eins ihrer anderen kleider angezogen.
Bei uns is ordentlich was los. Seit fast drei wochen ferbringt Kleinerbers schwester Nänzi wieder ihre ferijen bei uns. Sie kennt sich ja gut bei uns aus unt hat sich sofort wieder in unsere lieplinksrutinen eingefügt. Sie hat wieder wexelwäsche mitgebracht unt dieses mal wirt sie sie auch brauchen weil sie zwei flekken fon schpagettibolongnesesoße auf ihrer rosa bluse hat. Danach hat sie sich sofort ihre rosa serwjette geschnappt aber da war es für die rosa bluse schon zu schpät. Susanne wirt sie in den näxten tagen mitwaschen.
doch noch die serwjette benuzzen
Außerdem liept Nänzi nachmittakschläfchen unt weißwurst zum bransch unt ertbermarmelade unt nutella auf dem brötchen unt onlein pokern mit Martin unt Klara. Sie ist sehr zufrieden mit ihren ferijen.
Am lezten dienstak hat sie dann auch meine freunde Hubi unt Mauli unt Wurf Großmauli kennengelernt. Die drei kamen mit Sabine zu uns zum frühschtükk.
ein fröhliches frühschtükk
Wir hatten uns lange nich mehr gesehen unt hatten fiel zu erzählen.
austausch fon neuichkeiten
Wir haben Hubi unt den Maulis selpsferschtäntlich fon dem monster auf Susannes schreiptisch erzählt. Hubi wollte mal kukken.
Hubi kukkt forsichtich um die ekke
Dann habe ich ihn dem monster forgeschtellt.
kleine forschtellungsrunde
Er hat sich sogar getraut kurz mit dem monster allein auf dem schreiptisch zu sein. Susanne hat aber aufgepaßt.
Hubi allein mit dem monster
Hubi meint sie hätten auch ein paar schräge mitbewohner unt mitbewohnerinnen unt ich solle nur an Kong denken. Das schtimmt – Kong is ungefähr so groß wie ein mensch unt fiel dikker unt schtärker. Er is ein gorilla unt ich hap ihn beim lezzten grillen kurz gesehen. Ich wollte ihn aber nich unbedingt näher kennenlernen.
Wir haben dann alle gemeinsam in Susannes kalender gekukkt unt einen termin für einen grillabent bei Hubi ausgemacht. Ich freu mich schon sehr darauf unt auf Jörg der leider wegen terminschwierichkeiten nich mit zum frühschtükk kommen konnte.
Gestern abent waren wir bei Brauni unt Easy unt ihren freunden zum essen eingeladen. Es gap ein großes hallo weil wir uns lange nich gesehen hatten.
ein großes hallo zum wiedersehen
Unsere freunde hatten tatsächlich ein gastgeschenk für uns – einen osterdienstakshasen! Wir hatten noch nie einen osterdienstakshasen mehr als zwei wochen for ostern. Es muss sich hier um einen forosternfreitakshasen handeln aber nich um einen karlfreitakshasen. Is aber auch egal – er wirt förzüklich gut schmekken unt is bei uns zu hause entschprechent freudich aufgenommen worden.
zuhause freuen sich alle über den forosternfreitakshasen
Wir hatten dann einen echt schönen abent. Brauni unt seinen freunden geht es gut unt wir haben uns gut unterhalten.
bärenpalawer
Es gab zuerst einen Sekt mit eingelegten früchten zum aperitif. Dann runde rawiohli in brodo mit gemüse unt frisch rüber geraspeltem parmesan zur forschpeise. Die waren sehr schmakhaft.
Zur hauptschpeise gap es forosternlamkeule mit bohnen im schpekmantel unt rosmarinkartoffeln unt soße. Auch wieder sehr schmakhaft.
Fom essen hap ich keine fotos weil ich kein fuhdblogger bin unt auch keiner werden will.
Die nachschpeise hat mir besonders gut geschmekt. Es war jokurtmuß mit einem fruchtschpiegel aus roter grüze unt mit behsehkrümeln unt schokoschplittern obendrauf. Susanne hat dann ein bilt fon mir beim nachschpeiseessen gemacht.
nachschpeise mag ich besonders gern
Wir haben uns für den frühsommer verapredet. Dann gehen wir zusammen griechisch essen.
Gestern abent waren Blacky unt Susanne unt ich zu dritt in der oper. Wir haben Echnaton fon Filipp Gläß gesehen mit John Hollideh in der rolle fon Echnaton.
Wir sint hin unt wech! Das war affentittensuperschpizengeil!
Forher waren wir unsicher op uns die minimalmusik fon Filipp Gläß gefällt. Jez sint wir sicher daß wir große fäns dafon sint. Das is echt mächtich unt wenn die auf der bühne sieben minuten lang ein ah singen dann is das ein echt großes ah mit fiel tanz unt fiel ausdrukk unt wir wollten nix mehr außer noch ein bißchen weiter das ah hören unt sehen.
Jez fon forne. Susanne hat einen gutschein für einen sekt gekriegt weil wir jez ofizjelle freunde unt freundin der oper sint. Damit haben wir unseren schönen opernabent eingeleutet.
schtart mit einem glas sekt unt nüssen
Susanne hat uns eine pakkung ertnüsse zum sekt schpendiert. Wir haben uns die einführung ins schtükk angehört die uns gut gefallen hat. Es wurde wieder deutlich gesakt daß man die musik fon Filipp Gläß entweder liept oder haßt. Wir waren geschpannt.
Dann haben wir unsere gewohnten pläzze eingenommen.
schtammpläzze
Im orkestergraben waren weniger musiker unt musikerinnen als üplich.
weniger leute im orkestergraben
Die forschtellung war aber bis auf den lezten plaz ausferkauft.
Ich werde jez nich erzählen was in der oper los is weil man das im internet gut nachlesen kann. Wir waren fon anfang an faßziniert fon dem zusammenschpiel der musik mit dem geschehen auf der bühne. Wenn der kohr unt die tänzer unt tänzerinnen unt Echnaton unt Nofretete auf der bühne waren waren das beschtimmt 100 personen. Die haben sich einfach toll bewegt unt die musik war sehr eindringlich unt wir haben ordentlich geschtaunt. Wir hatten das gefühl daß unsere holzwolle mit der musik mitgeschwungen hat – das hat sich großartich angefühlt.
In der pause hatten wir einen beschtellten tisch für uns drei.
pausenßnäk
In dem gläßchen sollte obazda drin sein aber es war scheußliches pumpernikkel mit etwas wenich schmakhaftem weißkäse. Zum glükk war der brezel lekker.
Dann gings weiter. Ein heileit war John Hollideh als Echnaton. Er ist ein kauntertenor unt kann unglauplich hoch singen unt dabei auch noch richtich kräftich. Wir haben im nachhinein fiel über ihn gelesen unt uns noch andere musik fon ihm angehört. Der is jez schon ein weltschtar unt wirt immer berühmter. Wir finden das hat er ferdient.
Außerdem will ich noch sagen daß man die hantschrift fon Bärri Koski bei dieser inzenierung deutlich merkt. Der holt aus so einem schtükk alles raus was da rauszuholen is unt das is bei Echnaton ne ganze menge. Nun wünschen wir uns sehr daß wir auch die beiden anderen opern der trilogie mit „Echnaton“ unt „Einschtein on se bietsch“ unt „Satjagraha“ balt sehen können.
Zum schluss gaps dann einen kleinen wehmutstropfen. Susanne wollte for der heimfahrt noch mal pinkeln unt da mussten wir wohl oder übel mit weil wir in ihrer hanttasche saßen. Kurz befor Susanne dran war hat die frau for ihr eine alte oma forgelassen. Das hatte den efekt daß nun nur noch ein klo zur ferfügung schtant weil die alte oma nich mehr rauskam. Das hatte zur folge daß alles ewich gedauert hat. Die schlimste folge der freuntlichkeit war dann daß alle apschietspralinen wech waren als wir rausgingen.
Ich hap in wikipehdija nachgelesen worum es bei selpsferwirklichung genau geht. Das habe ich gefunden:
„selpsferwirklichung bedeutet die möglichs weitgehende realisierung der eigenen ziele unt sehnsüchte unt wünsche mit dem übergeordneten ziel das eigene wesen föllich zur entfaltung zu bringen sowie – damit verbunden – die möglichs umfassende außschöpfung der indiwiduell gegebenen möglichkeiten unt begabungen.“ Kurz gesagt glaube ich dass es darum geht der beste teddybär zu sein der man sein kann beziehungsweise die beste teddybärin die man sein kann.
Da uns alle fier forigen schtufen gut gelungen sint haben wir auch mit der fünften schtufe bei Susanne unt Martin keine probleme.
Ich bin mit meinem leben sehr zufrieden unt schreibe diesen blog – wenn ich nich gerade pausiere – mit großem fergnügen.
ich ferwirkliche mich auch beim blogpohsten
Ansonsten gebe ich mir mühe ein guter hedonistenteddy zu sein. Dabei ist es sehr wichtich ein guter freunt zu sein unt ein opernliephaber unt ein paßjohnierter gourmand gourmet.
Ich hap einige meiner teddyfreunde unt teddyfreundinnen gefragt wie sie sich selpsferwirklichen.
Kleinerber ferwirklicht sich sehr gerne wenn er bei rummi gewinnt. Aber freuntschaft is für ihn auch das wichtikste.
Kleinerbär is ein schtarker gegner bei rummi
Klara hatte noch nich über selpsferwirklichung nachgedacht. Als ich ihr ein bißchen was zum hedonismuß erzählt habe meinte sie das wäre wohl auch ihr ding.
Klara liebt das meer genau so wie Grundi
Ich schließe hiermit die reihe der filosofischen blogbeiträge unt kündige schon mal ein schillwochenende an.
Ich hab mich entschieden doch noch ein par beischpiele für indiwiduahlbedürfnisse zu beschreiben.
Blacky is schportler – der einzige unter uns. Er will mukkis aufbauen unt trehniert daher mit Martin mit hanteln unt einer schportmatte unt terrabändern. Blackys pörßonel trehner is Martin unt der behauptet daß teddybären keine mukkis haben unt auch keine kriegen können. Dafon läßt sich Blacky aber nich aphalten. Er sagt daß ers fersucht unt wenns schon keine mukkis gibt dann wenikstens allgemeine fitneß.
Blacky beim trehning
Martin hat gesagt daß man nach dem trehning kohlenhüdrate braucht damit das trehning gut wirkt unt deshalp ißt Blacky danach immer nutella. Da machen wir anderen dann auch mit weil wir den teil vom trehnung auch gut finden.
Unsere indiwiduahlbedürfnisse nach reisen sint sehr unterschietlich.
Grundi liebt das Meer.
Grundi liebt das meer
Grundi unt Häriod unt Zimti unt Fuxi unt Klara lieben ihre jährliche mädelsreise nach Majorka.
mädelsreise nach Majorka
Hertie ferreißt nur wenns am zielort bier gibt. Das hat er mit Trio unt Bürokratis gemeinsam.
Trio unt Bürokratis teilen Herties leidenschaft für bier
Ich ferreise immer gerne weils da sehr oft ins restaurang geht unt ich immer mitdarf weil ich so klein bin.
Kleinerber unt ich teilen uns einen börger
Ich finde es reicht jezzt mit den indiwiduahlbedürfnissen. Balt gehts weiter mit schtufe 5 der maslohschen bedürfnispüramide. Da gehts um selpsferwirklichung.
Jezt gehts um die indiwiduahlbedürfnisse. Die sint bei uns teddybären sehr fielfältich. Je nach karakter hat ein teddybär oder eine teddybärin unterschietliche unt unterschietlich fiele indiwiduahlbedürfnisse.
Ich kann hier nich alle indiwiduahlbedürfnisse beschreiben. Deshalp beschränke ich mich auf ein paar beischpiele.
Blacky unt ich haben das gemeinsame bedürfnis nach fielen opernbesuchen. Wir lieben opern unt mjuhsikels unt operetten. Außer den forschtellungen und der musik an sich lieben wir auch das drumuntdran – den aperitif forher unt den pausenßnäk unt den restaurangbesuch danach. Bürokratis unt Siggi die bei Klaudija wohnen teilen unsere leidenschaft.
Bei kleidung reichen die indiwiduahlbedürfnisse fon follschtändiger naktheit bis zu einer ansehnlichen auswahl an kleidern unt hosen unt oberteilen.
Joki gehört zu den nakten die nich einmal eine schleife mögen. Apuntzu trägt er ein halstuch.
Joki mag nichs anhaben
Fiele teddybären unt teddybärinnen mögen eine schleife.
schleifen sint sehr kleidsam
Dann gibt es die mit dem follen kleiderschrank. Dazu gehören zum beischpiel Zimti unt Fuxi unt Grundi unt Kleinerbers schwester Nänzi.
Nänzi hat fiele autfitz
Beim essen unt trinken unterscheiden sich die indiwiduahlbedürfnisse auch sehr. Alle mögen lax unt honich unt kakau. Ich bin ein gourmand gourmet unt mag sehr fieles sehr gerne. Ich gehe super gerne fein deining essen unt lasse mir sex oder sieben gänge schmekken. Hertie is das genaue gegenteil fon mir. Er ißt eigentlich nie was iß aber ferrükt auf bier unt liept seinen schtrantkorp.
Hertie liept bier unt seinen schtrantkorp
Dann gibt es weitere indiwiduahlbedürfnisse. Bobby zum beischpiel liept sein nachmittaksschläfchen unt seine ohrenschüzzer damit er in ruhe schlafen kann.
Bobby braucht ohrenschüzzer für ungeschtörten schlaf
Ich könnt noch mehr zu den indiwiduahlbedürfnissen schreiben aber für dieses mal reicht es mir. Fielleicht schreibe ich näxtes mal einen zweiten teil dazu.