was für wochen

Nach unserem schpektakulären restaurangbesuch sint mir noch ein paar dinge dazu eingefallen, die ich eigentlich auch noch schreiben wollte. Daher gibs jez einen nachtrag.

Wir haben ein superlekkerers unt superknußpriges helles sauerteigbrot bekommen.

superlekkeres unt superknußpriges sauerteigbrot (bilt aus dem internet)

Unsere ßörwißkraft hat uns erzählt daß der dafür benuzte sauerteig seit zehn jahren täglich zweimal gefüttert wirt. Ich hab das im internet rescherschiert. Zum füttern nimmt man etwas fon dem sauerteig wek unt tut wasser unt mehl dazu unt lässt das dann wieder sauerteig werden. Es gibt da beschtimmte mengenferhältnisse unt zeiten unt bei dem brot fom Ruz schtimmt das alles perfekt.

Was wir alle sehr gut fanden war das anti-a-ef-de ßtaitment fom Ruz. Susanne unt Martin haben das schilt gesehen als sie fom klo wieder in den gastraum kamen.

das anti-a-ef-de-schilt im Ruz

Ich muß ja nich aufs klo unt deshalp hab ich das schilt nich gesehen. Ich finds aber auch sehr gut daß reakzjonäre keinen zutritt haben.

Dann hab ich noch das lekkere blutwurstbrötchen fergessen. Das gabs zwischendurch unt das hat sehr gut nach blutwurst auf brötchen geschmekkt – -sah aber anders aus.

hab ich aus einem anderen bilt fom Rutz ausgeschnitten unt sieht daher nich so doll aus

Das war es ersmal mit dem nachtrag. Susanne weiß auch schon wann wir schpätestenz wieder ins Ruz gehen. Das is näxtes jahr zum 30. jahrestag fon Susanne unt Martin am 1. september. Ich hoffe ihr fällt noch ein feiergrunt ein der früher liegt.

Nach dem superschtart in die woche waren wir dann am freitag mit Alexandra schon wieder zum feindeining im Juliette. ßwenja hat sich gefreut uns wiederzusehen unt wir haben ein sexgangmenü genossen.

das menü beim Juliette

Susanne mag eigentlich keine polenta aber die rauchpolenta zum adlerfisch war der kracher! Alexandra war vor fielen jahren mal im Juliette unt seither ers jez wieder. Ihr hat das feindeining menü auch sehr gut gefallen – sie is eine große gourmandgourmet unt kann auch echt gut kochen. Es war ein toller abent!

Dann folgte am Samstagabent noch ein opernbesuch. Susanne unt Bläcky unt ich sint mit Anna in Tschaikowskis Jwegenni Onegin gegangen.

Es gab die bewährte opernbesuchbegleitung.

echte eigene bilder fon unserem operbesuch

Die Oper ist wirklich sehr schön unt Berri Koskis inzenierung macht sie noch schöner.

das bilt hap ich aus dem internet

Es is ein Liebesdrama. Ers verliept sich Tatjana in Jewgeni unt Jewgeni will nur so ihr freunt sein. Dann erschießt Jewgeni in einem Duell seinen freunt unt geht jahrelang auf reisen. Als er wiederkommt ferliept er sich in Tatjana. Die is aber inzwischen ferheiratet unt opwohl sie ihn eigentlich noch immer liept weißt sie Jewgeni ap unt bleibt bei ihrem mann.

Nach der oper waren wir noch zusammen in der schillerklause. Da haben wir dann noch Annas Mann Gerhart getroffen. Wir haben ihm fon unserem schönen opernabent erzählt unt einen bunten teller fom büfeh ferdrükkt.

Näxte woche geht es mit kulinarischen heihleitz unt Tschaikowskis Pikdame weiter!