Fisch, bier, reibekuchen unt eis – ein teddytraum wirt wahr

Sigrit unt Teo sint die eltern fon Susanne. Die beiden sint nicht so gut zu fuhß. Daher unternehmen sie samstags oft einen taxiausfluhk zum karlsplazz. Wir sint dieses wochenende bei Sigrit unt Teo zu besuch unt die haben uns eingeladen bei dem taxiausfluhk mitzumachen. Es war sehr sehr klasse – ein echter teddytraum.

Es fing an mit dem lieplinksfischschtant fon den beiden. Da gaps drei matjesbrötchen unt eine porzjon heringsschtipp mit bratkartoffeln. Sigrit hat fast ein matjesbrötchen gegessen unt Teo zwei unt Susanne den heringsschtipp unt kartoffeln unt Blacky, Oska unt ich fon allem fiel.

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das schmekkt fiel besser als es aussieht

Dann gingz weiter zum bierschtant. Hier blieben wir eine weile weil fisch schwimmen muss unt wir durst hatten.

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das erste mit Oska unt Blacky
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das zweite mit Oska unt mir
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das dritte bier

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem biertrinken sint wir zwei schtände weiter zu den reibekuchen gegangen. Die wurden ganz frisch gemacht unt waren sehr heiß unt sehr lekker. Teo hat 6 schtükk gekauft unt es ist nichts übrich geblieben.

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reibekuchen sint heiß unt fettich sehr lekker
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wir haben gut zugeschlagen

Nach den reibekuchen waren alle gar nicht mehr so richtich hungrich aber wir hatten alle noch lust auf süßes. Wir sint in ein feines kafee gegangen unt haben einen großen eisbecher ferdrükkt. Wir hatten inzgesamt 5 kugeln wanilje, 1 kugel haselnuss, 1 kugel amarenakirsche, 1 kugel ßtragiatella [ich glaup das schreipt man anders. Ich weiß aber nicht wie.] unt 1 kugel zitrone.

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hier sint 3 fon den 9 kugeln
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das war 3 mal wanilje

 

 

 

 

 

 

 

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zum schluss war alles leer

Das kafee war die lezzte schtazjon unt wir sint danach mit dem taxi wieder zu Sigrit unt Teo gefahren.

Jezz geht erst mal nichts mehr

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wir brauchen erst mal eine ferschnaufpause

Ich hap einen tollen tag heute

Meine freunde haben einen geburztagzblog für mich gepostet unt ich habe eine sehr große tafel schoki geschenkt gekriegt – weil ich heute geburztag hap. Fielen Dank!

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meine sehr große geburztagschoki
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geburztagzfeier

 

 

 

 

Ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich for 15 jahren ausgelöst wurde.

Ich war in einem teladen mit fielen anderen teddys wie ich. Ich hatte eine schöne grüne müzze aus der meine ohren rausgukkten unt einen grünen schal unt eine schtrippe oben am kopf. In dem teladen gap es eine frau die den te ferkaufte unt die uns ferkaufte. Wir waren ziemlich fiele unt saßen oder lagen in einem korp. Es war ein ganz schönes gerangel unt irgentwann hap ich meine müzze verloren. Ich suchte sie und fragte die teddys neben mir op sie meine müzze gesehen hätten aber alle hielten nur ihre eigene müzze fest. Tagsüber war ziemlich fiel los im teladen. Wir machten wizze über die kunden unt darüber was sie so sakten. Aber balt wurde es ziemlich langweilich unt wir wollten alle gerne ferkauft werden. Ich auch.

An einem tag kamen dann Susanne unt Martin forbei. Ich wusste natürlich ers gar nich das das Susanne unt Martin waren. Di kamen unt kauften te unt dann sah Susanne in die kiste unt dann sah sie mich an unt dann sakte sie: „Ach herje. Unt wir haben zuzukzschperre. Kukk mal Martin, wie der mich ankukkt. Der is ja süß unt der will da raus.“ Das hatte sie richtich ferschtanden unt ich fersuchte noch meer so zu kukken als op ich dringent da raus wollte. Dabei überlegte ich was denn wohl eine zuzukzschperre sein könnte.

Dann kukkte Martin auch in die kiste unt sagte: “Ja, der is schon nett. Unt wenn du meinst das der da raus will unt das es sich um einen notfall handelt dann muss er eben mit.“ Susanne kukkte zwischen mir unt Martin hin unt her unt meinte: “Wie ein notfall sieht er nun eigentlich wirklich nich aus.“ Jezt fersuchte ich so auszusehn als op ich ein notfall wäre.

Susanne unt Martin bezahlten dann den te unt ich dachte das ich das nich hingekriegt hätte mit dem aussehn wie ein notfall der dringent raus müsste. Aber dann sagte Susanne zu der tefrau: „Sagen Sie mal. Wo hat den der teddy da seine müzze?“ unt dann kukkte die tefrau in die kiste unt sagte: „Die haben doch alle eine müzze.“ „Ne“, sagte Susanne. „Der klene da is doch ohne müzze. Wo is die denn?“ Di tefrau grabbelte zwischen uns herum unt suchte unt suchte. Dann war sie ganz erfreut und sagte: “Hier isse. Ich hap da unten in der kiste noch ne müzze gefunden.“ Dann sezte sie mir meine verloren gegangene müzze wieder auf. Unt Susanne sagte dann: „Ach was sollz. Wir nehmen den mit.“ Di tefrau fragte: „Soll ich ihn in die tüte mit dem te tun?“ Susanne antwortete: „Ne, den nehmen wir so.“ unt nahm mich in die hant.

Da saß ich nun unt verließ entlich das gescheft. Draußen schien die sonne unt es war schön warm. Susanne kukkte Martin an unt fragte: „Wollen wir ne körriwurst zu mittag essen?“ Fon Martin kam ein ja unt wir gingen zu dritt ne weile durch den kleinen park for dem teladen zu der körriwurstbude. „Zweimal one mit pommes majo“, beschtellte Susanne bei der körriwurstbudenbedienerin. „Ooch ketschap?“, fragte die zurükk. „Ne, danke“, sagte Susanne. Dann sagte die körriwurstbudenbedienerin: „Fierachzich“ unt Susanne bezahlte.

Susanne unt Martin hatten dann zwei schelchen mit körriwurst unt pommes unt majo. Ich kannte das ja noch nich. Wir sezzten uns zu dritt auf eine bank in dem kleinen park unt Susanne fragte mich, op ich mal probieren wollte. Das wollte ich unt nikkte. Dann gap sie mir ein schtükk körriwurst unt ich biss rein unt ich wusste sofort das das super lekker is. „Pommes auch?“, fragte Susanne unt ich nikkte wieda. Dann gap sie mir ein schtük pommes mit etwas majo dran. Ich biss rein unt auch das war super lekker. Ich hoffte das sie mich jez noch mal fragt op ich körri will oder pommes aber es kam noch beser. Sie hielt mir jeden bissen ers hin, dan hap ich abgebissen unt sie hat den rest gegessen. So haben wir zusammen das ganze schelchen leer gemacht. Ich war begeistert.

Susanne hat das ganz richtich ferschtanden: „Oh je, Martin“, hat sie gesagt. „Der mag gerne körri mit pommes.“

Martin antwortete: “Fielleicht ist das wie mit enten. Wen die das erste mal sehen wenn die schlüpfen auf den sint die dann kondizjoniert. Fielleicht haben wir den behr auf körri mit pommes kondizjoniert.“

Ich will nich sagen das das schtimmt, aber körriwurst mit pommes unt majo is mein lieplinksgericht. An dem tag hap ich dann auch noch meinen namen gekriegt. Als Susanne mich fragte, op ich Sammi heißen will, hap ich gesagt: „Ja, das is schön.“

Unt seitdem hap ich fiele freunde gefunden, die mich zum geburztag anrufen unt die für mich bloggen unt die mit mir feiern.

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Sammi selps hat geburztak

Häppi börsdai liber Sammi! Wir (alle teddys hier) wünschen dir immer ordentlich schoki auf tasche unt heufige genussreiche restaurangbesuche unt fiele gute freunde unt fiele spannende ideen für deinen blog unt interessante reisen unt ein rauschendes geburztaksfest.

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schtart des grburztaksfest

Susanne hat mir ferraten das du heute 15 jahre alt wirst. Weil ich jünger bin unt nich mitbekommen hap wi du zu uns gekommen bist, hap ich Susanne interwjuht. Ich hoffe, ich kann das genau so gut wi du.

Ich: „Susanne, erzähl bitte wi Sammi zu uns gekommen is.“

Susanne: „Erst einmal wünsche ich Sammi auch alles Gute zum Geburtstag. Er bekommt natürlich auch einen persönlichen Geburtstagkuss! Jetzt erzähl ich, wie Sammi ausgelöst wurde.
Martin und ich haben Tee gekauft und im Teeladen stand eine Kiste mit Teddys. Sammi guckte aus der Kiste und wollte unbedingt mit. Wir haben ja schon seit längerem eine Zuzugssperre für Teddys, aber Sammi hat so süß geguckt, dass wir weich wurden. Die meisten Teddys in der Kiste hatten Mützen an, aber Sammi nicht. Wir haben die Teeverkäuferin gebeten, nach Sammis Mütze zu suchen und schließlich hat sie sie auch gefunden.“

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Sammi unt Bürokratis mit müzzen

Ich: „Was hapt ihr denn dann gemacht?“

Susanne: „Wir haben mit Sammi erst einmal eine Currywurst mit Pommes gegessen. Da wurde uns sofort klar, dass wir einen Teddy mit großem Appetit ausgelöst hatten. Der hat ganz schön zugeschlagen und wurde mit jedem Bissen immer fröhlicher. Nun ja, du kennst ihn ja.“

Ich: „Ja klar. Sammis lieplinksgericht ist immer noch körri wurst.“

 

 

Fuxi hat heute geburztak! Hoch soll sie leben!

Liebe Fuxi,

im auftrag fon Zimti unt den anderen teddys hier übernehme ich die aufgabe einen geburztak-BLOG für dich zu posten. Alles gute zum geburztak! Zimti, als Fuxis schwester hast du ers mal das wort.

Zimti: „Danke, Sammi. Lipste schwester: herzliche glükkwünsche fon uns allen unt fon mir einen extra geburztakskuß!

Zimti u. Fuxi
fiel kalte brause zum geburztak!

Du bis jez 33 jahre alt – wie ich! Ich weiß noch wi du aus der schtrubbellotte gekommen bist. Susanne hatte mich dort am 14. februar ausgelöst. Da warst du aber nicht da. Susanne erinnert sich das die ferkäuferin gesagt hat das die anderen grizzlis noch in der sommerfrische seien unt das sie dir bescheit sagen würde das Susanne dich abholt sobalt du wieder da wärst. Das hat sie dann ja auch getan unt so konnte Susanne dich dann am 17. august 1983 entlich apholen. Ich weiß auch noch sehr gut wie du Sigrit kennen gelernt hast unt wie die sich gefreut hat das du mit ihr kommst unt bei ihr wohnen wirst.“

Ich: „So, nun sint die anderen dran. Ich schreip eure wünsche für Fuxi in den BLOG. Los gehtz!“

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ich wünsch dir immer genuk brause! Hariod
Blacky im Liegestuhl 1 2009
immer megakuhles geschille! Blacky
Berri2
immer mal wieder eine schöne reise! Berri

grundi Liegestuhl
das du immer kriekst was du willst! Grundi
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immer was fesches zum ahzien! Pünktchen
Bobby
immer was passendes zum anziehn! Bobby
Pos:173,Tm:584_AT,Cst:30,Gm:B,Fv:0,Stb:0
immer einen guten schlukk! Joki
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immer sauber bleiben! Mekki
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das dir immer schön warm is! Herti
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immer einen schnellen schlitten zur ferfügung! Osito Mercedes unt Schimmi

teddys unt hunde unt kazzen

Ich war for ein paar tagen mit Blacky unt Susanne unt Martin bei freunden fon Susanne unt Martin zum grillen. Es war sehr lekker weil die gute sachen grillen die ich sehr mag unt weil die das fleisch nicht trokken grillen. Wir haben da auch einen hunt getroffen, den Blacky unt ich mögen. Er heißt Klein-Bonzo.

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wir mit Klein-Bonzo

Als wir das Kadäng erzählt haben, gukkte der ganz erschtaunt unt hat uns folgende geschichte erzählt. Ich war damals noch nich dabei.

For ein paar jahren kamen die freunde von Susanne unt Martin mit einem großen Bonzo zu besuch. Kadäng unt die anderen teddys waren auf der truhe im schlafzimmer unt wussten fon nix. Dann ging auf einmal die tür auf unt herein kam – Bonzo.

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Bonzo im porträ – leider sieht man nich wie groß der is

Bonzo kukkte sich um unt entdekkte das bett fon Susanne unt Martin unt legte sich rein. Die teddys schrieen durcheinander unt fragten Kadäng was sie bloß tun sollten. Kadäng meinte er wäre auch ganz schön erschrokken gewesen. Er kam dann auf eine gute idee unt sagte den anderen sie sollten sich tot schtellen. Das haben alle gemacht unt Bonzo schlief ein. Nach einer weile die den teddys sehr sehr lang forkam hörten sie wie Susanne unt ihre freundin nach Bonzo riefen. Da wurde der wach und schtant auf – zittern unt totschtellen zusammen ist schwierich. Bonzo konnte nicht aus dem zimmer raus weil die tür nach innen aufgeht unt deswegen waren Kadäng unt die teddys weiterhin mit ihm eingeschperrt. Dann kam zum guten glükk irgendwann Susanne unt fant Bonzo unt holte ihn aus dem zimmer.

Martin hatte auch mal so einen hunt wie Bonzo. Der hieß Kuno unt den haben wir zum glükk nicht kennen gelernt.

Martins Hund Kuno
Martins hunt Kuno – Martin sagt er sieht auf dem bilt sehr schlank aus

Klein-Bonzo, Bonzo unt Kuno gehören zur rasse der rottweiler. Diese rasse mögen teddys nur wenn der hunt aus plüsch ist wie Klein-Bonzo. Brauni hat auch einen hunt gehabt  – einen dakkel mit dem namen Waldi.

Brauni mit seinem hunt Wallldi
Brauni mit seinem hunt Waldi

Auf dem bilt sint Brauni unt Waldi im urlaup am fenster. Sie hatten auf dem frühschtükstisch müzzen gefunden die ihnen gut passten. Waldi ist auch ein netter hunt.

Fuxi (die schwester fon Zimti die bei Susannes eltern wohnt) hatte auch mal einen hunt. Das war ein jäkk rassel unt eine hündin unt die hieß Nelli.

Nelli
Fuxis hunt Nelli

Fuxi kam ganz gut mit Nelli aus. Einmal hatte Nelli einen fersuch unternommen mit Fuxi unt ihren teddyfreunden zu schpielen. Da ist Sigrit aber sofort eingeschritten unt hat ihr das schtrikt ferboten. Zum glükk hat Nelli sich das gemerkt unt die teddys in rue gelassen.

Wir haben keine probleme mit hunden die sich nicht für teddys interessieren. Wenn es sich aber um welpen handelt ist forsicht geboten weil die sich für alles interessieren unt ihre zähne überall reinhauen – egal ops was zum essen ist oder ein schluppen oder ein teddy. Die sehen nietlich aus sint aber richtich schrekklich gefährlich.

Nelli Welpe
Nelli als welpe – sieht nietlich aus ist aber schrekklich gefährlich

Susanne hatte auch einmal einen hunt. Der gehörte zu keiner rasse sondern war ein mischling unt hieß Alfongs.

Alfons 1
Susannes hunt Alfongs

Auf dem bilt sieht man genau warum wir eigentlich hunde nicht so gerne mögen. Die sabbern gerne unt haben fiele große zähne.

Mit kazzen haben wir wenig erfahrung unt ich bin auch nicht interessiert welche zu bekommen. Ich finde die teddys auf dem bilt sehen auch nicht sehr begeistert aus.

Millie mit Teddys
di schtellen sich auch tot

Ich werde gerne wieder Klein-Bonzo besuchen. Der hat mir sogar erlaupt auf ihm zu reiten wie auf einem fert.

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Ich darf auf Klein-Bonzo reiten wie auf einem fert.

 

eine heiße entführungsgeschichte – teil 3 mit häppi ent

Jetzt erzähl ich den rest fon der heißen entführungsgeschichte. Zum 2. teil hab ich fon Teo einen komentar bekommen – fielen dank! Ich mag komentare wenn drin schteht das meine geschichten schpannent oder lustich oder interessant sint. Aber jetzt gehtz los.

Ich: „Susanne, bitte erzähl uns jetzt wie ihr Bepo wieder bekommen hapt.“

Susanne: „Das mach ich gerne! Es geht los. Die Gruppe um uns löste sich blitzschnell auf und wir standen allein in der kleinen Gasse. Natürlich nicht allein, sondern mit Hertie, aber leider immer noch ohne Bepo. Wie du weißt, Sammi, liebt Hertie Bier und daher haben wir uns sofort auf den Weg in’s Hotel gemacht und zwei große Bier bestellt. Ich war sehr neugierig und hab Hertie gefragt, wie es ihm ergangen ist.
Hertie grinste uns an und erzählte: “Ick bin so froh det ick wieda bei euch bin. Die ham mir mitjenommen unt ham mir an ihre kinder ferschenkt. Ick kann halt nich mit kindern. Ich weeß nich wat ick mit denen reden soll. Unt ick werd auch nich jern durch de luft jeschmissen. Unt bier jabs och nich. Det war ne richtje entführung, ne? Und morjen kommt Bepo wieda, wa?“ [ich muss wohl nicht übersezzen, weil das berlienerisch ist unt nicht schpanisch.]

Ich: „Ihr hapt beschtimmt zur feier von Herties freilassung mehr als ein bier getrunken.“

Susanne: „Du hast recht, Sammi. Jeder drei! Jetzt komm ich zum Finale.
Am folgenden Nachmittag trafen wir die Entführergruppe wie verabredet um 17 Uhr am Platz. Dann ging es wie in der vergangenen Nacht kreuz und quer durch die Gassen von Santiago. Wir landeten in einer kubanischen Küche, wo uns, diesmal ohne Zeitungspapier, Bepo übergeben wurde. Die Kubaner luden uns zu einem selbst gebrannten Rum ein und erhielten die zweiten 15 Dollar. Sie erzählten, dass sie Bepo bei jemandem außerhalb Santiagos abholen mussten. Der hätte Bepo als willkommene Ergänzung seines Altars sehr geschätzt und wäre gar nicht so leicht zu überreden gewesen. Erst dachte ich, die wollten den Preis hochtreiben. Es war aber doch eher ein schlechtes Gewissen, dass sie für jeden Teddy 15 Dollar angenommen hatten.“

Ich: „Jetzt war die reisegruppe zum glükk wieder komplett. Hapt ihr gefeiert?“

Susanne: „Das können Hertie und Bepo dir ja direkt erzählen. Wie du dir denken kannst, waren wir alle sehr glücklich! Vielen Dank, Sammi. Mir hat es gut gefallen, von dir interviewt zu werden.“

Ich: „Ich bedanke mich auch bei dir Susanne. Jetzt frag ich Hertie unt Bepo.
Bepo, du träkst immer noch deinen sombrero mit „Yo quiero Cuba“ [ich übersezze: Ich liebe Kuba] drauf. Schtimmt das denn noch nach der geschichte?“

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Bepo mit seinem sombrero Susanne hat das bilt eingeskännt.

Bepo: „Ja, das schtimmt noch. Nur weil ein paar kubaner gelt klauen wollten unt Hertie unt mich erwischt haben wert ich das nicht auf die ganze insel beziehen. Du wolltest doch wissen, op wir gefeiert haben. Das haben wir und zwar auf kubanisch. Kubanisch feiern heißt alles auf einmal: bier unt eis unt hühnchen unt koktail.“

Ich: „Kubanisch feiern hört sich ganz nach meinem geschmakk an. Ich möchte aber auf keinen fall forher entführt werden. Seit ihr denn danach noch mal auf Kuba gewesen?“

Hertie: „Nee, aber ick trak och noch meenem josé martin batton uff meene schleife. Der hat den text von gwantanamera geschrieben. Det hör ick jern beim biertrinken. Ick mach och de insel nicht verantwortlich für de entführung. Aber ick will och nich mehr hin.“

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hertie mit seinem batton mit josé martin drauf

Bepo: „Ich hap seither gar keine große lust mehr auf reisen. Ich bleip lieber zuhause unf fahr in der holzeisenbahn – föllich ohne risiko.“

Hertie: „Jeht mir ähnlich. Ick vereise och nur noch in deutschlant wenn et wohin jeht wo et bier jipt.“

Ich: „Ich bin sehr froh das die heiße entführunsgeschichte ein häppi ent hat. Ich hätte sonz zwei gute freunde weniger. Fielen dank für das interwjuh.“

das ende fon den interwjuhs zur heißen entführungsgeschichte
das ende fon den interwjuhs zur heißen entführungsgeschichte

 

eine heiße entführungsgeschichte – teil 2

Jezz gehtz weiter mit dem interwjuh zur entführungsgeschichte. Der zweite teil ist etwas länger weil ich finde das die schtorie das so braucht. Leider hap ich keine fotos weil es die damalz noch nicht elektronisch gap.

Ich: „Susanne, erzähl doch mal fon dem plan, wie ihr die reisegruppe wieder follschtändig kriegen wolltet.“

Susanne: „Gerne, Sammi. Unser Plan war es, Reißnägel zu besorgen und an allen möglichen Stellen rund um das Teehaus Zettel anzubringen und Lösegeld anzubieten. Dann wollten wir uns auf eine Bank setzen und beobachten, wer die Zettel liest und welche Reaktionen es gäbe.“

Ich: „So was war doch in Kuba beschtimmt verboten oder?“

Susanne: „Das war uns egal. Diebstahl ist auch verboten und Entführung erst recht. Wir machten uns auf und kauften nach mehreren vergeblichen Versuchen dünne Nägel. Dann schrieb ich auf zwanzig Zettel: „Buscamos nos ossitos. Pagamos 15 dolares por cada ossito. Si usted save, donde los estan, por favor, llame a Hotel Leningrado, numero: 4754567 [ich übersezze: Wir suchen unsere teddys. Wir zahlen 15 dollar für jedes bärchen. Wenn Sie wissen wo sie sint rufen sie bitte im hotel Leningrado unter der nummer 4754567 an.]  Die „15 dolares” schrieb ich groß und fett.“

Ich: „War 15 dollar fiel? Wie bist du denn auf den betrak gekommen?“

Susanne: „Ja, das war eine ganze Menge. Man bekam dafür auf dem Scharzmarkt 150 Pesos und das war ungefähr ein halbes Monatsgehalt. Ich brauchte ein unwiderstehliches Angebot, weil wir ja am übernächsten Tag zurück fliegen mussten. Wir befestigten die Zettel dann rund um das Teehaus an Strommasten und Palmen in dem kleinen Park am Teehaus, wobei wir von vielen Kubanern argwöhnisch beäugt wurden. Wir fuhren dann erst einmal ins Hotel zurück und kamen nachmittags wieder. Seltsamerweise waren die Zettel verschwunden.“

Ich: „Glaupst du das die polizei die zettel wekgenommen hat?“

Susanne: „Eigentlich nicht. Die hätten im Leningrado angerufen und uns gefragt, was das soll oder es uns verboten. Wir haben uns dann in der Nähe vom Teehaus auf eine Bank gesetzt und gewartet. Es dauerte nicht lange bis wir bemerkten, dass ein großer Schwarzer mit Sonnenbrille auf uns zukam. Wir schauten uns um und entdeckten, dass am Rand des Parks zwei weitere schwarze Kubaner halb versteckt hinter je einer dicken Palme standen und das Geschehen bei der Parkbank beobachteten. Dann sprach der große Schwarze uns an:
„Hola, buenas noches! Son ustedes los gentes que buscan los ossitos?“ [ich übersezze: Hallo, guten abent! Sind sie die Leute die die teddys suchen?]
Ich bejahte seine Frage. Der Schwarze schmunzelte und meinte:
„Es possible que yo conosco un hombre que ha oido algo de alguin que save algo. Tiene usted el dinero? 15 dolares por uno?” [ich übersezze: Es ist möglich das ich einen mann kenne der was von einem gehört hat der was weiß. Haben sie das gelt? 15 dollar für jeden?]
Ich versicherte ihm, dass wir 15 Dollar für jeden der Bären bezahlen würden, aber erst wenn wir die Bären wieder hätten.“

Ich: „Hattest du keine ankst das die euch was tun unt euch das gelt einfach abnehmen?“

Susanne: „Angst hatten wir nicht, aber ein bisschen mulmig war uns schon, weil wir nicht wussten, mit wie vielen Kubanern wir es zu tun hatten. Außerdem wurde es schon wieder dunkel und wir kannten uns nicht gut aus. Pass auf, was weiter passierte.
Der Kubaner sagte: „Espere aqui!“ [ich übersezze: Warten sie hier!] und verließ den Platz. Er wurde von einem seiner Kumpel, der im Hintergrund gewartet hatte, begleitet. Der andere blieb hinter seiner Palme. Wir warteten.
Nach ungefähr einer halben Stunde tauchte unser Verhandlungspartner wieder auf und forderte uns sichtbar gut gelaunt auf: „Vamos, segui a me!“ [ich übersezze: Gehen wir. Folgen sie mir.]
Er ging los und wir folgten ihm. Hinter uns schlossen sich die wartenden Kumpels an, so dass wir nun als Fünfer-Gruppe durch die kleinen Straßen von Santiago zogen. Der Chef-Teddybärenentführer fragte die im damaligen Kuba üblichen Fragen: seit wann wir auf Kuba seien, ob es uns gefalle, ob wir schon einmal da gewesen seien, ob wir Kinder hätten, wo die Kinder während des Urlaubs seien und wie alt sie wären. Ich hatte viel Erfahrung in der Beantwortung dieser Fragen. Ich erzählte von unserer Begeisterung für Kuba, unseren zwei Kindern, die während des Urlaubs bei den Großeltern seien und die uns ihre Lieblings-Teddybären als persönliche Vertreter auf die Reise mitgegeben hätten und dass wir die Teddys daher unbedingt wieder mit nach Hause bringen müssten.“

Ich: „Du hast doch gar keine kinder. Warum hast du denn gelogen?“

Susanne: „Ich wusste, dass Kubaner es ganz schrecklich finden, wenn man keine Kinder hat und wir hatten uns die Geschichte zurecht gelegt, damit wir nicht von allen bedauert wurden. Außerdem war es mit dieser Geschichte einleuchtend, dass Hertie und Bepo überall dabei waren.
Auch in der Odyssee durch Santiagos schummrige Gassen zog die Geschichte. Der große Schwarze äußerte sein Verständnis und sagte mehrmals, dass wir gleich da seien. Dann trat plötzlich ein weiterer Kubaner aus einer Tür, kam direkt auf uns zu und drückte mir ein Päckchen in die Hand, das aussah wie ein großes unförmiges Knäuel aus Zeitungspapier. Ich riss das Papier auf und rief ziemlich laut: „HERTIE!“. Dann drückte ich Hertie einen dicken Kuss auf die Nase und schaute erwartungsvoll erst den neuen Kubaner, dann den Chef der Bande an und fragte: „Donde está el otro?“ [ich übersezze: Wo ist der andere?]
Die beiden Geiselüberbringer erklärten uns, dass der andere Bär nicht in Santiago sei und dass sie ihn erst besorgen müssten und wir ihn am kommenden Nachmittag bekämen. Dann forderten sie „El dinero!“. Ich griff in die Hosentasche und gab dem Chef 15 Dollar. Der strahlte mich an und sagte: “Y mañana, por el otro, otro 15 dolares, vale?“ [ich übersezze: Unt morgen gibz dann für den anderen noch mal 15 dollar, nicht?] Ich sagte “Vale!” [ich übersezze: Na klar!].

Ich: „Du meine güte ist das schpannend. Der arme Bepo musste noch eine nacht aushalten. Der hat beschtimmt geglaupt das er euch nie wieder sieht. Wir machen hier jetzt mit dem zweiten teil schluss unt balt gipz dann den dritten unt letzten teil.“

 

eine heiße entführungsgeschichte – teil 1

Als ich das erste mal Hertie erwähnt habe habe ich ferschprochen die geschichte fon seiner unt Bepos entführung auf Kuba zu erzählen. Zur forbereitung habe ich Hertie und Bepo dazu interwjuht. Opwohl das schon fiele jahre her ist können die beiden sich noch sehr gut an die ganze sache erinnern. Beide kennen den anfang unt das ende fon der geschichte aber in der mitte kennt jeder nur seine eigenen erlepnisse weil sie direkt nach dem kitnäpping getrennt wurden.

Ich interwjuhe Hertie unt Bepo
Ich interwjuhe Hertie unt Bepo

Da hap ich Susanne gefrakt op sie mir als koautorin helfen kann weil sie die komplette schtorie miterlept unt die verhantlungen mit den kitnäppern geführt hat. Ich hap dazu ein interwjuh mit ihr gemacht. Das wurde aber sehr lang unt daher hap ich entschieden es in mehreren teilen zu posten. Ich glaup die leser fon meinem blog mögen zu lange posts nicht.

Hier is der erste teil fom interwjuh.

Ich: „Susanne, erzähl bitte wie Hertie unt Bepo entführt wurden.“

Susanne: „Wir waren an dem Abend in Santiago in einem Teehaus. Hertie und Bepo waren in einer Baumwoll-Einkaufstasche. Im Teehaus hängte ich die Baumwolltasche über die Stuhllehne und trank Tee. Du weißt ja, Sammi, dass Hertie und Bepo keinen Tee trinken. Nach dem Bezahlen langte ich hinter mich und ins Leere. Ich rief gleich: „Wo ist denn der Beutel?“ Dann viel lauter: „Scheiße! Die Teddys! Donde esta mi bolso? Ha alguin visto, que ha tomado mi bolso?“ [ich übersezze: wo ist mein beutel? hat jemant gesehen wer meinen beutel genommen hat?] Die anderen Gäste im Teehaus sahen erstaunt drein unt schüttelten die Köpfe.“

Ich: „Jedes mal wenn ich das höre wirt mir ganz schlecht weil ich mir forschtelle wie es Hertie unt Bepo gegangen ist. Wie gingz weiter?“

Susanne: „Wir legten schnell das Geld für den Tee auf den Tisch und rannten auf die Straße. Draußen war niemand zu sehen. Ich bekam mehr und mehr Panik. Wir dachten dass der Dieb den Beutel vielleicht weggeschmissen hat, als er gesehen hat was bzw. wer drin ist. Dann vereinbarten wir eine halbe Stunde zu suchen, ob wir was entdecken und dann zur Polizei zu gehen.“

Ich: „Wars da schon dunkel?“

Susanne: „Ja, wir liefen durch die dunklen Straßen rund um das Teehaus und alles was wir entdeckten war die Müllabfuhr, die die vollen Container auf den Straßen leerte. Ich habe echt Angst gehabt, dass der Dieb den Beutel in einen Müllcontainer geschmissen hat, weil wir so einen Aufstand gemacht haben. Wir haben dann die Container durchsucht. Kakerlaken, Katzen, Gestank, aber keine Spur von Hertie und Bepo. Inzwischen war es zwei Uhr nachts geworden und wir sind zur Polizei gegangen.

Ich: „Du kannst ja zum glükk schpanisch. Sonst hättet ihr gar nicht erst zur polizei gehen müssen.“

Susanne: „Stimmt schon, Sammi, aber genutzt hat es trotzem nichts – hör zu. Auf der Wache war nicht viel los und wir konnten den Diebstahl zu Protokoll geben. Als der Polizist mich fragte, was in dem gestohlenen Beutel gewesen sei und ich ihm antwortete, dass das Wichtigste darin zwei Teddybären gewesen sein, erntete ich ein Schmunzeln und die Fragen: „Dos ossitos? Un con un sombrero rojo? Ha usted visto los robos?“ [ich übersezze: Zwei bärchen? Einer mit einem roten sombrero? Haben Sie die räuber gesehen?]

Ich: „Die haben das gar nicht ernst genommen, weil die kubanische polizei sich nicht für teddys interessiert. Was hapt ihr denn dann gemacht?“

Susanne: „Ich wurde wütend und schrie den kubanischen Polizisten auf Deutsch an. „Eh, das sind meine TEDDYS! Bepo war schon zweimal auf Kuba und liebt diese Insel!“ Wir schlugen uns dann um drei Uhr nachts zu unserem Hotel durch. Geschlafen haben wir so gut wie gar nicht. Dafür haben wir einen Plan gemacht, wie wir unsere Reisegruppe wieder bekommen wollten, und zwar vollständig.“

Ich: „Ok, das gipt es dann in der fortsezzung des interwjuhs. Danke erst einmal bis hierhin, Susanne.“

 

 

 

 

Eifel, maare unt wohlfühlhotel

Ich hap so lange nicht mehr gebloggt weil ich ferreist war. Wir waren mit Susannes mutter Sigrit unt Susanne in der Eifel. Wir waren Hariod, Zimti, Zimtis schwester Fuxi, Fuxis freunt Fritz, Blacky, Oskar unt ich. Fuxi, Fritz unt Oskar wohnen bei Susannes eltern unt wir haben die zusammen mit Sigrit apgeholt. Susannes fater wollte nicht mit weil er nur mit krükken laufen kann unt dann nichts fon so einem urlaup hat.

Alle bis auf Susanne haben for der reise gesakt dass Sigrit schwierichkeiten mit Susannes schnellem auto haben wirt unt dass es ärger zwischen Susanne unt Sigrit wegen dem schnellfahren geben wirt unt dass Sigrit beim autofahren keine musik hören will. Ich weiß nicht warum alle das gedacht unt gesakt haben. Die haben alle föllich daneben gelegen weil es genau anders war. Sigrit fant das schnelle auto gut. Sie mochte das schnelle fahren sehr unt musik hören hat ihr auch gefallen. Susanne sakt immer dass die meisten schwierichkeiten fom gedankenlesen kommen. Da liegt man meistens falsch. So hatten wir eine vergnügliche anreise mit fiel schpaß.

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Blacky mit Oskar auf dem schoß, Hariod, Fuxi, Zimti, Fritz unt ich im schnellen auto mit unserem reiseprowiant

In der Eifel haben wir in einem wohlfühlhotel gewohnt unt haben uns da auch sehr wohl gefühlt. Taksüber waren Susanne unt Sigrit unterweks. Die haben die maare besucht. Das sint wulkankrater. Die meisten dafon sint mit wasser gefüllt unt die sint zum teil sehr tief. Das pulfermaar bringt es auf 74 meter unt ist damit der tiefste see in Deutschlant. Sigrit ist schon älter unt kann nicht mehr so lange laufen. Sie nimmt einen schtock unt dann gehtz. Wenn Susanne unt Sigrit fon ihrem ausfluk zurück kamen haben sie uns apgeholt unt wir sint zusammen im hotelgarten eis essen gegangen.

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wir beim eis essen. Zimti ist hinter dem eisbecher ferschtekkt.

Abenz waren Blacky, Oskar unt ich immer mit im hotelrestaurant. Wir hatten halppengsion unt das bedeutete dass wir jeden abent ein menü mit vier gängen bekamen. Das ist für einen gourmand-gourmet wie mich das bärenparadies. Es war auch deswegen paradiesisch weil das essen auch sehr exkwisiet war. Es fing mit einer forschpeise an unt dann gaps eine suppe. Für mich war die lekkerste das krustentierschaumsüppchen. Dann kam das hauptgericht. Da hat mir das kaninchenfilee mit garneelen, tomatenrisotto unt frittiertem rukkola am besten geschmekkt. Bei den nachtischen fanden wir alle das tieramißu den hit. Susanne hat dann als einzige fon uns noch käse gegessen.

Nach dem essen haben wir uns auf unserem großen balkong dann noch etwas unterhalten befor wir ins bett gingen. Wir hatten eine extra bärenkautsch unt da haben wir dann auch geschlafen. Im urlaup gipt es bei uns immer die besonderheit dass Susanne uns ins bett bringt unt dass wir zugedekkt werden.

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Im urlaup schlafen wir zugedekkt im liegen.

Sigrit hatte drei gute forsäzze für die eifelreise: nicht rülpsen, nicht das messer aplekken unt nicht scheiße sagen. Sie hat es fast immer geschafft ihre guten forsäzze einzuhalten. Wir waren alle sehr zufrieden unt haben dann Sigrit unt ihre teddys wieder nach hause gebracht befor auch wir wieder nach hause gefahren sint.

Es war eine sehr gelungene reise.

fußball em unt dies unt das

Die fußball em sorgt bei uns für sehr differenzierte abende. Wenn deutschlant schpielt kukken Martin, ich, Hertie, Mekki, Bobbi, Blacky, Joki unt Berri sehr interessiert. Hariod, Zimti unt Grundi kukken nur mit einem Auge unt Susanne kukkt gar nicht. Das ist bei uns aber kein problem weil wir sowieso nicht immer alles zusammen kukken. Zum beischpiel kukken Susanne unt ich sehr gerne das perfekte dinner weil wir als gourmand-gourmets da was lernen können. Martin interessiert das nicht so.

Hariod ist heute gewaschen worden. Sie hatte einen flekk auf dem linken bein unt der musste wek. Susanne hat eine schüssel mit warmem wasser, schampong unt ein weiches tuch genommen. Dann hat sie mit dem nassen tuch an dem flekk gerubbelt unt der war sofort wek. Hariod hat großes glükk gehapt das Susanne nicht mit dem schampong unt fiel rubbeln ranmusste.

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Hariod sauber ohne flekk unt mit guter laune

Ich bin schon zweimal gewaschen worden. Das erste mal war gar nicht schpaßig. Da hat Susanne mich unt Mekki mit gallseife gewaschen. Dafon wirt einem übel weil gallseife ganz übell riecht. Unt es ist auch deswegen ganz schrekklich weil wir danach fiele wochen nach gallseife geschtunken haben. Beim zweiten mal hat Susanne ihren schampong genommen. Der duftet gut unt die sache ist halp so schlimm. Ich mag trozdem nicht gerne gewaschen werden. Susanne unt Martin sagen das ich sogar bei dreißich grat waschbar wäre aber das möchte ich auf gar keinen fall erleben.

Susanne hat eine freundin die ihre bären in der waschmaschiene wäscht. Wenn es ämnesti internäschonell für teddys gäbe würden wir das da melden. Diese freundin ist sonst ganz nett zu teddys. Sie ist besonders gut mit Hertie befreundet unt hat ihm einen schtrantkorp geschänkt.

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Hertie ohne schtrantkorp aber mit sokken – deshalp ist das foto im winter gemacht worden

Hertie ist der zweite bär neben Trio der berlienert. Fon ihm erzähl ich dann demnäxt. Er unt Beppo haben eine ganz abenteuerliche horrorgeschichte auf kuba erlebt. Da sint er unt Beppo entführt worden unt Susanne hat die teddys gegen lösegelt ausgelöst.